2010
18
Aug

Der Community & Marketing 2.0 SUMMIT findet vom 28.-30.09.2010 im Steigenberger Hotel in Hamburg statt.

Die sozialen Medien sind als Kommunikations- und Interaktionskanal nicht mehr wegzudenken. Vor diesem Hintergrund erläutert der Community & Marketing 2.0 SUMMIT 2010 die konkrete Umsetzung von Geschäfts- und Marketing-Aktivitäten, die auf diese neuen Dienste aufsetzen.

Wählen Sie zwischen zwei parallelen Strängen zu Best-Practices des Marketing 2.0 sowie des Community Managements und erhalten Sie Einblick in Unternehmensbeispiele von

· ARD
· Coca-Cola
· Fiat
· Greenpeace
· Lufthansa
· Mirapodo
· Monster
· Scout24
· TUI Cruises
· Vodafone

Zusätzlich zu den beiden Kongresstagen bietet der SUMMIT am Vortag, dem 28.09.2010, drei Seminare zu den Themenschwerpunkten Facebook Marketing, Community Marketing und Markenkommunikation.
Termin: Hamburg, 28.-30. September 2010
Kosten:
ab 490 Euro zzgl. MwSt.

Die Impressionen des letztjährigen SUMMITs finden Sie unter http://www.community-summit.de/impressionen.html.

Seien Sie 2010 dabei und/oder bewerben Sie sich unter www.community-summit.de und folgen Sie uns auf Twitter www.twitter.com/communitysummit oder Facebook.

2010
04
Jun

In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 börsennotierte Firmen auf ihre Internetpräsenz geprüft wurden.

Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpräsenzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei schlecht auf den Kunden abgestimmt und mit mühevoller Informationsfindung verbunden. Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter werden kaum oder nur oberflächlich genutzt, wodurch große Chancen im Bereich der Kundengewinnung ausgelassen werden.

Als positives Beispiel stehen dagegen Firmen wie BASF, die Post oder Bayer, die informativ und übersichtlich im Web vertreten sind. Hier ist die Wichtigkeit dieses Themas erkannt worden, das neben der Google Optimierung eigentlich in jeder Firma auf dem Plan stehen sollte. Da knapp ein Drittel aller Seitenzugriffe über die Suchmaschine geleitet werden gibt es auch hier enorme potentielle Wachstumsmöglichkeiten, die jedoch zurzeit nicht überall erkannt werden.

Mehr zu den Ergebnissen hier: managermagazin.de und das internationale Investor Relation(IR) Ranking bei IR Global Rankings

2010
29
Apr

Projektarbeit im Allgemeinen und IT Projekte im Besonderen erfordern ein hohes Maß an Kommunikation – bezogen auf Anforderungen, Zielsetzung und auch im fortlaufenden Prozess. Ebenso müssen die Anforderungen an die Ergebnisse des Projektes genaustens spezifiziert werden und dies am besten gemeinsam von allen beteiligten Parteien. Auch alle Änderungen und Anpassungen dieser Spezifikationen, die im Laufe des Entstehungsprozesses gemacht werden, sollten kommuniziert und festgehalten werden.

Im „projekt (B)LOG“, einem Blog über teamorientierte Projektleitung und Projektmanagement, werden erste Schlüsse aus einer laufenden Untersuchung gezogen, die besagen, dass ein großer Teil der Anforderungen zu Beginn eines Projektes noch nicht bekannt sind. Dies scheint gleichermaßen für IT Projekte, sowie für Projekte anderer Ausrichtung gültig zu sein. Im Blog wird daraus geschlussfolgert, dass sowohl ein gutes Anforderungsmanagement, sowie ein flexibles Vorgehen unerlässlich sind, um dennoch zu guten „Projektergebnissen“ zu kommen. read-more

2010
17
Mrz

Keine Schreibfehler, bitte

Beitrag von Maike / Kategorie: Freiberufler, Tipps

fehler-korrektur
Als Freelancer kommuniziert man naturgemäß viel mit Auftraggebern. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich statt.
Dabei ist es wichtig, als professionell eingeschätzt zu werden – denn nur ein professioneller Freelancer bekommt Aufträge. Manchmal jedoch wird die Außenwirkung des professionellen Freiberuflers durch kleine Fehler in der Kommunikation sabotiert, die so einfach zu vermeiden wären. Ein Beispiel sind Rechtschreibfehler. Vielen Menschen (und hierzu zähle ich mich selbst) stechen kleinste Schreibfehler oder Vertipper sofort ins Auge und hinterlassen keinen guten Eindruck. Aber auch bei Form und Inhalt ist Sorgfalt gefordert.

Achten Sie also unbedingt auf Folgendes:

Dos

1.    Schreiben Sie Namen richtig (und zwar den Ihres Auftraggebers, seinem Unternehmen, und Ihren) – das scheint selbstverständlich, und genau deshalb ist es so wichtig – es könnte sonst als mangelnder Respekt verstanden werden
2.    Setzen Sie Dezimaltrennzeichen richtig – denn es ist ein Unterschied, ob Sie 10,00 oder 1000€ berechnen möchten
3.    Begrenzen Sie die Zahl an Adjektiven – besonders bei positiven, da dies leicht unseriös wirkt
4.    Teilen Sie längere Mails in Abschnitte auf – so wirkt die Mail übersichtlicher, und Sie strukturiert
5.    Begrenzen Sie die Zahl der komplizierten Fremdwörter – benutzen Sie zu viele, durchschaut der Auftraggeber sofort, dass Sie ihn beeindrucken möchten

Don´ts
6.    Vergessene Wörter – es kann ganze Sätze verändern oder unverständlich machen
7.    Hoher Fehlerquotient – nutzen Sie (nicht nur) die Rechtschreibkontrolle. Zu viele Fehler erwecken den Eindruck der Gleichgültigkeit und fehlender Bildung
8.    Slang – Slang ist auf Gruppen begrenzt und kann so zu Missverständnissen führen. Außerdem wirkt es unseriös statt locker
9.    Abkürzungen und Steno-Stil – bei privaten SMS oder Mails okay, aber in Businessmails ebenso verwirrend wie Slang
10.    Redundanz – in Form und Inhalt

Also – so selbstverständlich eine korrekte Rechtschreibung auch sein mag, lassen Sie sich nicht unter den Tisch fallen. Haben Sie Erfahrungen mit diesem Thema gemacht? Dann teilen Sie sie mit uns!

Bildquelle: www.neuland.eu/

2010
27
Jan

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Das Programm der vom 23.- 24. Februar 2010 in München stattfindenden „CEPConf“, der Konferenz rund um Complex Event Processing veröffentlicht wurde. Complex Event Processing (kurz CEP) ist ein Themenbereich der Informatik, der sich mit der Erkennung, Analyse, Gruppierung und Verarbeitung voneinander abhängiger Ereignissen beschäftigt.

Der Link zur Agenda lautet: www.cepconf.de

Ursprünglich stammt CEP aus der Finanzbranche, wo an den Börsen die Vielzahl von Ereignissen schnell analysiert werden mussten und die entsprechenden Maßnahmen ergriffen wurden, daher scheint sich Complex Event Processing mittlerweile im Finanzumfeld zu etablieren. Mittlerweile verbreitet sich CEP aber auch in der Telekommunikationsbranche und neuerdings auch im Handel/Logistik – Stichwort RFID. Auch der Energiemarkt beginnt sich zunehmend für das Thema zu interessieren.

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2010
13
Jan

Ein Blog ist ein dialogisches Medium.

Ohne Persönlichkeit springt der Funke zwischen Autor und Leser nicht über. Das heißt auch, dass kein Leser wirklich bleibt, wenn es lediglich um reine Informationen geht. Zumindest geht es mir so. Mich müssen die Themen fesseln und der Text muss professionell aufbereitet sein.

Auch sollte das geschriebene Wort und die darin enthaltenen Informationen immer aktuell sein, da der Leser mit veralteten „Neuigkeiten“ nichts anfangen kann.

Ein Blog sollte immer den Dialog zum Kunden herstellen. Das bedeutet auch, dass man kritische Anmerkungen oder Diskussionen zulassen sollte, solange sie sich auf einem professionellen Niveau befinden.

Vermeiden Sie daher geschlossene Texte und schreiben Sie nicht durchgehend immer über die Hauptthemenfelder des Unternehmens. Wenn man ständig über den Firmennamen stolpert, kann der Text schnell holprig wirken. Im Zweifelsfall einmal mehr darauf verzichten, um nicht auch noch die treusten Leser zu vergraulen.
Wichtig ist hier das Stichwort „Authentizität“.

Ein weiterer Punkt ist, dass viele Blogger den Fehler machen, sich selbst, bzw. ihre Arbeit zu ernst zu nehmen und dieses über ihre Beiträge kommunizieren. So macht es dem Leser auf Dauer keinen Spaß weiter am Ball zu bleiben.

Auch ist es schwierig, wenn nur Nebensächlichkeiten im Blog angehandelt werden können, da die Blogbetreiber harte Kommunikationsrichtlinien haben und die großen Themen durch die Pressemitteilungen kommunizieren.

Wie wird das bei Ihnen gehandhabt und wie gehen Sie mit diesen Schwierigkeiten um?
Haben Sie selbst solche Erfahrungen gemacht und können Sie gute Corporate Blogs empfehlen?

2009
09
Dez

Mit IT die Krise überwinden

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Gestern hat in Stuttgart der vierte nationale Informationstechnologiegipfel stattgefunden, zu dem ranghohe Vertreter aus Wirtschaft und Politik zusammengekommen sind. In seiner Eröffnungsrede fordert Wirtschaftsminister Rainer Brüderle von der FDP, die aktuelle Wirtschaftskrise mithilfe neuer Techniken zu überwinden. “Wir brauchen gerade jetzt den Erfolg dieser Branche. Wir sind noch nicht über den Berg.”

Er bekräftigte, dass die Fortschritte in der Produktion in den vergangenen Jahren über 40% auf Fortschritte in der IT zurückzuführen seien. Die Herausforderung sei nun, in der IT Branche schneller Arbeitsplätze zu schaffen, als sie woanders abgebaut würden. “Nur so kommen wir gestärkt aus den Krisenentwicklungen der letzten Zeit heraus.” Deutschland stünde im internationalen Vergleich zwar ganz gut dar, aber er betonte: “Wir wollen weiter nach vorne. Wir müssen noch besser werden.”

Er wolle im kommenden Jahre eine Gesamtstrategie vorzulegen, besonders für die IT und Kommunikationstechnik in Deutschland. Besonderes Augenmerk wolle auf den Ausbau der Breitbandtechnik legen und noch im kommenden Jahr soll allen Bürgern ein Internetanschluss mit einer Geschwindigkeit von 1 MB angeboten werden können. Die langsamste DSL-Geschwindigkeit ist bislang noch immer nicht in allen ländlichen Gebieten verfügbar.

Auch das besonders schnelle Internet soll vorangetrieben werden und so sollten 2014 schon 3/4 der deutschen Haushalte die Möglichkeit haben, mit bis zu 50 MB im Internet zu surfen. So stand außer dem Ausbau der Breitbandnetze noch der elektronische Personalausweis, Sicherheit und Datenschutz sowie die Rolle des Staates im Internet im Mittelpunkt des IT-Gipfels.

Quelle: yahoo.de

2009
04
Nov

Die Zukunft heißt: Unternehmen 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Eine Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hat ergeben, dass zwei Drittel der berufstätigen Internetnutzer auch über die Bürozeiten hinaus noch per Handy oder E-Mail erreichbar sind. Sogar im Urlaub oder am Wochenende. Die einen überkommt der blanke Horror, bei der Vorstellung ständig verfügbar zu sein. Andere sehen darin eine Zunahme an Flexibilität und persönlicher Freiheit. Die neuen Kommunikationsmittel der heutigen zeit ermöglichen eine nie dagewesene Form der Zusammenarbeit, fodern aber auch gleichzeitig mehr Initiative und Eigenregie der Beschäftigten.

Sicher ist: Die Art und Weise, wie wir arbeiten und leben ist durch diese neuen Techniken von Grund auf an verändert und lässt sich auch nicht mehr aufhalten. Damit beide Seiten, Arbeitnehmer – und Geber davon profitieren, müssen beide Aktiv bei der gestaltung dabei sein. Richtig eingesetzt, ensteht eine höhere Produktivität mit zugleich mehr Freiraum, Motivation und auch Zufriedenheit für jeden Einzelnen. Immer mehr neue Formen der Arbeit setzen sich in der heutigen Informationsgesellschaft durch. Es tritt die Zusammenarbeit an die Stelle der üblichen Arbeitseinteilung und statt konkreter Anweisungen von ‘Oben’, gibt es gemeinsam entwickelte Zielsetzungen. Teams organisieren sich selbst und erledigen Aufgaben und Projekte gemeinsam. Wie, das wird den Gruppen selbst überlassen.

Natürlich sind die schnellen Kommunikationsmittel wie Computer, Internet und Handy sehr hilfreich und führen dazu, dass die Arbeit nicht mehr an Orte und feste Zeiten gebunden ist. Ein Laptop beinhaltet heutzutage die gesamte Arbeit, um nicht zu sagen, das gesamte Leben eines Berufstätigen und die Flut der Informationen wird immer schneller ausgetauscht. Kurznachrichtendienste wie Twitter ermöglichen eine direkte Kommunikation und lösen zum Teil schon die E-Mail ab. Telefonkonferenzen werden durch die visuellen Möglichkeiten einer Web oder Videoübertragung abgelöst. So sparen sich die Teilnehmer das reisen und können doch, von welchem Erdteil auch immer, Präsentationen zeigen oder, dank Teamview, gemeinsam an Dokumenten arbeiten.

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2009
20
Okt

Socialcamp09 Doku

Beitrag von Simone / Kategorie: Events, Kooperationen und Partner

Das Socialcamp09, das Forum von Internetexperten und Vertretern gemeinnütziger Organisationen, ist vorüber. Über 120 Teilnehmer diskutierten am 3. und 4. Oktober in Berlin über geeignete Kommunikationsstrategien von NGOs im Web 2.0 und trafen sich zum Erfahrungsaustausch. Für alle, die nicht einen der begehrten Plätze ergattern konnten, ist dieses Jahr wieder eine kurzer Dokumentationsfilm entstanden, der die Inhalte dieses besonderen Konferenzformats wiedergibt.

Mehr Interesse am Socialcamp? Informationen unter www.socialcamp-berlin.de [http://www.socialcamp-berlin.de/] oder auf Twitter [http://twitter.com/socialcamp09]”

Socialcamp’09 from Helpedia on Vimeo.

2009
25
Aug

Die Kommunikationsagentur Talkabout hat ein umfassendes Ranking anhand der Follower über deutsche Medien zusammengestellt, die auf dem Microbloggingdienst Twitter verteten sind.

medien

Quelle: ibusiness.de