2010
02
Sep

Auf der IT-Security-Fachmesse it-sa in Nürnberg wird es in diesem Jahr eine 1000 Quadratmeter große Sonderfläche „Das perfekte Rechenzentrum – Planung, Bau und Technik“ geben. Vom 19. – 21. Oktober können sich dort Besucher über alle Belange rund um die Sicherheit im Rechenzentrum informieren.

Mit der neu gestalteten Themenfläche wird der Aspekt Sicherheit im RZ auf der it-sa erstmals konsolidiert abgebildet. Ergänzt wird das Ausstellungsangebot durch geführte Touren und ein zusätzliches Forum Orange in der Messehalle. Zum Thema hat der SecuMedia-Verlag zudem ein umfangreiches Verlagsspecial herausgegeben, das kostenfrei unter www.kes.info/rz-sicherheit bestellt werden kann.

Aussteller

Für den Bereich haben sich bisher 18 Unternehmen angemeldet: APC by Schneider Electric, AXIS Communications GmbH, bit GmbH, data-complex GmbH, DIM Design-Institut GmbH, Eaton Power Quality GmbH, Emerson Network Power GmbH, GEIGER DATA NETWORK DESIGN, Masterguard GmbH, modulan GmbH, MVV Energiedienstleistungen GmbH, Newave USV-Systeme GmbH, noris network AG, Rittal GmbH & Co. KG, SCHÄFER Ausstattungs-Systeme GmbH, Schroff GmbH, STULZ GmbH, WAGNER Group GmbH.

Produkte, Leistungen, Informationen

Auf der Sonderfläche werden beispielsweise folgende Produkte und Lösungen präsentiert:
- APC by Schneider Electric zeigt integrierte, energieeffiziente Lösungen für Rechenzentrum und Serverräume. Im Zentrum steht dabei die InfraStruxure-Architektur sowie die neuen Back-UPS und Smart-UPS Modelle.
- Axis Communications, weltweite Marktführer im Bereich Netzwerkvideo, informiert auf der it-sa über die neuesten Technologien im Bereich der IP-Videoüberwachung. Ein Highlight am Stand sind die Axis Netzwerk-Wärmebildkameras, die Bilder von Besuchern und Mitarbeitern anhand ihrer Wärmestrahlung erzeugen.
- Die bit GmbH ist ein herstellerunabhängiger RZ-Planer und RZ-Generalunternehmer. Das Unternehmen stellt individuelle Konzepte vor, die Verfügbarkeit und Energieeffizienz perfekt miteinander verbinden.
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2010
31
Aug

Ab September 2010 startet die Seminarreihe „Clean Code Developer School“ (CCD School) der dotnetpro – dem Entwicklermagazin für .NET, Visual Basic, C++ und VBA und dem Professional Developer College. Das Schreiben von sauberem und wartbarem Code steht bei den Seminaren im Mittelpunkt. Die Seminare finden in drei Modulen statt und werden in Frankfurt und München angeboten.

Die Clean Code Developer School ist darauf spezialisiert, die Prinzipien und Praktiken für hohe innere Softwarequalität zu vermitteln. Gerade durch ihre Form adressiert sie die besonderen Anforderungen, die ein Entlernen von kontraproduktiven Gewohnheiten und der Aufbau von hohem Bewusstsein für innere Softwarequalität stellen.

Die Seminare sind projekt- und dialogorientiert, alle Inhalte werden im Rahmen von Projekten vermittelt, die von der Anforderungsanalyse bis zum Codereview nach Fertigstellung laufen. Gelernt wird also nicht isoliert an künstlichen Kleinbeispielen, sondern immer in einem praxisnahen Rahmen auf dem eigenen Laptop. Zu diesem Rahmen gehören dann auch Teamwork und Zeitdruck.

Die Trainer sind Stefan Lieser und Ralf Westphal. Sie haben als Gründer der Clean Code Developer Initiative sowie Berater in Sachen Softwarearchitektur und Entwicklungsprozess die Erfahrung für ein effektives Training. Das innovative Konzept der Clean Code Developer School haben sie entwickelt und getestet. Bei diesen Seminaren erhalten die Teilnehmer einen effizienten und nachhaltigen Einstieg in die Entwicklung hoher innerer Softwarequalität.

Alle weiteren Informationen zu den Trainern und die vollständigen Beschreibungen der Module stehen online zur Verfügung unter www.priotraining.de.

2010
30
Aug

IT-Freiberufler unterschätzen tagtäglich ihr Haftungsrisiko, v.a. bei Routinearbeiten. Dabei haften IT-Experten für Schadenersatzansprüche mit Ihrem gesamten privaten (und auch zukünftigen) Vermögen. Im Fall der Fälle kann dies zum finanziellen Ruin führen, wenn nicht über eine geeignete IT-Haftpflicht ausreichend vorgesorgt wurde. Dabei ist bei Vertragsabschluss insbesondere auf das “Kleingedruckte” in den Versicherungsbedingungen zu achten.

Im nachstehenden Schadenfall erläutern wir Ihnen wichtige Ausschlussklauseln, die leider immer noch in vielen Versicherungsbedingungen anderer Versicherer vorzufinden sind.

Schadenshergang
Ein kleineres Finanzinstitut erteilte einem IT-Experten einen Auftrag zur kompletten automatischen Sicherung von allen relevanten Kundendaten (z.B. Kontaktdaten, Vertragsdaten, Beratungsdaten, Korrespondenzdaten, Mails, Faxe, etc.). Neben der Planung und Installation sollte er auch die Servicewartung übernehmen. Das Backup-System war so aufgebaut, dass täglich eine Sicherungskopie der neu hinzu gekommenen oder bearbeiteten Kundendaten durchgeführt wurde. An jedem Wochenende wurde noch zusätzlich der komplette Datenbestand gesichert und der Systemadministrator über die durchgeführte (erfolgreiche) Datensicherung per Mail informiert.

Nach neun Monaten wurde der Systemadministrator mit folgender Meldung konfrontiert: “Es konnte kein tägliches Backup erstellt werden”. Der für die Servicewartungen zuständige IT-Dienstleister wurde aufgefordert, die Fehlermeldung auf deren Ursache hin zu prüfen. Er stellte anhand des Protokollfiles einen Fehler im Meldesystem fest (nicht bei der Datensicherung selbst!). Der Meldefehler war schnell behoben. Aus Zeitgründen heraus wurde die gesamte Datensicherungsroutine durch den IT-Dienstleister weder auf Vollständigkeit noch auf sonstige Fehler geprüft.

In der Zwischenzeit hatte ein schweres Gewitter im Bürokomplex einen Überspannungsschaden und “Absturz” der jeweiligen Arbeitsplatzrechner ausgelöst. Bei der nun dringend durchzuführenden Rücksicherung wurde festgestellt, dass das Datensicherungssystem seit vielen Monaten nicht mehr ordnungsgemäß funktionierte (ohne eine Fehlermeldung auszulösen). Hätte der IT-Dienstleister seinen Wartungsvertrag ordnungsgemäß ausgeführt, wären diese Fehler viel früher offensichtlich geworden.
Die Neu-Eingabe aller relevanten Kunden- und Vertragsdaten musste daraufhin mit zusätzlichem Personal sowie einer Vielzahl von Überstunden in Handarbeit wieder eingegeben werden. Ein Sachverständiger schätzte den Eingabeaufwand auf 6.500 Stunden und damit standen Schadenersatzansprüche gegen den IT-Dienstleister in Höhe von € 175.000 im Raum.

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2010
26
Aug

Die führende Fachmesse für Existenzgründung, Franchising und Unternehmensentwicklung findet in Essen am 24. und 25. September statt. Ob eigene Idee, Franchise-Konzept oder Lizenz, der Schritt zum eigenen Unternehmen geht manchmal ganz schnell. Aber wie so oft liegt die Grundlage zum Erfolg im Detail: Welche Rechtsform ist die Richtige? Wie finde ich geeignetes Personal? Wie kann ich das Wachstum sichern? Wer kann mich beim Ausbau des Unternehmens beraten? Bin ich überhaupt ein Cheftyp?

Die START-Messe in Essen (24. und 25. September, Messe Essen) gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Dabei geht es auf der START-Messe nicht nur um Gründung, mindestens ebenso wichtig sind die Themen Unternehmensaus- und -aufbau. Was muss man also nach der Gründungsphase tun, um die nächsten Schritte erfolgreich zu gehen. Hier bietet die START-Messe in Essen fundierte Tipps und Anregungen bei den Ausstellern und im kostenfreien Vortragsprogramm.

Informieren Sie sich online
Wer genau wissen will was die START an Themen bietet, kann sich jetzt schon informieren und das vorläufige Vortragsprogramm herunterladen. Das Themenspektrum ist weitgefasst und auf junge Unternehmen und Gründer zugeschnitten. „Bankenknigge: Wie Sie sich am besten auf das Bankgespräch vorbereiten!“, „Franchising in Deutschland – Chancen und Erfolgsaussichten“ oder „Best of Online-Marketing und Web 2.0“ sind nur einige der Themen. In den Vorträgen und Workshops werden junge Unternehmerinnen und Unternehmer umfassend sowohl auf die berufliche Selbstständigkeit als auch auf das Führen von Unternehmen vorbereitet.

Höhepunkte sind die Key-Note-Speeches von Martin Geiger, Effizientertainer und Trainer des Jahres 2007, und Inga Koster von der true fruits GmbH. Während Martin Geiger zum „Zeitmanagement 2.0 – Die 5 wichtigsten Überlebensstrategien im Zeitalter der Informationsüberflutung“ referiert, erzählt Inga Koster wie „true fruits – vom Studentenprojekt zum Marktführer“ wurde. Auf der Website können sich Besucher das vorläufige Programm anschauen und sich ihren eigenen Messefahrplan zusammenstellen.
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2010
25
Aug

„Datenbanken in der Cloud“ heißt das Kongressthema am 19. und 20. Oktober 2010 in der Meistersingerhalle Nürnberg. Präsentiert werden Ihnen die beiden Konferenztage von der databasepro, der einzigen deutschsprachigen Fachzeitschrift für Datenbank-Profis.

Besondere Highlights sind:

Arbeiten mit SQL Azure
SQL Azure kommt mit den wichtigsten Funktionalitäten vom SQL-Server in die Cloud. Das gibt Entwicklern Sicherheit bei der Entscheidung für den Datenbankservice. Im Vortrag wird gezeigt, was SQL Azure leistet und wie man einige der Einschränkungen überwindet sowie die Performance und Sicherheit optimiert. Ferner geht der Vortrag darauf ein, wie man NoSQL-Datenbanken wie Azure Table Storage und SQL-Server-Datenbanken mit dem gleichen LINQ-basiertem API ansteuern kann und so flexibel bleibt.

Tim Fischer, Plattform Marketing Manager bei Microsoft, hält diesen Vortrag.

Document Databases in der Cloud
Dieser Vortrag zeigt, wie sich Dokumenten-orientierte Datenbanken anschicken, in Sachen Produktivität und Skalierbarkeit den großen Playern der SQL-Welt Besitztümer streitig zu machen: Die ständige Fluktuation der Infrastruktur in der Cloud, Skalierung über mehrere Geo-Locations und Data-Center hinweg sind Herausforderungen, denen sich CouchDB und Riak mit interessanten, aber völlig unterschiedlichen Ansätzen stellen.

Mathias Meyer hält diesen Vortrag. Er arbeitet bei Peritor in Berlin, wo er sich Consulting und Entwicklung mit Ruby on Rails und Amazon Web Services widmet.

Das komplette Programm finden Sie unter www.databasepro-powerdays.de.

Sie können sich mit projektwerk zu einem vergünstigten Preise zu den databasepro powerdays anmelden und zahlen nur € 399,- statt € 499,- zzgl. MwSt. pro Tag. Geben Sie dafür unter http://www.databasepro-powerdays.de/Anmeldung den Code DBPD10prw und Sie erhalten die ermäßigte Teilnahmegebühr.

Unter http://twitter.com/dbppowerdays oder auf unserer Facebook-Seite databasepro-powerdays können Sie sich über das Thema auszutauschen.

2010
24
Aug

Horst Harrant, zertifizierter Project Management Professional (PMP®) und langjähriger Projektmanagement-Trainer gibt Tipps zum professionellen Risikomanagement. Zum Beispiel sollte von Anfang an ein gutes Risikomanagement fest in Projekte installiert sein. Das Hauptziel des Risikomanagements besteht jedoch darin, die potenziellen Problemfelder innerhalb des Projekts ausfindig zu machen und die damit verbundenen Risiken zu identifizieren. Dabei sollte sich Risikomanagement auf die wichtigsten und gefährlichsten Risiken konzentrieren.

„Nach dem Pareto-Prinzip gilt: Die 20 Prozent der „wichtigsten Risiken“
verursachen circa 80 Prozent der gesamten Schäden im Projekt.“

Mit der Planung und Analyse der Projektrisiken sollte man so früh wie möglich beginnen, auf alle Fälle immer vor dem Vertragsabschluss.

Typische Risiken

  • unterschiedliche Ziele der Projektbeteiligten oder unklare Projektanforderungen
  • wichtige Arbeitsschritte werden versäumt oder Methoden nicht sauber eingesetzt
  • unzureichende Risikoanalyse, unklare Definition bei der Projektanforderung, unklare Verträge oder wechselnde Zielsetzungen

Leitsätze, die vor Schlimmerem schützen sollten

  1. Risiken gehören zu jedem Projekt und sind kein Grund zur Panik
  2. Alle Projektverantwortlichen sind für das Risikomanagement verantwortlich
  3. Offene und ehrliche Kommunikation kann beim frühen Erkennen von Risiken helfen
  4. Risiken und entsprechende Abwehrmaßnahmen gehören zu den ersten Themen jeder Projektbesprechung
  5. Beschlossene Abwehrmaßnahmen und Entscheidungen werden konsequent umgesetzt und auf Wirksamkeit  überwacht
  6. Probleme sollten Projektintern bleiben und sofort behandelt werden
  7. Vorgehensweisen und Tools im Risikomanagement werden im Projektteam abgestimmt und einheitlich  angewendet

Quelle: Haufe Akademie

2010
23
Aug

Diese Frage beantwortete Regina Kern, Produktmanagerin für Projektmanagement von der Haufe Akademie, in einem interessanten Interview, und gibt auch einige Tipps und Tricks.

Hier sind ein paar Auszüge, denen wir uns ebenfalls anschließen können

Optimale Voraussetzungen für den Projektstart

  • Chefetage und Topmanagement sollten hundertprozentig hinter der Projektarbeit stehen
  • Jeder Mitarbeiter sollte wissen, worum es bei einer Projektarbeit wirklich geht
  • Projekte müssen mit den notwendigen finanziellen und personellen Ressourcen ausgestattet sein
  • Der Projektleiter sollte zum frühsten möglichen Zeitpunkt benannt werden
  • Externe Projektmanager haben Vorteile, aber auch Nachteile, Vorteil: Sie haben den Blick von außen und müssen weniger „politische“ Rücksichten nehmen. Nachteil: Die Integration in das Team muss gelingen
  • Teammitglieder sollten immer die Mitarbeiter sein, die über eine hohe Fachkompetenz verfügen, eigenverantwortlich arbeiten können und die Spielregeln der Kommunikation beherrschen
  • Teamfähigkeit steht an erster Stelle
  • Schon zu Beginn des Projektes sollten Ziele klar definiert werden. Man sollte sich immer im Klaren sein, was man erreichen will und kann

So laufen Projekte rund

  • Ein Projekt sollte Vorrang vor dem Alltagsgeschäft genießen
  • Projektleiter sind Manager. Entsprechend müssen sie über Kompetenzen verfügen – sowohl soziale als auch fachliche
  • Jedes Mitglied der Projektarbeit ist gleichberechtigt und untersteht nur dem Projektleiter
  • Sollten Konflikte im Projekt entstehen, sollten sie auch hier wieder gelöst werden
  • Man sollte sich an einer Projektmanagementmethode orientieren und Projektprozesse standardisieren. Sie sollten individuell angepasst sein und schriftlich festgehalten werden.
  • Nicht zu vernachlässigen sind Dokumentation, ein kontinuierliches Projektcontrolling (Soll-Ist-Analyse) inklusive Risiko- und Changemanagement
  • Der Projektleiter sollte stets über Aktuelles informieren

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2010
19
Aug

Webfuture Award 2010 steht in den Startlöchern. Die Bewerbungsphase für den mit 25.000 Euro dotierten Startup-Wettbewerb von Hamburg@work beginnt. Egal ob Online-Shop, Empfehlungsportal oder Social Network – Web-Angebote sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Die Macher hinter diesen Projekten müssen immer wieder aufs Neue einen Mehrwert schaffen, der User im Überangebot der Web-Services gerade auf ihre Seite zieht. Innovationen aus Hamburg sind gefragt: Um die Startup-Szene der Hansestadt in diesem Sinne zu fördern, veranstaltet die Initiative Hamburg@work in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge den Webfuture Award.

Ab sofort bis zum 30. September 2010 können Startups aus der Metropolregion Hamburg ihre Ideen in den Bereichen E-Commerce, Web 2.0 und Social Communities unter www.webfuture-award.de einreichen. Die Teilnahme ist kostenlos. Auf die Gewinner wartet nicht nur ein Preisgeld im Gesamtwert von 25.000 Euro, sondern auch Kontakt- und Betreuungsmöglichkeiten durch die Fachjury, die sich aus den wichtigsten Akteuren der Hamburger E-Commerce-Branche zusammensetzt.

„In diesem Jahr erwarten wir wieder eine große Anzahl an Einreichungen“, prognostiziert der Juryvorsitzende Dr. Gottfried Neuhaus von Neuhaus Partners GmbH. „Die Qualität der Bewerbungen in der Vergangenheit mit Gewinnern wie Mikestar oder Yoom zeigt, dass der Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Startup-Szene in Hamburg leistet“, so der Venture-Capital-Spezialist.

Wie in den vergangenen Jahren erfolgt die Bewertung der eingereichten Konzepte in einem zweistufigen Auswahlverfahren durch eine Fachjury. Sie setzt sich aus namhaften Vertretern der Hamburger Online-Branche zusammen, wie Wilfried Beeck, Geschäftsführer ePages GmbH, Dr. Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien des Versandhandelshauses Otto oder Erik Siekmann, Geschäftsführer Blume2000 New Media AG. In der ersten Phase wird nach intensiver Prüfung und unabhängiger Bewertung durch die Fachjury die Auswahl der Einreichungen vorgenommen.

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2010
18
Aug

Der Community & Marketing 2.0 SUMMIT findet vom 28.-30.09.2010 im Steigenberger Hotel in Hamburg statt.

Die sozialen Medien sind als Kommunikations- und Interaktionskanal nicht mehr wegzudenken. Vor diesem Hintergrund erläutert der Community & Marketing 2.0 SUMMIT 2010 die konkrete Umsetzung von Geschäfts- und Marketing-Aktivitäten, die auf diese neuen Dienste aufsetzen.

Wählen Sie zwischen zwei parallelen Strängen zu Best-Practices des Marketing 2.0 sowie des Community Managements und erhalten Sie Einblick in Unternehmensbeispiele von

· ARD
· Coca-Cola
· Fiat
· Greenpeace
· Lufthansa
· Mirapodo
· Monster
· Scout24
· TUI Cruises
· Vodafone

Zusätzlich zu den beiden Kongresstagen bietet der SUMMIT am Vortag, dem 28.09.2010, drei Seminare zu den Themenschwerpunkten Facebook Marketing, Community Marketing und Markenkommunikation.
Termin: Hamburg, 28.-30. September 2010
Kosten:
ab 490 Euro zzgl. MwSt.

Die Impressionen des letztjährigen SUMMITs finden Sie unter http://www.community-summit.de/impressionen.html.

Seien Sie 2010 dabei und/oder bewerben Sie sich unter www.community-summit.de und folgen Sie uns auf Twitter www.twitter.com/communitysummit oder Facebook.

2010
17
Aug

Ivan Engler, Regisseur des Science Fiction Films Cargo wird auf der prio.conference am 19. und 20. Oktober 2010 in der Meistersingerhalle Nürnberg sein. Das Thema der prio.conference, die bereits in ihr 5. Jahr geht, lautet „Verteilte Architektur – Von der Mehrkernsoftware zur Unternehmensanwendung“.

In 4 parallelen Tracks berichten nationale und internationale Referenten über Konzepte, Technologie, Tools und Best Practices rund um die Verteilung von Software im Großen wie im Kleinen. Die Keynote wird in diesem Jahr von einem Filmregisseur gehalten. Ivan Engler, u.a. Regisseur von Cargo, einem Science Fiction Film. Sein Diplomfilm NOMINA DOMINI errang an mehreren internationalen Filmfestivals Preise und Auszeichnungen

Sie fragen sich jetzt, was hat denn ein Filmregisseur auf einer Entwickler-veranstaltung zum Thema „Verteilte Architektur“ zu suchen? Der Blick über den Tellerrand verrät, dass es einige Parallelen gibt zwischen der Film- und der Softwarebranche. Denn eine Filmproduktion braucht klare Struktur und klare Führung. Große Teams, unterschiedliche Drehorte, hohe Spezialisierung, große Budgets, termingenaue Arbeit, Kampf gegen Unwägbarkeiten, Integration von Persönlichkeiten: All das sind Aufgaben und Herausforderungen für einen Filmregisseur. Um all dies zu bewältigen, braucht er umfassendes Wissen in den verschiedensten Bereichen und darf sich dennoch nicht im Micromanagement verlieren.

Davon können Softwarearchitekten lernen, denn auch für sie besteht die Herausforderung in der Bewältigung von Komplexität, der Beherrschung von Technologien und der Moderation von ganz unterschiedlichen Interessenlagen. Ivan Engler wird in seiner Keynote auf der prio.conference einen Einblick in die moderne Spielfilmproduktion geben, denn gerade in den letzten Jahren hat sie durch den Einsatz von computergestützten Spezialeffekten eine komponentenorientierten Arbeitsweise entwickelt.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.prioconference.de