„Der Teufel steckt im Detail“, so beschreibt ein Artikel der Internet World Business, die neuen Tools zur Suchmaschinenoptimierung (SEO).
Hat man bisher stundenlang Analysen über die Mitbewerber erstellt und die Keyword-Dichte und Backlink-Struktur errechnet, so geht der Trend immer mehr in Richtung SEO-Tools, die automatisiert diese Prozesse übernehmen und auswerten. War man anfangs noch skeptisch, so sind diese Tools mittlerweile en vogue, denn sie liefern wichtige Erkenntnisse beim Reporting und vereinfachen die Optimierungsarbeit.
Man kann SEO-Software entweder „monatlich mieten, als SaaS-Variante („Software as a Service“) oder zum Einmalpreis als fest-installierte Version kaufen.
Der Teufel steckt deshalb im Detail, da man beim Kauf darauf achten sollte, dass nicht nur, weil die Software z.B. mit vier Millionen Keywords wirbt, auch genau die Keywords enthalten sind, die für die eigene Branche wichtig sind. Auch stellt sich die Frage, ob das Tool die Analyse anderer Suchmaschinen (also nicht nur Google) umfasst, ob es Informationen im Bereich der Social-Media-Optimization liefert und wie häufig die Datenbanken aktualisiert werden (entstehen durch die Updates weitere Kosten und auf welcher Höhe belaufen diese sich möglicherweise?).
Zu guter Letzt sollte man sich darüber im Klaren sein, dass es trotz der Optimierung durch SEO-Tools keinen Verzicht auf einen Fachmann gibt. Denn schließlich sollte er es sein, der die „Fäden“ in der Hand hält und darüber entscheidet, was mit den erhobenen Daten anzufangen ist. Eine aufschlussreiche Auswertung allein liefern die Daten, zum Beispiel über die Keyword-Dichte und der Backlink-Struktur, nicht. Hilfreich kann hier beispielsweise die Verknüpfung der Software mit den Webanalyse-Daten sein, die anzeigen können, welches Potenzial ungenutzt bleibt und welche Suchbegriffe wirklich etwas einbringen.
Nicht zuletzt als Freiberufler ist es notwendig Verhandlungen konstruktiv und erfolgreich bestreiten zu können um die eigenen Interessen zu wahren. In diesem Beitrag erhalten Sie Tipps wie man systematisch verhandelt:
- Noch vor Beginn der Verhandlung sollten Sie sich über Ihre eigenen Ziele im Klaren sein. Mindestens genauso wichtig ist es allerdings, dass Sie sich fragen: „Was sind die Ziele der anderen Partei?“
Denn sobald Sie diese kennen, besteht eine erhöhte Chance, dass die Verhandlungen mit einer Win-Win-Vereinbarung enden.
- Versuchen Sie eine positive Grundeinstellung in der Verhandlungssituation an den Tag zu legen. Denken Sie nicht zu viel darüber nach, warum eine Verhandlung scheitern könnte. Auf diese Weise strahlen Sie Selbstbewusstsein aus und machen sich weniger angreifbar.
- In Verhandlungen geht es fast immer darum für beide Parteien einen Mehrwert zu erzeugen. Überlegen Sie also nicht, wie man das kleinere Übel für beide Parteien ermitteln kann, sondern wie beide am Ende zufrieden sein können.
- Überlegen Sie sich schon vorher, welchen Spielraum Sie bei den Verhandlungen haben. Überlegen Sie sich alternative Lösungen für den Fall, dass Ihr Wunschergebnis nicht zu erzielen ist.
- Schlussendlich muss bei der Vertragsunterzeichnung für beide Parteien ein positives Ergebnis erzielt worden sein. Nur so können langfristig ehrliche Partnerschaften aufgebaut werden. Gegebenfalls stecken Sie auch mal zurück um in einer anderen, eventuell wichtigeren Verhandlung Ihr Ziel durchsetzen zu können.
Wieder sind einige Wochen ins Land gegangen. Und wieder hat sich einiges in dieser Zeit getan.
Seit dem Launch der Alpha-Version von projektwerk.com/it wurde auch dank Ihnen bereits viel getestet. Über 2000 projektwerk-User haben sich für die Testversion bereits registriert, sodass wir die Entwicklung der Seite auch aufgrund Ihres hilfreichen Feedbacks weiter vorantreiben konnten.
Ab heute finden Sie auf www.projektwerk.com/it die Beta-Version. D.h. Sie haben nun auch die Möglichkeit, Postings (= Projekte und Profile) autark von www.projektwerk.de anzulegen, zu editieren und zu beantworten.
PostingsØ
Außerdem können Sie ihre Smartfolder (= persönliche Suchaufträge) sowohl veröffenltichen und somit auch für andere User sichtbar machen als auch bereits öffentliche Smartfolder per RSS-Feed abonnieren.
Public Smartfolder
Wir freuen uns natürlich wieder über fleißige Tester und zahlreiches Feedback
Zukünftig werden Sie unter www.projektwerk.com/it eine reine IT-Projektbörse finden. Damit fokussieren wir uns auf die derzeitige Kernkompetenz von www.projektwerk.de. Mit der neu entwickelten Technologie werden Länder- und Branchenerweiterungen zeitnah folgen.
Nach einer Auswertung von Gulp ist der Stundenlohn der IT-Freiberufler in den letzten sechs Monaten gesunken. Lediglich Qualitätssicherungsexperten und Administratoren konnten ihre Honorare auf gleichem Nineau halten.
Alters- und Wohnortsunabhängig setzen IT-Freiberufler, vom Softwareentwickler bis zum Projektleiter, ihre Honorarvorstellungen niedriger an als vor einem halben Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt die Gulp Stundensatz-Auswertung vom August 2009.
Auf durchschnittlich 70 Euro pro Stunde ist die Stundensatzforderung im vergangenen halben Jahr gesunken. Im Februar lag das Stundenhonorar noch um einen Euro höher. Damit hat sich die Vorahnung vieler IT-Freiberufler bewahrheitet.
IT-Selbstständige jeden Alters sind betroffen. In acht von zehn Regionen Deutschlands sind die Honorarvorstellungen der externen IT-Spezialisten im letzten halben Jahr um einen Euro gesunken. Lediglich in den Postleitzahlengebieten D5 (Köln, Bonn) und D8 (München, Ingolstadt) sind die Forderungen gleich geblieben. Auch in unserem Nachbarland der Schweiz sind die Stundensatzforderungen der Freiberufler um einen Euro gefallen. Sie liegen nun bei 85 Euro.
Basecamp von 37signals, gefolgt von Microsoft Project. Auch beliebt sind die Mac-Anwendungen Things oder OmniFocus.
Das ist zumindest das Ergebnis einer twitter-Umfrage des Blogs smarterware.org, in der die Follower gebeten wurden, Projektmanagement-Tools zu bewerten. Hier finden Sie auch alle Bewertungen.
Haben Sie andere Erfahrungen gemacht? Oder stimmen Sie dem Ergebnis zu? Wir freuen uns über Ihr Feedback!
Auf Widgets kann man heutzutage ja kaum noch verzichten und ein neuer Trend zeichnet sich gerade auf dem mobilen Markt ab. Es gibt bereits Plattformen, die es ermöglichen auf einfache Weise Applications für Handys zu bauen, die auf HTML, CSS und Java basieren.
Diese neuen Widgets sind eigentlich downloadbare Webapplicationen, die auch Offline funktionieren und ihre Data aus dem Internet holen. Zu finden sind diese hier: Nokia Web Runtime und Opera/Vodafone widget platform.
Ab sofort gibt es Skype auch für das iPhone und den iPod Touch. Die Software ermöglicht kostenlose Anrufe an andere Skype-User sowie die Nutzung der allseits beliebten Instant-Messaging-Funktion.
Sie können sich die Software direkt bei Skype oder im App Store kostenlos herunterladen. Im Skype-Blog finden Sie außerdem ein kurzes Video des Entwicklers Kurt Thywissen.
Wie lange iPhone-Nutzer diesen Spaß genießen können, steht jedoch leider in den Sternen – T-Mobile hat laut “Wirtschaftswoche” bereits angekündigt, die Application sperren zu wollen. Der offizielle Grund: Skype verlangsame die Übertragungsgeschwindigkeit… T-Mobile-Manager von Schmettow gegenüber wiwo.de: „Der Schutz unserer Netz-Performance steht im Vordergrund“.
Da drängt sich die Frage auf, ob es eventuell auch daran liegen könnte, dass T-Mobile nichts an den Telefonaten verdient, die die Kunden über Skype führen?
Es gibt von Google eine neue Analyse zum Suchmaschninen Nutzverhalten der User aus dem August diesen Jahres. Es wurden ca. 20.000 Haushalte befragt (aus dem Panel der GfK), von denen gut 65% einen Zugang zum Internet hatten. 5.436 Nutzer haben ein bestimmtes Plug-In installiert, damit die Daten erhoben werden konnten. Es wurden alle Suchanfragen, unabhängig von der Suchmaschine, analysiert, wobei aber nur die Nutzung im Haushalt berücksichtigt wurde. Heraus kam, dass Suchmaschinen von allen Altersgruppen ähnlich intensiv genutzt werden
Es wurde nach unterschiedlichen Themen gesucht, am meisten aber nach Unterhaltung (51%), Lokales (49%) und Gesellschaft (41%). Die Analyse ergab auch, dass meist nur ein (37%) bis zwei (32%) Keywords pro Suchanfrage verwendet wurden. Auch hier nutzten alle eine ähnlich intensive Suche und wie schon Peter Horton (*1941) sagte: “Viele Sucher trauen dem Suchen mehr als dem Finden”.
Größer, schneller, weiter! Mit Swype gehts definitiv schneller. Mit der neuen Texteingabemethode, vergleichbar zu der T9 Funktion auf dem Handy, schreibt man seine Texte nun noch schneller.
Durch dieses System sollen nach Herstellerangaben mehr als 50 Wörter pro Minute möglich sein. Die Webseite der Swype-Macher findet sich unter http://www.swypeinc.com/.
Mikrochips sind schon eine feine Sache. Ohne sie wären noch heute die Büros vollgestopft mit schrankgroßen Rechnern, die möglicherweise nicht mal über die Leistung einer heutigen Armbanduhr verfügen würden. Der amerikanische Ingenieur Jack Kilby fing 1958 als Entwickler im ‘Technologiekonzert Texas Instruments’ an und läutete damit ein neues Zeitalter ein.
Höhere Rechenleistungen wurden damals nur durch zusätzliche Komponenten erreicht, dass hieß Groß, Größer, am Größten. Damit beschäftigte sich Kilby und es gelang ihm, die Transistoren enorm zu verkleinern. Der erste integrierte Schaltkreis (IC) war entstanden. Am 12. September 1958 präsentierte er der Öffentlichkeit den ersten Mikrochip der Welt. 42 Jahre später erst erhielt er den Physik-Nobelpreis. Robert Noyce, der spätere Mitgründer von Intel, entwickelte ca. zur selben Zeit, unabhängig von Kilby, ebenfalls einen integrierten Schaltkreis.
Im Laufe der Zeit wurden die Chips immer kleiner und leistungsfähiger und sind heutzutage fast überall zu finden. Im Jahr 2008 wird, nach angaben von Bitkom, der weltweite Markt für Mikrochips ein Volumen von 227 Milliarden US-Dollar erreichen.