Mrz 17

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Als Freelancer kommuniziert man naturgemäß viel mit Auftraggebern. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich statt.
Dabei ist es wichtig, als professionell eingeschätzt zu werden – denn nur ein professioneller Freelancer bekommt Aufträge. Manchmal jedoch wird die Außenwirkung des professionellen Freiberuflers durch kleine Fehler in der Kommunikation sabotiert, die so einfach zu vermeiden wären. Ein Beispiel sind Rechtschreibfehler.
Vielen Menschen (und hierzu zähle ich mich selbst) stechen kleinste Schreibfehler oder Vertipper sofort ins Auge und hinterlassen keinen guten Eindruck. Aber auch bei Form und Inhalt ist Sorgfalt gefordert.

Achten Sie also unbedingt auf Folgendes:

Dos

1.    Schreiben Sie Namen richtig (und zwar den Ihres Auftraggebers, seinem Unternehmen, und Ihren) – das scheint selbstverständlich, und genau deshalb ist es so wichtig – es könnte sonst als mangelnder Respekt verstanden werden
2.    Setzen Sie Dezimaltrennzeichen richtig – denn es ist ein Unterschied, ob Sie 10,00 oder 1000€ berechnen möchten
3.    Begrenzen Sie die Zahl an Adjektiven – besonders bei positiven, da dies leicht unseriös wirkt
4.    Teilen Sie längere Mails in Abschnitte auf – so wirkt die Mail übersichtlicher, und Sie strukturiert
5.    Begrenzen Sie die Zahl der komplizierten Fremdwörter – benutzen Sie zu viele, durchschaut der Auftraggeber sofort, dass Sie ihn beeindrucken möchten

Don´ts
6.    Vergessene Wörter – es kann ganze Sätze verändern oder unverständlich machen
7.    Hoher Fehlerquotient – nutzen Sie (nicht nur) die Rechtschreibkontrolle. Zu viele Fehler erwecken den Eindruck der Gleichgültigkeit und fehlender Bildung
8.    Slang – Slang ist auf Gruppen begrenzt und kann so zu Missverständnissen führen. Außerdem wirkt es unseriös statt locker
9.    Abkürzungen und Steno-Stil – bei privaten SMS oder Mails okay, aber in Businessmails ebenso verwirrend wie Slang
10.    Redundanz – in Form und Inhalt

Also – so selbstverständlich eine korrekte Rechtschreibung auch sein mag, lassen Sie sich nicht unter den Tisch fallen. Haben Sie Erfahrungen mit diesem Thema gemacht? Dann teilen Sie sie mit uns!

Bildquelle: www.neuland.eu/

Mrz 09

Zurzeit wird allerorts über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) diskutiert.

Demnach gäbe es keine staatlichen Sozialleistungen mehr, stattdessen aber ein bedarfsunabhängiges Grundeinkommen für jeden Bürger. Die Auswirkungen auf Arbeitswelt und Gesellschaft sind so umstritten, wie das BGE an sich.

Ein interessanter Artikel auf der Seite Erfolg.Beruf.Karriere bringt über die üblichen Argumente zu diesem Thema hinaus die Entwicklungen in Richtung einer flexibilisierten Arbeitswelt auf. Die generelle Entwicklung zeigt, dass die Arbeitswelt heutzutage längst nicht mehr die Vorbestimmung und Konstanz vorangegangener Jahre beinhaltet: Es scheint „normal“ seinen Job, aber auch seine fachliche Ausrichtung zu wechseln, die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen, nicht nur aufgrund von vermehrter Erreichbarkeit. Der Freiberufler ist zum Sinnbild dieser Entwicklung geworden.

Dem Artikel nach würde das BGE solchen ökonomischen und sozialen Veränderungen entgegenkommen und in besonderem Maße den Schritt in die Selbstständigkeit unterstützen. In diesem Zusammenhang wird gar eine „Gesellschaft von Freiberuflern“ betitelt. Zudem würde der Fokus der Arbeit sich weg vom bloßen Geld verdienen, hin zu neuer Kreativität und Wertigkeit der getanen Arbeit richten. Der Einzelne würde vermehrt eher in Projekten, denn in festen Jobs tätig sein.

Natürlich scheint das Bild einer Gesellschaft, in der grundlegend für jeden gesorgt ist und die Arbeit lediglich einen Zusatzverdienst bzw. eine Bereicherung darstellt, eher utopisch. Zudem sind tatsächliche Auswirkungen auf die Arbeitswelt nicht vorhersehbar. Dennoch käme dieses Szenario den sowieso von statten gehenden Entwicklungen geradezu entgegen.

Das Thema bleibt nach wie vor ein äußerst konträres, doch was ist Ihr Standpunkt als Freiberufler hierzu? Verlockende Zukunftsmusik? Oder doch eher keine wünschenswerte Vision?

Mrz 02

Arbeitslose Existenzgründer erhalten Zuschuss von 90 Prozent

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Februar 2010. Bisher standen nur vor einer Existenzgründung und in den ersten zwei Jahren nach einer Gründung staatliche Fördergelder zur Verfügung. Diese Möglichkeiten sind erheblich erweitert worden, weiß Peter Brenner, Existenzgründungsberater und Coach sowie Sachverständiger im Bereich der Informatik. Er empfiehlt  mit Hilfe einer geförderten Beratung nicht nur die Freiberuflichkeit zu erzielen und die Scheinselbständigkeit zu verhindern, sondern durch Ausschöpfung der Gestaltungsspielräume eine optimale strategische Position zu sichern.

Welche neuen Fördermöglichkeiten gibt es?

Zukünftig führt die KfW die Förderung von Existenzgründern mit Mitteln des  Europäischen Sozialfonds (ESF) aus. Sie erteilt Zuschüsse von 50% des Honorars bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 6.000 EUR. Die besondere Förderung von Existenzgründern aus der Arbeitslosigkeit heraus ermöglicht sogar die Übernahme von 90 % des Beraterhonorars. Die restlichen Kosten sind als Betriebsausgabe absetzbar, so dass ein Eigenanteil von etwa 6 % übrigbleibt.

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Feb 23

Die Vielzahl der Freiberufler arbeitet im Home Office, doch die Einstellungen zu dieser Arbeitsform sind unterschiedlich. Was für einige den großen Vorteil der Arbeit als Freiberufler darstellt, ist für andere ein Kontrapunkt: Die Arbeit im Home Office.

Für den Einen bedeutet das Home Office die komplette Unabhängigkeit, die lang ersehnte Ruhe vor unliebsamen Kollegen, die volle Konzentration und eine flexible Zeitplanung.

Für den Anderen ist es eine Falle zur Unproduktivität, das geschäftige Treiben im Büro wird vermisst, oder auch einfach nur die Möglichkeit sich in kurzen Pausen mit Kollegen auszutauschen oder einen Plausch zu halten. Der Trend des Coworking scheint aus den USA bei uns angekommen zu sein und bietet eine Alternative zur Arbeit in den eigenen vier Wänden.

Beim Coworking mietet man sich bspw. tages- oder monatsweise einen Arbeitsplatz in einem eigens hierfür gedachten Räumen (Infos zu Coworking Spaces und Angeboten z.B. unter www.hallenprojekt.de ), in dem Selbstständige verschiedenster Branchen zusammensitzen. Eben wie eine Bürogemeinschaft aus Freiberuflern aller möglichen Gewerbe. Sie alle arbeiten nebeneinander her, verbringen Pausen gemeinsam oder tauschen Gedanken oder Gefallen aus. Daraus entstehen nicht nur viele verschiedene Kontakte, sondern gegebenenfalls sogar Synergieeffekte.

Zudem ist das Office Sharing eine kostengünstige Art einen Arbeitsplatz bzw. auch mal einen Konferenzraum zu buchen. Bei der anhaltenden Flexibilisierung der Arbeitswelt und deren Formen, lässt sich annehmen, dass Möglichkeiten, wie das Coworking sich zunehmender Beliebtheit erfreuen werden.

Doch was ist Ihre Meinung hierzu? Können Sie sich vorstellen Coworking Angebote anzunehmen?
Gibt es in Ihrer Stadt schon Coworking Spaces?

Feb 17

Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald und Sachverständiger Peter Brenner beraten IT-Freiberufler auf der CeBIT

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Rechtsanwalt Dr. Benno Grunewald und Peter Brenner führen am 6. März (Samstag) individuelle Beratungsgespräche mit IT-Freiberuflern – zu Fragen der  Existenzgründung, Freiberuflichkeit / Gewerblichkeit, dem Vertragsrecht und der Rentenversicherungspflicht.

Die beiden ausgewiesenen Experten für IT-Recht und Steuerrecht führen eine etwa 20minütige Beratung durch. Das kostenfreie Beratungsgespräch ist an einen Beitritt zum Berufsverband Selbständige in der Informatik gekoppelt. Für die Beratung wird um Voranmeldung in der BVSI-Geschäftsstelle gebeten.

Im Rahmen der Beratung können Sie Dr. Benno Grunewald und Peter Brenner insbesondere zu diesen Aspekten befragen:

* Existenzgründung  / Fördermöglichkeiten
* Einstufung als Freiberufler  oder Gewerbetreibender / erfolgreiche Anerkennungsstrategie
* Neue BFH-Urteile zu Freiberuflichkeit / Auswirkung auf IT-Freiberufler
* Scheinselbstständigkeit
* Rentenversicherungspflicht
* Vertragsrecht
* Sowie individuelle Fragen

Infos zu Dr. Benno Grunewald, Fachanwalt für Steuerrecht unter www.dr-grunewald.de/

Infos zum Sachverständigen Peter Brenner unter www.svkanzlei.de/

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter office@bvsi.de oder telefonisch unter 04124 605087 in der BVSI-Geschäftsstelle an.

Feb 17

Erste Online-Projektbörse für freiberufliche Experten in der Automobilentwicklung gestartet

Hamburg, 17.02.2010 – Die Automobilindustrie befindet sich derzeit in einer tiefgreifenden Umbauphase. Das wird anhand der Personalpolitik und Arbeitsorganisation bei den großen Herstellern und Zulieferern überdeutlich. Das Schlagwort heißt ´flexible Projektarbeit´ und richtet sich inzwischen verstärkt an Fachkräfte zur Projektentwicklung, -durchführung  und technischen Dienstleistungen.

Obwohl ganze Produktionsstandorte wie das Opel-Werk in Antwerpen schließen müssen, werden externe Experten in der Automobilindustrie händeringend gesucht. Neben Kosteneinsparungen und flexibleren Einsatzmöglichkeiten spielt für die Auftraggeber vor allem das hohe Innovationspotenzial der Freelancer eine maßgebliche Rolle.

Der Autoexperte und frühere Manager im Automobilentwicklungsumfeld, Dr. Oliver Schlösser, sieht großen Nachholbedarf seitens der Branche, diesen Beschäftigungsbereich besser zu organisieren. Zusammen mit dem Hamburger Unternehmen projektwerk hat Schlösser jetzt die erste branchenweite Projektbörse für freiberufliche Spitzenkräfte in der Automobilbranche ins Leben gerufen. Der neue Branchendienst bündelt ab sofort sämtliche Fachkräfte in einem Internet-Portal. Bereits zum Start warten über 100 Projektpartner wie Ingenieure, Consultants, Entwickler oder Designer auf Projekte von Herstellern und Zulieferern.

Projektarbeit statt Entlassungen

Durch die Auswirkungen der Wirtschaftskrise rechnet die Automobilindustrie mit einem signifikanten Absatzrückgang in ihren klassischen Kernmärkten, darunter auch Deutschland. Nach dem Produktionshöhepunkt im Jahr 2007 und einem Zwischenhoch durch die Wirkungen der „Abwrackprämie“ im vergangenen Jahr sieht sie sich gemeinsam mit der Zulieferindustrie 2010 mit Überkapazitäten konfrontiert. Das führt zum einen zu massiven Entlassungen im Produktionsbereich, zum anderen werden immer mehr Aufträge projektbezogen an externe Fachkräfte vergeben.

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Feb 17

Am 02.März 2010 öffnet die CeBIT unter dem Motto „Connected Worlds“ ihre Pforten.

Als bedeutendste Messe für die ITK-Branche ist die CeBIT für viele Unternehmer und IT-Freelancer der wichtigste Termin des Jahres.

Damit auch Sie das Motto zu Ihrem machen und sich schon von Anfang an mit wichtigen Entscheidern und anderen Freiberuflern vernetzen können, bietet projektwerk Ihnen einen exklusiven Rabatt – ganze 20% auf Ihre erste Rechnung als Premium-Mitglied.

Damit können Sie im Aktionszeitraum vom 15. Februar bis zum 14. März 2010 bis zu 60 Euro sparen.

Hier können Sie die vergünstigte Premium-Mitgliedschaft buchen.

Feb 16

Eine Website zu haben ist, als Freelancer in der heutigen Arbeitswelt, unerlässlich.
Diese dann auch ansprechend, benutzerfreundlich und anregend zu gestalten ist ein eigenes Kapitel.
Hier finden Sie sieben Elemente, die eine Website potentiell erfolgreich machen können (inspiriert von freelanceswitch.com):

1. Persönlichkeit
Die Seite sollte Persönlichkeit ausstrahlen und etwas von Ihnen preisgeben.
Die Website ist häufig der erste Berührungspunkt zu einem potentiellen Kunden, aber auch Visitenkarte und Referenzpunkt. Dabei muss die Website gar nicht um jeden Preis ins Auge springen, sondern sollte zum einen zu Ihrem Angebot passen und zugleich ein geschmackvoller Anknüpfungspunkt für Ihre Kunden sein, um mit Ihnen zusammenarbeiten zu wollen.

2. Beschreibung der Arbeitsweise
Kann ein potentieller Kunde einen ersten Eindruck von Ihrer Vorgehensweise erhalten, ohne gleich einen Vertrag unterschreiben zu müssen?
Skizzieren Sie Ihre Vorgehens- oder Arbeitsweisen und geben potentiellen Kunden so ein besseres Gefühl worauf sie sich einlassen. Das baut grundlegendes Vertrauen auf und sorgt zusätzlich für eine persönliche Note auf der Website.

3. Arbeitsproben
Kann sich Ihr Gegenüber von Ihren Qualitäten überzeugen?
Arbeitsproben, Beispiele oder Referenzen der letzten Projekte verdeutlichen was Sie bisher erreicht haben und veranschaulichen somit Ihr Können. Weiterlesen ›

Feb 04

Hamburg, 04. Februar 2010. Dass der Start in das Jahr 2010 für IT-Freiberufler mit einer erfreulichen Entwicklung anfängt, zeigt der monatliche Marktmonitor von projektwerk. Besonders auffällig ist die Zunahme der SAP- und J2EE/Java-Projekte auf projektwerk.de zum Jahresanfang. Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Zahlen um 37,9 Prozent beziehungsweise 54,5 Prozent.

Die Zahl der SAP-Projekte stieg damit auf den höchsten Wert seit März 2008 und erweist sich damit als konvergent zu den Erwartungen des Software-Unternehmens, das trotz des weiterhin angespannten Marktumfeldes und der nach wie vor andauernden Unsicherheit bei Kunden nach den krisenbedingten Rückgängen des vergangenen Jahres für das Jahr 2010 mit erneutem Umsatzwachstum rechnet.
“Wir sind vorsichtig optimistisch, dass im Laufe von 2010 die Investitionsbereitschaft in unseren wichtigsten Regionen wieder anzieht. “, sagte SAP-Vorstandssprecher Leo Apotheker der “Börsen-Zeitung“.

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Feb 03

Neuer SAP Freiberufler Stammtisch in Hamburg

Beitrag von Maike Feddersen / Kategorie: Events, Freiberufler
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Erstes Treffen am 17.Februar 2010

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Ab Februar 2010 gibt es einen neuen Stammtisch für SAP-Freiberufler aus Hamburg und Umgebung. Der SAP-Experte und Leiter des SAP-Arbeitskreises Dieter Brencher – dsak.info – hat die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Kollegen René Eberstein einen neuen Stammtisch ins Leben gerufen. Das erste Mal kommen die SAP-Berater am 17. Februar ab 19.00 Uhr zusammen. Treffpunkt ist das „Einstein“ im Zentrum Hamburgs.
Alle interessierten SAP-Freiberufler, die ihr Netzwerk erweitern möchten, sind eingeladen, bei diesem ersten Meeting dabei zu sein und den neuen Stammtisch gemeinsam aufzubauen.

Veranstaltungsort:

Einstein
Schopenstehl 32
20095 Hamburg

Anmeldungen:

Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung unter office@bvsi.de in der Geschäftsstelle des Berufsverbandes Selbständige in der Informatik bvsi.de an.

Ein Interview mit Dieter Brencher finden Sie im projektwerk Blog.