Mrz 22
Die Statistiken der IT-Welt sind ernüchternd: Laut einer Untersuchung von IAG Consulting scheitern 68 Prozent aller IT-Projekte. Zudem werden 96 Prozent aller IT-Projekte nicht im Zeitplan und 91 Prozent nicht innerhalb des Kostenrahmens abgeschlossen (Capgemini Studie, 2008) Wenn das IT-Projekt nicht optimal gelaufen ist und der Auftraggeber dadurch Verluste erleidet, ist mit Schadenersatzansprüchen gegenüber dem IT-Dienstleister zu rechnen. Damit Fehler und die damit verbundenen Forderungen des Auftraggebers nicht existenzbedrohend werden, ist ein umfassend passender Versicherungsschutz für IT-Profis von großer Bedeutung. Immer mehr Auftraggeber machen deshalb das Bestehen einer IT-Haftpflichtversicherung zur Voraussetzung für die Projektvergabe und somit zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor für den IT-Dienstleister.
IT-Experten haben wegen der Komplexität Ihrer Tätigkeiten ein hohes Haftungsrisiko und haften für von ihnen verschuldete Schäden generell unbegrenzt. Eine spezielle IT-Haftpflichtversicherung deckt alle IT-typischen Risiken ab und bietet einen umfangreichen Versicherungsschutz für alle IT-Freelancer und IT-Experten. Der Versicherungsschutz selbst ist jedoch nicht der einzige Vorteil einer IT-Haftpflichtversicherung:
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Mrz 15
Wie wichtig eine IT-Haftpflichtversicherung ist, wird oft erst im Schadenfall ganz deutlich. Durch den Einsatz einer fehlerhaften Software entstehen schnell Vermögensschäden die zu Schadenersatzansprüchen beim IT-Freiberufler führen, wie der folgende Praxisfall zeigt:
Großunternehmen gehen bei der Stellensuche immer häufiger den Weg, potentielle neue Mitarbeiter über das Internet zu suchen.
Einige Softwarefirmen haben sich in der Zwischenzeit darauf spezialisiert, das sogenannte eRecruiting als Unterstützung zur Personalbeschaffung zu entwickeln, einzurichten und zu verwalten. Ein effektives e-Recruiting-System bildet den gesamten Recruiting-Workflow ab und umfasst die Stellenausschreibung und die gesamte Kommunikation zwischen Unternehmen und Bewerber bis zum Abschluss der Bewerbung. Durch ein webbasiertes System können auf einfache Weise bei verschiedenen Jobbörsen (Monster, Jobpilot, Jobscout24, etc.) oder Social-Media-Plattformen (Xing, Facebook, etc.) Stellenanzeigen im Corporate Design veröffentlicht werden. Auf diesem Weg lassen sich kostengünstig die qualifizierten Bewerbungen herausfiltern.
Der IT-Schadenfall:
Ein großer Arzneimittelhersteller verwendete die eRecruiting-Software des IT-Experten seit vielen Jahren. Für eine freie Trainee-Stelle sollte über das Bewerbermanagementsystem ein geeigneter Kandidat gesucht werden. Der Pharmahersteller richtete, wie gewohnt, das Anforderungsprofil ein. Als über einen Zeitraum von mehr als zwei Monaten anscheinend nicht genügend Bewerbungen eingingen, um eine Personalentscheidung zu treffen, schaltete der Arzneimittelkonzern auf klassischem Wege Stellenanzeigen in überregionalen Printmedien.
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Mrz 01
Für jeden Freiberufler, der anfängt sich mit einer IT-Haftpflicht vertraut zu machen, entstehen zwangsläufig Fragen. Dies nicht nur, weil das Thema Versicherungen für viele ein undurchsichtiges Thema ist, sondern vor allem weil IT-Experten speziellen Risiken ausgesetzt sind, die von einer allgemeinen Betriebshaftpflicht nicht gedeckt werden.
Deshalb haben wir hier 15 Fragen zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, sich schnell einen Überblick zu verschaffen.
1. Was ist eine IT-Haftpflichtversicherung
Am Versicherungsmarkt gibt es noch kein einheitliche Definition des Versicherungsumfangs für den Begriff IT-Haftpflichtversicherung. Aus diesem Grund sollte eine IT-Haftpflicht folgende Bausteine beinhalten, um alle IT-Risiken abzudecken:
• Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung inkl. Bürohaftpflicht
• Vermögensschadenversicherung
• Produkthaftpflicht
2. Was ist der Unterschied zwischen einer konventioneller Haftpflicht, IT-Haftpflicht, Betriebs-, Vermögensschaden- und Bürohaftpflicht?
• Vermögenshaftpflicht: deckt nur Vermögensschäden ab.
• Bürohaftpflicht: deckt nur das Betriebsstättenrisiko ab, also wenn beispielsweise jemand in den Räumlichkeiten des Unternehmens stürzt und sich dabei verletzt.
• Betriebshaftpflicht: deckt nur Personen- und Sachschäden und daraus folgende Vermögensschäden ab, also keine direkten Vermögensschäden.
• konventionell Haftpflicht: deckt keine IT-typischen Risiken, d.h. keine Programmierungsfehler, Übermittlung von Viren usw.
• IT-Haftpflicht: sollte alle oben genannten Bausteine beinhalten und somit alle IT-Risiken und draus resultieren Schäden abdecken.
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Feb 18

Am 2. März startet die Leitkonferenz der CeBIT, die Global Conferences 2010, unter dem Thema „The challenges of a changing world – ICT for better lives and better business“.
Vom 2. bis zum 6. März treffen sich hier Entscheider der IT-Branche, um zu diskutieren, wie Herausforderungen zu Chancen transformiert werden können und wie Hightech und Innovationen die Wirtschaft und die Gesellschaft verändern werden.
Eingeladen sind 30 internationale Top-Speaker, unter ihnen der Executive Chairman von Telefonica, der Co-Founder von Flickr oder der Senior Vice President Marketing & Communications IBM Corporation.
Im Anschluss an die Vorträge bieten 20 der Speaker eine Roundtable-Diskussion zum Meinungsaustausch an.
Tickets für die Global Conferences sind gleichzeitig auch Tickets für die CeBIT.
Weitere Informationen zum Programm, zu den Sprechern und zur Registrierung der CeBIT Global Conferences finden Sie unter www.cebit.de/cgc_programm, Informationen zu den Round Tables finden Sie hier.
Gewinnen Sie jetzt mit projektwerk Tickets für die CeBIT Global Conferences.
Schreiben Sie uns dazu einfach eine Email an feedback@projektwerk.de mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten und dem Betreff ‘CeBIT Global Conferences’. Das Los entscheidet.
Viel Glück wünscht Ihr projektwerk-Team!
Teilnahmebedingungen: Unter allen Einsendungen entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, der Gewinn ist nicht wandelbar. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen über 18 Jahre. Mitarbeiter der projektwerk GmbH und deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Ihre Daten werden von uns nicht gewerblich genutzt oder an Dritte weitergegeben.
Feb 17
Am 02.März 2010 öffnet die CeBIT unter dem Motto „Connected Worlds“ ihre Pforten.
Als bedeutendste Messe für die ITK-Branche ist die CeBIT für viele Unternehmer und IT-Freelancer der wichtigste Termin des Jahres.
Damit auch Sie das Motto zu Ihrem machen und sich schon von Anfang an mit wichtigen Entscheidern und anderen Freiberuflern vernetzen können, bietet projektwerk Ihnen einen exklusiven Rabatt – ganze 20% auf Ihre erste Rechnung als Premium-Mitglied.
Damit können Sie im Aktionszeitraum vom 15. Februar bis zum 14. März 2010 bis zu 60 Euro sparen.
Hier können Sie die vergünstigte Premium-Mitgliedschaft buchen.
Feb 08
Auch als Selbständiger muss man mit etwaigen Problemfällen rechnen. Ein kluger Freiberufler sorgt natürlich vor, aber wissen Sie denn, gegen was Sie sich versichern sollten?
Aus Schaden wird man klug, sagt ein altes Sprichwort. Was aber, wenn der Schaden die Existenz als Freiberufler kostet? Besonders ärgerlich ist es, wenn man glaubt, gut versichert zu sein, die Versicherung aber wegen einem „Leistungsausschluss“ im „Kleingedruckten“ der Versicherungsbedingungen nicht bereit ist zu zahlen?
Viele IT-Freiberufler und kleine IT-Dienstleistern schenken den Haftpflichtrisiken und den damit verbundenen Versicherungsthemen nicht ausreichend Aufmerksamkeit, denn eine ganz normale Haftpflicht die am häufigsten auftretenden Schadensfälle im IT-Bereich nicht abdeckt.
Unternehmen können zwischen 2 Arten der Haftpflichtversicherungen wählen:
1. Die Betriebshaftpflicht deckt die Haftpflichtansprüche, die einem Dritten durch die betriebliche Tätigkeit eines Unternehmens schuldhaft verursacht wurden. Nur die Eigenschaften und Rechtsverhältnisse, die der Versicherungsnehmer bei Vertragsabschluss angibt, fallen unter den Versicherungsschutz. Eine konventionelle Betriebshaftpflichtversicherung versichert nur Ansprüche, welche aufgrund von Personen- oder Sachschäden auftreten. Sie greift nicht bei direkten Vermögensschäden.
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Feb 03

Corporate Blogs sind heutzutage für die Unternehmenskommunikation wichtiger den je. Social Media und gerade die Blogs gelten als zentrales Instrument zur Kommunikation. Das lässt viele deutsche IT- und Telekommunikations-Unternehmen kalt, denn sie nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht.
PR-COM kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass nur 3 von 100 deutsche IT-Unternehmen, Corporate Blogs für ihre Unternehmenskommunikation nutzen. Die Münchner Agentur hat die Websites von ca. 100 IT-und Telekommunikationsunternehmen untersucht, die zu den größten gehören. Auswahlkriterium war, dass die Unternehmen eine besondere Affinität zum Web haben müssten.
Lediglich 8 öffentliche deutsche Blogs konnten identifiziert werden, 19 weitere weisen immerhin englische Blogs auf und sogar 3 Unternehmen bloggen in beiden Sprachen. Interessanterweise wurde bei allen Webseiten, die über Blogs verfügen, festgestellt, dass die Links zu den jeweiligen Blogs nur sehr schwer aufzufinden waren. Nur bei 3 von 100 Unternehmen, waren regelmäßig gepflegte Blogs leicht zu finden. Am intensivsten werden deutsche Blogs von Microsoft eingesetzt.
“Ausgerechnet die IT, die sich selbst als Speerspitze der Innovation versteht, verweigert sich auf breiter Front den Möglichkeiten des Web 2.0″, sagt Alain Blaes, Geschäftsführer von PR-COM. “Dass Unternehmen, die zum Teil Tausende von Mitarbeitern beschäftigen, keine Ressourcen für einen vernünftigen Corporate Blog freihaben sollen, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Welt der Kommunikation und der Medien verändert sich, und die IT-Unternehmen müssen aufpassen, dass sie hier nicht den Anschluss verlieren. Wer beispielsweise junge Leute nicht über das Web 2.0 anspricht, darf sich auch nicht über mangelnde Technik- oder IT-Affinität beklagen.”
Quelle: Media-Treff.de
Feb 02
Die Computerwoche online empfiehlt, dass IT Fachleute künftig noch stärker auf eine wirtschaftliche Argumentation im Gegensatz zu einer allzu technischen Rechtfertigung achten sollten. Hierzu stellt sie sieben Tipps auf bzw. benennt Bereiche, in denen diese Art der Überzeugungsarbeit besonders schlagkräftig ist:
1. Think TCO, not ROI
IT Projekte sollten nicht den erwarteten Return on Investment (ROI), sondern besser die Total Cost of Ownership (TCO) als Messgröße ansetzen. Zudem sollte generell ein wirtschaftlicher Umgang mit Ressourcen und Budgets demonstriert werden und bspw. Kostenvergleiche und Referenzprojekte herangezogen werden.
2. Cloud Computing
Cloud Computing Dienste versprechen eine Flexibilisierung von IT Kosten. Jedoch ist zu bedenken, dass Einschränkungen bezüglich Kundendaten oder sensibler Finanzinformationen bestehen, daher empfiehlt sich die Verwaltung in einer Cloud vor allem für taktische und weniger für unternehmensstrategische Anwendungen.
3. Green IT
Für die IT wird sich der Einsatz von Green IT erst dann durchsetzen, wenn sie einen besseren TCO als herkömmliche Technik liefert. Das bedeutet, dass zunächst der Kostenfaktor im Vergleich zu bisherigen Systemen geklärt sein muss, bevor bspw. das Argument der Werbewirksamkeit von „grünem“ Engagement aufgeführt wird. Weiterlesen ›
Jan 19
Eine aktuelle Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM und der ITK Branche hat die relevantesten IT Themen des Jahres 2010 ermittelt.
Diese sind hier im Überblick und ihrer Relevanz nach aufgeführt:
Trend 1: Cloud Computing und Virtualisierung
Cloud Computing bezeichnet dabei die Möglichkeit, dass Nutzer über das Internet auf externen Speicherplatz, Rechenkapazitäten und einzelne Anwendungen zugreifen können. Ebenfalls zur Leistungssteigerung einsetzbar ist die Virtualisierung (bessere Ausnutzung der Ressourcen von Rechenzentren).
Trend 2: Mobiles Internet
Smartphones und sinkende Datentarife ermöglichen schon jetzt unzähligen Nutzern einen mobilen Internetzugang. Der Trend ist steigend.
Trend 3: IT Sicherheit
Datenschutz und –sicherheit sind wichtige Themen. Besonders im Zusammenhang mit Outsourcing, Cloud Computing und der Möglichkeit des mobilen Internets steigt die Bedeutung weiter.
Trend 4: E-Energy
E-Energy und Smart Grids (intelligente Energienetzwerke) optimieren mit Hilfe von IT die Energieversorgung. Auch hierin wird ein Trend für 2010 gesehen.
Trend 5: Enterprise 2.0
Enterprise 2.0 und Social Media wird eine wichtige Rolle für das aktuelle Jahr zugesprochen. Bspw. soziale Business Netzwerke zur Rekrutierung oder virtuelle Arbeitsräume sind hierbei neben Blogs, Foren und klassischen Social Media Kanälen nennenswert.
Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier:
http://www.bitkom.org/62121_62116.aspx
Was sagen Sie dazu:
Sind die benannten Trends auch von Relevanz für Sie?
Und welchen anderen Themen sind für Sie in diesem Jahr von Bedeutung?
Jan 11
Durch die Krise ändern sich Strukturen in der Arbeitswelt. So viel steht fest.
Doch gerade Freiberufler und Gründer können davon profitieren.
Besonders in der IT Dienstleistungsbranche scheinen sich gute Möglichkeiten zu bieten. So sind viele IT Abteilungen durch Entlassungen unterbesetzt und benötigen Hilfe von externen Dienstleistern.
Zudem wird der Schritt in die Selbstständigkeit unterstützt, dadurch, dass in Deutschland großzügige Förderungsmöglichkeiten bestehen:
Die ARGE fördert Existenzgründer mit Zuschüssen und die KfW Bankengruppe unterstützt etwa Coachingmaßnahmen für Existenzgründer.
Dennoch sollte man als Existenzgründer für den Notfall einige Rücklagen haben, die einen durch eventuelle Durststrecken bringen.
Infos findet man bei:
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