Mrz 11

Networken – dieses eingedeutschte Fremdwort wird im Juni bei der Internetmarketing Köln 2010 wieder exzessiv betrieben. Die Kölner Hitflip Media Trading GmbH versammelt am 17.6.2010 zum 4. Mal bekannte und aufstrebende Agenturen und Start-Ups aus dem Bereich Online-Marketing im Rhein Energie Stadion zum allgemeinen „networken“. Neben den aktuellen Trends der Branche, werden in der Eventlocation „12. Mann“ allerdings auch Konzepte und Strategien besprochen und ausgetauscht. Das Ganze soll in einer lockeren, freundlichen Atmosphäre geschehen: Inklusive Freikölsch und Fingerfood.
Das Konzept der Veranstaltung hat offensichtlich überzeugt: Da die auf 350 Personen begrenzte Veranstaltung im letzten Jahr innerhalb kürzester Zeit ausgebucht war, wurde die Teilnehmerzahl in diesem Jahr auf 500 Personen angehoben. Auch die Sponsoren, durch die sich die Veranstaltung finanziert, waren im letzten Jahr zahlreich: Mehr als 30 Sponsoren konnte der IMK 2009 verbuchen und auch in diesem Jahr werden wieder viele Unternehmen die Veranstaltung durch ein Sponsoring unterstützen. Interessierte Besucher können sich ab dem 15. März 2010 kostenlos unter http://www.hitmeister.de/imk/ für die Veranstaltung anmelden.
projektwerk unterstützt in diesem Jahr erstmalig die IMK 2010 mit einem Gold-Sponsoring und verlost unter allen Einsendungen zwei Freikarten nach Köln ins Rhein Energie-Stadion am 17.06.2010. Einfach eine Email an feedback@projektwerk.de mit dem Betreff ‘Internet Marketing Köln’ schreiben und an der Verlosung Teilnehmen.
Jan 15
Edge ist ein Onlinemagazin für Wissenschaftskultur, das alljährlich den Wissenschaftlern und Autoren, die auf Edge debattieren und veröffentlichen eine Grundsatzfrage stellt.
Die Frage für das Jahr 2010 lautete:
„Wie verändert das Internet unser Denken?“
131 Antworten von Wissenschaftlern, Autoren, Künstlern aus verschiedensten Perspektiven sind nun auf http://www.edge.org/ zu finden.
Dabei regen einen – gleich welcher Ansicht man persönlich ist – die verschiedenen Sichtweisen zum Nachdenken an. Ob das Netz als Zerstreuer, als Wissensvermittler auf hohem Niveau oder aber als ein Medium welches im Endeffekt keinerlei Einfluss auf unser Denken hat, beschrieben wird, die Meinungen sind alle gleichermaßen lesenswert.
Lassen Sie sich gerne von Edge inspirieren…
Und dann teilen Sie Ihre persönliche Meinung!
Verändert das Internet unser Denken?
Wie tut es dies? In welche Richtung beeinflusst es uns?
Nov 04
Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat ergeben, dass zwei Drittel der berufstätigen Internetnutzer auch über die Bürozeiten hinaus noch per Handy oder E-Mail erreichbar sind. Sogar im Urlaub oder am Wochenende. Die einen überkommt der blanke Horror, bei der Vorstellung ständig verfügbar zu sein. Andere sehen darin eine Zunahme an Flexibilität und persönlicher Freiheit. Die neuen Kommunikationsmittel der heutigen zeit ermöglichen eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit, fodern aber auch gleichzeitig mehr Initiative und Eigenregie der Beschäftigten.
Sicher ist: Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben ist durch diese neuen Techniken von Grund auf an verändert und lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Damit beide Seiten, Arbeitnehmer – und Geber davon profitieren, müssen beide Aktiv bei der gestaltung dabei sein. Richtig eingesetzt, ensteht eine höhere Produktivität mit zugleich mehr Freiraum, Motivation und auch Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Immer mehr neue Formen der Arbeit setzen sich in der heutigen Informationsgesellschaft durch. Es tritt die Zusammenarbeit an die Stelle der üblichen Arbeitseinteilung und statt konkreter Anweisungen von ‘Oben’, gibt es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen. Teams organisieren sich selbst und erledigen Aufgaben und Projekte gemeinsam. Wie, das wird den Gruppen selbst überlassen.
Natürlich sind die schnellen Kommunikationsmittel wie Computer, Internet und Handy sehr hilfreich und führen dazu, dass die Arbeit nicht mehr an Orte und feste Zeiten gebunden ist. Ein Laptop beinhaltet heutzutage die gesamte Arbeit, um nicht zu sagen, das gesamte Leben eines Berufstätigen und die Flut der Informationen wird immer schneller ausgetauscht. Kurznachrichtendienste wie Twitter ermöglichen eine direkte Kommunikation und lösen zum Teil schon die E-Mail ab. Telefonkonferenzen werden durch die visuellen Möglichkeiten einer Web oder Videoübertragung abgelöst. So sparen sich die Teilnehmer das reisen und können doch, von welchem Erdteil auch immer, Präsentationen zeigen oder, dank Teamview, gemeinsam an Dokumenten arbeiten.
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Aug 21
Knapp sieben Millionen Nutzer in Deutschland telefonieren über das Internet und das entspricht einem Plus von 20 Prozent. Im Jahr 2009 steigt die Zahl der regelmäßigen Nutzer in Deutschland um ein Fünftel auf rund 6,8 Millionen. Zumindest sagt das der Verband Bitkom auf Basis einer aktuellen Prognose des European Information Technology Observatory (EITO). Laut EITO soll die Zahl im Jahre 2010 sogar auf 8,2 Millionen steigen.
“Die Internet-Telefonie hat sich als Ergänzung und in manchen Fällen auch als Alternative zu den üblichen Formen der Kommunikation etabliert”, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Vorallem im Geschäftsumfeld kommen VoIP Funktionen zum Einsatz und die günstigen Tarife begünstigen das verwenden von Sprachnachrichten, Faxen und E-Mails in einem gemeinsamen Posteingang. Auch Privatkunden telefonieren immer häufiger über das normale Telefon das direkt an das Breitband-Modem angeschlossen werden kann, dank VoIP.
Die Bitkom gibt dazu hilfreiche Tipps:
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Jul 28
Laut einer Umfrage der WirtschaftsWoche unter rund 600 Unternehmen ist die Stimmung bei Internet-Startups trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise weiter optimistisch. Zwar haben 19% im ersten Halbjahr 2009 die Erfahrung machen müssen, dass ihnen Finanzierungen weggebrochen sind, verglichen mit 2008 ist dies aber lediglich eine Steigerung von 3%. Ebenfalls auffällig sei, dass sich Verhandlungen mit potentiellen Inverstoren zur Zeit schwieriger gestalten, da am Markt eine generelle Nervosität herrsche.
Trotz aller Schwierigkeiten steigen jedoch die Umsätze der Startups, so geben zwei Drittel der Befragten an, sie hätten ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2009 steigern können, ganze 40% der Startups sogar um beeindruckende 25%.
Doch was sind die Konsequenzen, die aus den schlechteren Bedingungen gezogen werden? Ganze 85% folgen dem Rat der Experten und konzentrieren sich auf das Wesentliche, ihr Kerngeschäft. Ein knappes Drittel reduziert Marketingausgaben, während nur rund 20% die Zahl seiner Mitarbeiter reduziert. Generell bleibt der Eindruck: Sparen und aussitzen. Weiterlesen ›
Jun 04
Dass das Internet nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken ist, dürfte nicht neu sein. Neu ist aber, dass das Internet zunehmend in die Domäne des Fernsehens eindringt. So kann man schon seit einiger Zeit Fernsehen mit Internet kombinieren, beispielsweise mit dem Dienst telewebber.de, der es den Usern ermöglicht, sich über das aktuelle Programm online auszutauschen.
Eine Studie des Verbandes EIAA zeigt jetzt, dass tatsächlich immer mehr Europäer gleichzeitig zum Fernsehen im Internet unterwegs sind. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der „Simultan-Konsumenten“ unter den Befragten um 38%. Weiterlesen ›
Mrz 23
Seriosität und eine individuelle Gestaltung – das wünschen sich die meisten Verbraucher von einer Webseite. Was das für Ihre Wettbewerbshomepage bedeutet, können Sie sich denken. Denn wird ein Wettbewerb im Internet schlecht vermarktet, locken auch die höchsten Preisgelder keine Teilnehmer an.
Eine Online-Umfrage der GfK im Auftrag der Business Suchmaschine yellow1.com zeigt, was sich Internetnutzer von einer Webseite wünschen.
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Nov 26
Das web 2.0 hat einem schönen Sprichwort den Garaus gemacht – “Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert”… Denn, egal was man im Internet veröffentlicht, sollte man bedenken: Das Internet hat ein langes Gedächtnis. Was tun, wenn man bisher nicht daran gedacht hat? Kein Grund zu verzweifeln: Die Blogpiloten haben eine Liste erstellt über die besten Dienste zur Online-Image-Rettung.
Nov 24
Eine Trendstudie der FH Mainz über die zunehmende Relevanz des Internet zeigt, dass die Tageszeitungen in Deutschland bis zum Jahr 2018 etwa 30% ihrer Leser verlieren werden. Damit steigen auch die erwarteten Werbeeinnahmen des Internet, die sich bis dahin auf dem Niveau der Printmedien eingependelt haben werden.
Die Studie besteht aus der Zweitauswertung vorliegender Studien sowie der Befragung von 600 Personen zwischen 15 und 50. Interessant ist auch, dass die Unterschiede zwischen den Altersgruppen bei der Informationsbeschaffung im Internet keine großen Unterschiede aufweisen. So nutzen bereits jetzt die Befragten das Internet auf der Suche nach Informationen 3 Mal so häufig wie alle anderen Medien zusammen. Auch bei der Kaufentscheidung spielt das Internet eine wichtige Rolle: Mehr als 70% der Umfrageteilnehmer gaben an, das Internet als Kaufentscheidungshilfe zu nutzen.
Aug 12
Diese These des amerikanischen Journalisten Nicholas Carr, im The Atlantic veröffentlicht, heizte eine Debatte unter Bloggern an.
Carr behauptet, dass die Art zu lesen und Informationen zu verarbeiten – und somit auch die Art zu Denken – sich durch das Internet verändern. Er bedient sich der schönen Metapher des Tauchers im Meer der Worte, der sich nunmehr damit begnügt, als Wasserskifahrer die Oberfläche anzukratzen.
Die Art, sich im Internet mit Informationen zu versorgen, sei in erster Linie geprägt von „efficiency“ und „immediacy“. Die an sich positiv besetzten Wörter sind hier jedoch durchaus als negativ zu begreifen – laut Carr verhindert die neue Denke gut durchdachten Fortschritt der Menschheit: „The linearity of reason is blurring into the nonlinearity of impression; after five centuries of wakefulness, we´re lapsing into a dream state.“
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