Feb 08

Auch als Selbständiger muss man mit etwaigen Problemfällen rechnen. Ein kluger Freiberufler sorgt natürlich vor, aber wissen Sie denn, gegen was Sie sich versichern sollten?

Aus Schaden wird man klug, sagt ein altes Sprichwort. Was aber, wenn der Schaden die Existenz als Freiberufler kostet? Besonders ärgerlich ist es, wenn man glaubt, gut versichert zu sein, die Versicherung aber wegen einem „Leistungsausschluss“ im „Kleingedruckten“ der Versicherungsbedingungen nicht bereit ist zu zahlen?

Viele IT-Freiberufler und kleine IT-Dienstleistern schenken den Haftpflichtrisiken und den damit verbundenen Versicherungsthemen nicht ausreichend Aufmerksamkeit, denn eine ganz normale Haftpflicht die am häufigsten auftretenden Schadensfälle im IT-Bereich nicht abdeckt.

Unternehmen können zwischen 2 Arten der Haftpflichtversicherungen wählen:

1. Die Betriebshaftpflicht deckt die Haftpflichtansprüche, die einem Dritten durch die betriebliche Tätigkeit eines Unternehmens schuldhaft verursacht wurden. Nur die Eigenschaften und Rechtsverhältnisse, die der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss angibt, fallen unter den Versicherungsschutz. Eine konventionelle Betriebshaftpflichtversicherung versichert nur Ansprüche, welche aufgrund von Personen- oder Sachschäden auftreten. Sie greift nicht bei direkten Vermögensschäden.

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Feb 05

Teil 2 meiner kleinen Akquise-Erfolgsfaktoren-Reihe, beschäftigt sich mit dem Thema Kontinuität, denn was nützt es fachlich spitze zu sein, wenn man keine Kunden akquiriert und einem nach und nach womöglich die Kunden ausgehen?

So ist, neben einem hervorragenden Unternehmensauftritt, zu dem professionelle Visitenkarten ebenso gehören, wie Briefpapier und eine aussagekräftige Internetseite, auch der kontinuierliche Kontakt zum (potentiellen) Kunden sehr wichtig.

Hierzu muss man sich, auch wenn es banal klingen mag, Zeit nehmen. Denn um die Akquise erfolgreich zu gestalten, sollte man dem Kunden das Gefühl geben, ein kompetenter Ansprechpartner zu sein. Dieses kann man aber schlecht vermitteln, wenn man sich nur wenig Zeit nimmt. So hilft es vielleicht dem ein oder anderem, sich täglich oder wöchentlich fest Zeit einzuplanen und sich zu überlegen, wie viele Kunden man ansprechen kann, bzw. möchte. Und dieses sollte dann regelmäßig wiederholt werden. Kontinuierlich sollten auch diverse Einträge in relevanten Datenbanken gepflegt werden.

Gerade für Existenzgründer ist die Akquise wichtig, da man anfänglich meist keine Aufträge verbuchen kann. Daher lautet der Hauptjob: Akquise und professionelle Angaben innerhalb der Kundengespräche, damit man einen guten Eindruck hinterlässt und evtl. wieder gebucht wird.

Schwierig wird es spätestens dann, wenn man ausgebucht ist und wenig Zeit hat, um neue Kunden zu akquirieren. Aber hier muss die Devise lauten: Andere Akquisewege finden, die weniger Zeit in Anspruch nehmen, denn ist die hektische Zeit erst einmal vorbei, müssen neue Aufträge folgen.

Wichtig ist, sich deutlich zu machen, dass die Akquise immer Priorität haben sollte. Und haben Sie keine Angst. Denn mit der Regelmäßigkeit kommt auch die Routine. Je häufiger Sie überzeugend und selbstsicher auftreten, desto mehr verliert die Akquise ihren Schrecken. Sie werden merken, wie sich die Akquise in Erfolg niederschlägt.

(Quelle: http://www.unternehmenskick.de/)

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Feb 04

Hamburg, 04. Februar 2010. Dass der Start in das Jahr 2010 für IT-Freiberufler mit einer erfreulichen Entwicklung anfängt, zeigt der monatliche Marktmonitor von projektwerk. Besonders auffällig ist die Zunahme der SAP- und J2EE/Java-Projekte auf projektwerk.de zum Jahresanfang. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Zahlen um 37,9 Prozent beziehungsweise 54,5 Prozent.

Die Zahl der SAP-Projekte stieg damit auf den höchsten Wert seit März 2008 und erweist sich damit als konvergent zu den Erwartungen des Software-Unternehmens, das trotz des weiterhin angespannten Marktumfeldes und der nach wie vor andauernden Unsicherheit bei Kunden nach den krisenbedingten Rückgängen des vergangenen Jahres für das Jahr 2010 mit erneutem Umsatzwachstum rechnet.
“Wir sind vorsichtig optimistisch, dass im Laufe von 2010 die Investitionsbereitschaft in unseren wichtigsten Regionen wieder anzieht. “, sagte SAP-Vorstandssprecher Leo Apotheker der “Börsen-Zeitung“.

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Feb 03

Bereits zum zweiten Mal findet vom 31. Mai bis 02. Juni 2010 die webinale in der Hauptstadt Berlin statt. Veranstaltungsort ist in diesem Jahr das Maritim proArte Hotel.

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Business, Design und Technology sind die drei grundlegenden Pfeiler für Erfolg im World Wide Web. Die webinale setzt bei genau diesen drei Pfeilern an: Holistisch, ganzheitlich wird das Internet betrachtet und durchleuchtet. Die Konferenz konzentriert sich nicht auf einzelne Fragmente, sondern hat stets das große Ganze im Blick. Der webinale gelingt damit ein Brückenschlag zwischen Designern, Webentwicklern und Managern wie sonst keiner anderen Veranstaltung. Dabei konzentriert sie sich nicht allein auf das Heute – die webinale wirft immer auch einen Blick in die Zukunft, zeigt Trends und liefert heute bereits die Antworten auf die Herausforderungen von morgen.

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Feb 03

Neuer SAP Freiberufler Stammtisch in Hamburg

Beitrag von Maike Feddersen / Kategorie: Events, Freiberufler
Tags: , ,

Erstes Treffen am 17.Februar 2010

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Ab Februar 2010 gibt es einen neuen Stammtisch für SAP-Freiberufler aus Hamburg und Umgebung. Der SAP-Experte und Leiter des SAP-Arbeitskreises Dieter Brencher – dsak.info – hat die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Kollegen René Eberstein einen neuen Stammtisch ins Leben gerufen. Das erste Mal kommen die SAP-Berater am 17. Februar ab 19.00 Uhr zusammen. Treffpunkt ist das „Einstein“ im Zentrum Hamburgs.
Alle interessierten SAP-Freiberufler, die ihr Netzwerk erweitern möchten, sind eingeladen, bei diesem ersten Meeting dabei zu sein und den neuen Stammtisch gemeinsam aufzubauen.

Veranstaltungsort:

Einstein
Schopenstehl 32
20095 Hamburg

Anmeldungen:

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung unter office@bvsi.de in der Geschäftsstelle des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik bvsi.de an.

Ein Interview mit Dieter Brencher finden Sie im projektwerk Blog.

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Feb 03

projektwerk Update

Beitrag von Nina Höppner / Kategorie: projektwerk.de
Tags:

Schon wieder ist eine Woche vergangen. Und wieder haben uns kleine und große Dinge beschäftigt.

Vergangenen Donnerstag hatte der Social Media Club Hamburg eingeladen. Zum Thema “Word of Mouth Marketing im Trend – berechtigt?” wurde mit Torsten Panzer von Buzzer Deutschland und Walter Matthias Kunze von Trendquest diskutiert. Besonders in Erinnerung ist mir dabei das Beispiel von Pampers und seinen flexiblen Bündchen ;)

Da unser Team am 1. Februar Zuwachs bekommen hat, waren wir natürlich auch etwas mit Büroplanung und Vorbereitung hierfür beschäftigt. An dieser Stelle aber auch noch einmal ein herzliches Willkommen, Susanne!

100202_update_klein 100202_update2_klein Konzeptionell haben wir diese Woche wieder stark daran gearbeitet, die Workflows und Use Cases auf projektwerk.com/it zu vereinfachen und freuen uns schon auf die ersten User Feedbacks. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

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Feb 03

blog

Bild: sunny side up!

Corporate Blogs sind heutzutage für die Unternehmenskommunikation wichtiger den je. Social Media und gerade die Blogs gelten als zentrales Instrument zur Kommunikation. Das lässt viele deutsche IT- und Telekommunikations-Unternehmen kalt, denn sie nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht.

PR-COM kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass nur 3 von 100 deutsche IT-Unternehmen, Corporate Blogs für ihre Unternehmenskommunikation nutzen. Die Münchner Agentur hat die Websites von ca. 100 IT-und Telekommunikationsunternehmen untersucht, die zu den größten gehören. Auswahlkriterium war, dass die Unternehmen eine besondere Affinität zum Web haben müssten.

Lediglich 8 öffentliche deutsche Blogs konnten identifiziert werden, 19 weitere weisen immerhin englische Blogs auf und sogar 3 Unternehmen bloggen in beiden Sprachen. Interessanterweise wurde bei allen Webseiten, die über Blogs verfügen, festgestellt, dass die Links zu den jeweiligen Blogs nur sehr schwer aufzufinden waren. Nur bei 3 von 100 Unternehmen, waren regelmäßig gepflegte Blogs leicht zu finden. Am intensivsten werden deutsche Blogs von Microsoft eingesetzt.

“Ausgerechnet die IT, die sich selbst als Speerspitze der Innovation versteht, verweigert sich auf breiter Front den Möglichkeiten des Web 2.0″, sagt Alain Blaes, Geschäftsführer von PR-COM. “Dass Unternehmen, die zum Teil Tausende von Mitarbeitern beschäftigen, keine Ressourcen für einen vernünftigen Corporate Blog freihaben sollen, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Welt der Kommunikation und der Medien verändert sich, und die IT-Unternehmen müssen aufpassen, dass sie hier nicht den Anschluss verlieren. Wer beispielsweise junge Leute nicht über das Web 2.0 anspricht, darf sich auch nicht über mangelnde Technik- oder IT-Affinität beklagen.”

Quelle: Media-Treff.de

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Feb 02

projektwerk Schneemann goes Web 2.0

Beitrag von Simone Amores / Kategorie: Allgemein
Tags: , ,

In Hamburg schneit es mittlerweile fast ununterbrochen und so haben wir uns gedacht, nutzen wir die Gunst der Stunde, um den Winter ein wenig Web 2.0 tauglich zu machen:

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Feb 02

IT Projekte erfolgreich präsentieren

Beitrag von Caroline Abel / Kategorie: Allgemein
Tags: ,

Die Computerwoche online empfiehlt, dass IT Fachleute künftig noch stärker auf eine wirtschaftliche Argumentation im Gegensatz zu einer allzu technischen Rechtfertigung achten sollten. Hierzu stellt sie sieben Tipps auf bzw. benennt Bereiche, in denen diese Art der Überzeugungsarbeit besonders schlagkräftig ist:

1. Think TCO, not ROI
IT Projekte sollten nicht den erwarteten Return on Investment (ROI), sondern besser die Total Cost of Ownership (TCO) als Messgröße ansetzen. Zudem sollte generell ein wirtschaftlicher Umgang mit Ressourcen und Budgets demonstriert werden und bspw. Kostenvergleiche und Referenzprojekte herangezogen werden.

2. Cloud Computing
Cloud Computing Dienste versprechen eine Flexibilisierung von IT Kosten. Jedoch ist zu bedenken, dass Einschränkungen bezüglich Kundendaten oder sensibler Finanzinformationen bestehen, daher empfiehlt sich die Verwaltung in einer Cloud vor allem für taktische und weniger für unternehmensstrategische Anwendungen.

3. Green IT
Für die IT wird sich der Einsatz von Green IT erst dann durchsetzen, wenn sie einen besseren TCO als herkömmliche Technik liefert. Das bedeutet, dass zunächst der Kostenfaktor im Vergleich zu bisherigen Systemen geklärt sein muss, bevor bspw. das Argument der Werbewirksamkeit von „grünem“ Engagement aufgeführt wird. Weiterlesen ›

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Feb 01

Ideenschutz für Freiberufler

Beitrag von Caroline Abel / Kategorie: Freiberufler
Tags: ,

Besonders Freiberufler leben von ihren Ideen und Einfällen. Blöd nur, dass diese urheberrechtlich schwer zu schützen sind.
Das Urheberrecht schützt nicht die Idee selber, sondern die darauf basierenden Werke, wie Bücher oder Programme (vgl. § 2 Abs. 1 UhrG). Auch das Patentgesetz beschränkt sich auf (technische) Erfindungen, die gewerblich zu nutzen sind (vgl. § 1 Abs. 1 PatG).

Viele Freiberufler haben oftmals keine andere Wahl: Sie müssen Ihre Ideen preisgeben, um mit Kunden überhaupt ins Geschäft zu kommen.
Daher können die folgenden Regeln für Sie hilfreich sein:

• Wählen Sie nur vertrauensvolle Gesprächspartner aus (bspw. mit Hilfe von Referenzen).
• Bringen Sie gegebenenfalls eine Verschwiegenheitsklausel an (d.h. der Gesprächspartner wird in die Pflicht genommen Stillschweigen über das Vorhaben zu wahren).
• Legen Sie nicht alle Details der Idee offen, sondern umreißen Sie diese vorerst grob.
• Halten Sie den Kreis der Mitwisser begrenzt.
• Versuchen Sie Ihre Idee ständig zu verbessern und weiterzuentwickeln.
• Lassen Sie sich von Nachahmungen nicht entmutigen.

Über weitere Tipps und Ideen zu diesem Thema freuen wir und alle anderen Leser sich gleichermaßen!

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