2009
24
Sep

SEM mit Google Adwords

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Der zweite Teil unserer kleinen Serie über den erfolgreichen Umgang mit Suchmaschinen beschäftigt sich mit SEM (Search Engine Marketing) und Google Adwords. Dieses kleine Wortspiel (Adverts = Werbeanzeigen) zeigt, worum es bei den Adwords geht: Um Werbung.
Jeder kennt Adwords – das sind die 4-zeiligen Anzeigen, die rechts erscheinen, wenn man einen Suchbegriff bei Google eingibt.
Adwords sind eine effektive und einfache Art, auf sein Produkt bzw. seine Dienstleistung aufmerksam zu machen. Ein weiterer Vorteil neben dem Bezug zu dem Suchbegriff ist die Abrechnungsform: Der Werbetreibende zahlt nicht pauschal für das Erscheinen der Anzeige, sondern für jeden tatsächlichen Klick. Dies ermöglicht es auch, Freiberuflern, die nicht über ein beeindruckendes Werbe-Budget verfügen, auf sich aufmerksam zu machen.

Wie erstellt man eine erfolgreiche Adwords-Kampagne?

Die Basics zuerst: Weniger ist mehr. Sie haben 130 Zeichen zur Verfügung, verteilt auf 4 Zeilen. Die Anzeige setzt sich zusammen aus der Überschrift mit maximal 25 Zeichen, den 2 Anzeigenzeilen mit zusammen 70 Zeichen und abschließend der URL mit 35 Zeichen.
Neben den rein formalen Kriterien gibt es Dos und Don´ts, die man unbedingt beachten sollte:

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2009
18
Aug

Die Zukunft der SEO liegt in der Online-PR

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Dieser Meinung ist nicht nur Ulf-Hendrik Schrader, Geschäftsführer der PR-Agentur Aufgesang Public Relations Relation. Er hat analysiert, wie und wo SEO und Online-PR zusammenkommen. Google wird immer besser darin, wirklich wichtige Seiten von denen zu unterscheiden, die Relevanz nur vortäuschen. Das ist Fakt. “Die letztlich einzige Lösung ist, tatsächlich relevant zu sein. Das bedeutet: Echte Links von Autoritätseiten, breit gestreute Sichtbarkeit im Netz und relevante, an den Nutzern ausgerichtete Inhalte. Und all das bietet gute Online-PR”, erklärt er.

Online-PR will mit großer Reichweiter Botschaften an die Zielgruppen bringen und Images prägen. Die Suchmaschinen-Optimierung ist oft sehr auf die quantitative Erzeugung von Traffic und Absatzförderung beschränkt, während die Wirkungsebene der Online-PR hauptsächlich in der Bekanntheitsteigerung und Imagebildung liegt. ‘Man kann nicht nicht kommunizieren’ sagte schon der österreichische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick. Und genau das wendet Schrader auf das Zusammenspiel von SEO und Online-PR an: “Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, kann Effekte auf die Online-PR kaum ausschließen. Und wer Maßnahmen der Online-PR betreibt, tut immer auch etwas SEO-relevantes.”
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2009
14
Mai

Der Suchmaschinen-Gigant Google ist in vielen Medien als Datenkrake verschrien. Dabei gibt das Unternehmen selbst eine Reihe von Empfehlungen, wie Sie Ihre Privatsphäre online schützen können.

Das IT-Portal computerwoche.de hat sechs Google-Tipps zusammengestellt, wie Sie Ihre Daten vor Google verbergen.

1. Über Rechte und Methoden informieren
Das Google Privacy Center bietet einen Überblick über die Datenschutz-Politk bei Google und über die aktuell geltenden Bestimmungen. Darüber hinaus bietet die Seite Privacy-Best-Practices für Produkte und Dienstleistungen.

Zusätzlich finden Sie bei der Google-Tochter YouTube Videos zu Google-Produkten. So erhalten Sie etwa in den Kategorien “Google Search Privacy” und “Google Privacy Tipps” praktische Tipps, wie Sie Ihre Daten schützen.

2. Inhalte bei Google-Services schützen
Einige Google-Services sind standardmäßig öffentlich – etwa der Fotodienst “Picasa Web Albums”. Ändern Sie diese Standard-Einstellung auf “unlisted” (keine Indizierung der Suchmaschinen) oder “privat” (sichtbar nur für ausgewählte Nutzer).

Sie können bei Google auch vertraulich (“off the record”) chatten. In diesem Fall wird das Protokoll (Instant-Messaging-Transcript) nicht gespeichert.

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2008
23
Okt

Es gibt von Google eine neue Analyse zum Suchmaschninen Nutzverhalten der User aus dem August diesen Jahres. Es wurden ca. 20.000 Haushalte befragt (aus dem Panel der GfK), von denen gut 65% einen Zugang zum Internet hatten. 5.436 Nutzer haben ein bestimmtes Plug-In installiert, damit die Daten erhoben werden konnten. Es wurden alle Suchanfragen, unabhängig von der Suchmaschine, analysiert, wobei aber nur die Nutzung im Haushalt berücksichtigt wurde. Heraus kam, dass Suchmaschinen von allen Altersgruppen ähnlich intensiv genutzt werden

Es wurde nach unterschiedlichen Themen gesucht, am meisten aber nach Unterhaltung (51%), Lokales (49%) und Gesellschaft (41%). Die Analyse ergab auch, dass meist nur ein (37%) bis zwei (32%) Keywords pro Suchanfrage verwendet wurden. Auch hier nutzten alle eine ähnlich intensive Suche und wie schon Peter Horton (*1941) sagte: “Viele Sucher trauen dem Suchen mehr als dem Finden”.

Wer die komplette Analyse lesen möchte, findet diese hier: analyse-suchverhalten

2008
03
Sep

Google Chrome ist da, und der Buzz beweist erstmal eins: Nicht nur Apple kann einen Hype auslösen.            
Was aber steckt hinter dem neuen Browser aus dem Hause Google? 

Erste Reaktionen sind von der Stimmung tendenziell begeistert, dem Browser werden eine außergewöhnlich schnelle Performance, userfreundliche Oberfläche und deutliche Vorteile durch u.a. Tabbed Browsing, was eine Verlangsamung der Performance durch viele geöffnete Fenster verhindert, bestätigt.                               

Jedoch tauchen auch erste kritische Stimmen auf, was nicht anders zu erwarten war, da es sich um eine Beta-Version handelt, die in der nächsten Zeit gründlichst überprüft werden wird – besonders von der kritischen User-Schar.                                                                                                                                                                      
Auch der Datenschutz wird grade bei Google genau beobachtet, der Browser bietet jedoch neben ausgefeilten Phishing-Filtern etc. auch einen Modus an, in dem weder Browserverlauf noch Cookies – im Gegensatz zu dem voreingestellten Modus, in dem Google eingegebene URLs speichert und daraufhin sogar Vorschläge macht – gespeichert werden:

„When you type URLs or queries in the address bar, the letters you type are sent to Google so the Suggest feature can automatically recommend terms or URLs you may be looking for. If you choose to share usage statistics with Google and you accept a suggested query or URL, Google Chrome will send that information to Google as well. You can disable this feature as explained here.“

User-Feedback finden Sie ausführlich bei basicthinking.de  in den Kommentaren, natürlich auch bei twitter.

Einen guten, ausführlichen Test finden Sie hier.

Sie sind auch neugierig, was hinter dem Hype steckt? Hier können Sie Chrome herunterladen.

 UPDATE: Seit dem Launch am Dienstag hat sich Google Chrome laut clicky.com auf Platz 4 im Ranking der der Marktanteile stabilisiert, noch vor Opera und Mozilla. Soviel zum Thema Hype…

2008
12
Aug

Macht Google uns dumm?

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Diese These des amerikanischen Journalisten Nicholas Carr, im The Atlantic veröffentlicht, heizte eine Debatte unter Bloggern an.

Carr behauptet, dass die Art zu lesen und Informationen zu verarbeiten – und somit auch die Art zu Denken – sich durch das Internet verändern. Er bedient sich der schönen Metapher des Tauchers im Meer der Worte, der sich nunmehr damit begnügt, als Wasserskifahrer die Oberfläche anzukratzen.
Die Art, sich im Internet mit Informationen zu versorgen, sei in erster Linie geprägt von „efficiency“ und „immediacy“. Die an sich positiv besetzten Wörter sind hier jedoch durchaus als negativ zu begreifen – laut Carr verhindert die neue Denke gut durchdachten Fortschritt der Menschheit: „The linearity of reason is blurring into the nonlinearity of impression; after five centuries of wakefulness, we´re lapsing into a dream state.“

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