Dez 28

6 Todsünden des Bloggings

Beitrag von Dennis Weiß / Kategorie: Social Media
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Artikel in persönlichen oder beruflichen Blogs veröffentlichen, den Status bei Twitter aktualisieren oder Artikel von anderen kommentieren. Es hat den Anschein, als wenn die ganze Welt am bloggen ist. Doch wie schafft man es, aus der Masse herauszustechen und die gewünschte Aufmerksamkeit zu bekommen? Zunächst einmal sollten Sie die folgenden 6 Todsünden des Bloggings vermeiden, um den Blogging-Gott und seine Gefolgschaft milde zu stimmen:

1. Hochmut
Natürlich können Sie es alleine machen und natürlich können Sie es auch alleine schaffen, aber eine der besten Möglichkeiten, um schnell Traffic auf Ihre Seite zu bekommen, ist eine Zusammenarbeit mit anderen Bloggern. Ob nun Backlinks, der Austausch von Links oder geteilte Links – es funktioniert! Suchen Sie sich strategische Partner für Ihre Nische und los geht es!

2. Neid
Kein Blog ist wie das andere und es wird niemals einen zweiten Gossip-Blog wie den von Perez Hilton geben. Viele haben es mit kopieren versucht, aber es funktioniert nicht! Je schneller Sie verstehen, dass Sie nur Erfolg haben können, wenn Sie nicht imitieren, desto erfolgreicher werden Sie. Am besten, Sie schauen sich einmal an, was alle machen und tun dann genau das Gegenteil. Sie werden erstaunt sein über das Ergebnis!

3. Unersättlichkeit
Sie können nicht alle „Follower“ bei Twitter haben. Spammen Sie nicht jeden voll und folgen Sie nicht jedem, in der Hoffung, das er Ihnen auch folgt. Das Resultat wären selten nützliche Verbindungen. Denn Kontakte, die auf diese Weise gewonnen werden sind nicht wirklich an Ihrem Schaffen interessiert. Das haben Sie nicht nötig!

4. Gier
Die Gier nach Geld. Ehrlich, mit bloggen wird man nicht reich! Ok, einer von 10.000 Blogs bringt genügend Geld ein, das man tatsächlich davon leben kann. Aber was ist mit den anderen 9.999? Nun, die eine Hälfte taugt nichts und die andere Hälfte bringt qualitativ hochwertige Informationen und Unterhaltung zu den verschiedensten Themen. Und letzteres sollte auch das übergeordnete Ziel eines jeden Blogger sein und nicht der tägliche Kampf um noch mehr Werbeanzeigen!

5. Zorn
Starten Sie kein Blog auf der Grundlage von Wut und Hass. Ein Blog, das nur dazu da ist, gegen eine bestimmte Person oder eine Gruppe zu schimpfen, wird (vermutlich) nach kurzer Zeit aussterben. Im Gegensatz dazu könnten Sie es mit einer seriösen Kritik oder einer seriösen Protestbewegung versuchen.

6. Faulheit

Unwichtige Widgets und Applikationen sind genau so tödlich wie veraltete oder zu lange Beiträge. Also achten Sie darauf: Immer schön kurz, prägnant und aktuell bleiben!
Sie hören den ewig gestrigen Leuten an der Bar doch auch nicht zu, die viel zu lange und unverständliche Geschichten aus vergangenen Zeiten erzählen, oder?

Quelle: http://www.freelancermagazine.com

Nov 10

10 Blogs, die ein Freiberufler lesen sollte

Beitrag von Simone Amores / Kategorie: Freiberufler
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Freiberufler zu sein, kann zuweilen sehr einsam sein, vor allem wenn Sie Hilfe benötigen. Egal, ob Sie Probleme mit einem schwierigen Kunden haben, sich neue Fähigkeiten aneignen oder einen neuen Vertrag aufsetzen müssen. Es gibt viele Situationen, die vielleicht ein wenig Hilfe von Außen erfordern. Freiberufler zu sein bedeutet, sich tagtäglich alleine damit auseinandersetzen zu müssen und man hat nicht immer jemanden zur Stelle, den man um Hilfe bitten könnte.

Zum Glück gibt es im World Wide Web einige gute Seiten, auf denen ‘alte Hasen’ ihre Erfahrungen und Tipps teilen. Hier sind also einige Blogs von solchen Freiberuflern, die für das eine oder andere Problem sicher Hilfreich sind:

43folders: Ursprünglich GTD verwandten Themen gewidmet („Getting Things Done”) und die persönliche Produktivität, verlagerte Autor Merlin Mann seinen Schwerpunkt und postet nun Beiträge zum Nachdenken wie anregende Essays, Videos, und Podcasts um ihre Kreativität herauszukitzeln.

Creative Freelancer: von der Design-Zeitschrift ‘How’ ins Leben gerufen als Ergänzung zur Creative Freelancer-Konferenz. Der Blog ist voll von Antworten auf Fragen, die Freiberufler aller Art so beschäftigen. Dazu gehören Eigenwerbung, der professionelle Auftritt, Abrechnungen schreiben und andere allgemeine Fragen, sowie der gelegentliche ‘Fun Stuff’, den jeder Freiberufler mal gebrauchen kann.

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Aug 27

Eine Analyse der Cologne Business School, die Anfang 2009 mit leitenden Angestellten, Vorständen, Geschäftsführer oder Firmeninhaber von insgesamt 350 Unternehmen durchgeführt wurde, ergab, dass Communities, Blogs und Social Networks am häufigsten mit dem Web 2.0 in Verbindung gebracht werden, aber jede fünfte Führungskraft in deutschen Unternehmen, weiß noch immer nicht, was sich genau dahinter verbirgt. Mit 34% wird die Business-Community Xing am meisten für Business Networking, Personensuche oder Bewerberanalyse genutzt.

Blogs sind für die meisten Unternehmen noch kein Thema: ca. 12% wissen nicht einmal, was ein Blog ist. Social Media wird vorrangig dem Marketing und der PR zugeordnet und auch dort wird der größte Nutzwert für das Unternehmen erwartet. Aber allein schon 70% der Befragten, gaben an zu wenig über Nutzung, Optionen und Einsatz des Web 2.0 und Social Media zu wissen.

Quelle: ibusiness.de

Mrz 12

Der Erfinder des Begriffes Web 2.0 nennt sich für alle, die´s noch nicht wussten, Tim O`Reilly. Seine Botschaft besteht daraus, das Internet und seine Nutzer in ein interaktives Geschäftsmodell zu integrieren. Dieses Wort wurde der Inbegriff des zweiten Internetbooms nachdem der Dotcom-Crash Ende 2001 die erste Blase zum Platzen gebracht hatte. Auf der CeBIT in der vergangenen Woche verfügten ganze acht Panels über den Namenszusatz 2.0. Sollte vor ein paar Jahren das .com oder .de eine Affinität zum Internet bedeuten, so ist mit dem 2.0 nun eine andere Dimension erreicht.

Es steht für eine offene Netzstruktur mit Knotenpunkten in denen in der Regel der User steht. Hirarchien sind praktisch überflüssig. Aber wo bleibt dann die Vermittlerschicht wie Reisebüros oder Personalvermittler? User agieren letztendlich lediglich über Plattformen und Netzwerke miteinander, nicht über Dritte. Wird es genügend tragfähige Geschäftsmodelle geben?

Matthias Zellmer prognostiziert in seinem Blog eine uns bevorstehende Kulturrevolution; ausgelöst duch das soziale Netzwerk. Lesen Sie mehr.

Okt 15

Besonders für Freelancer gewinnt das web2.0 immer mehr an Bedeutung. Nirgendwo kann man Kontakte besser knüpfen und pflegen, sich Wissen beschaffen – aber vor allem sich selbst präsentieren.
Aber welche Details sind eigentlich wichtig, wie präsentiert man sich im Netz? Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und finden Sie heraus, ob Sie sich schon optimal präsentieren.

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Sep 12

Blogging vs. Microblogging

Beitrag von Simone Amores / Kategorie: projektwerk.de
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Im Blog von Cem Basman, einem passionierten Blogger, kann man heute die Wechselwirkung zwischen echtem Bloggen und dem sogenannten Microblogging, wie z.B. bei Twitter, lesen. Sehr interessant ist Punkt 5, dass Blogs und Microblogs immer mehr zusammenwachsen indem Tweets als Kommentare zum passenden Blog-Thema eingfügt werden. So entsteht natürlich eine Menge Traffic und eine ‘extrem virale Verbingung entsteht zwischen den beiden Medien’. Auch projektwerk twittert fleissig und die Tweets als Kommentare einzufügen wäre sicher auch eine Überlegung wert.

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Aug 12

Macht Google uns dumm?

Beitrag von Maike Feddersen / Kategorie: Allgemein
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Diese These des amerikanischen Journalisten Nicholas Carr, im The Atlantic veröffentlicht, heizte eine Debatte unter Bloggern an.

Carr behauptet, dass die Art zu lesen und Informationen zu verarbeiten – und somit auch die Art zu Denken – sich durch das Internet verändern. Er bedient sich der schönen Metapher des Tauchers im Meer der Worte, der sich nunmehr damit begnügt, als Wasserskifahrer die Oberfläche anzukratzen.
Die Art, sich im Internet mit Informationen zu versorgen, sei in erster Linie geprägt von „efficiency“ und „immediacy“. Die an sich positiv besetzten Wörter sind hier jedoch durchaus als negativ zu begreifen – laut Carr verhindert die neue Denke gut durchdachten Fortschritt der Menschheit: „The linearity of reason is blurring into the nonlinearity of impression; after five centuries of wakefulness, we´re lapsing into a dream state.“

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Jun 13

Wie bereits im letzten Monat geschehen, stellen wir auch in diesen Monat unseren Kreativ-Monitor für den Monat Mai auf dem „off the record“- Blog des Kreativmagazins HORIZONT vor, auf dem wir jetzt dauerhaft mit dem Thema work 2.0 vertreten sind.

Wirklich viel hat sich nicht verändert in der Kreativ-Landschaft. Lediglich zwei Punkte stechen heraus: Wir haben eine starke Erhöhung unserer Public-Relation-Profile zu verzeichnen. Und auch im Animations- und 3D-Bereich haben unsere Profile deutlich zugenommen.

Wir sind gespannt, was noch kommen wird…

Jun 06

Blog-Kartographie

Beitrag von Meike Wiez / Kategorie: Allgemein, Markt
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Na, da habe ich mal eine Entdeckung gemacht:

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Es gibt doch tatsächlich Menschen, die die deutsche Bloglandschaft versuchen zu kartographieren. Weiterlesen ›