2010
13
Apr

Für die stARTconference hat heute der Kartenvorverkauf begonnen. Die Konferenz, bei der Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media zusammen kommen, findet am 9./10. September zum zweiten Mal in der Duisburger Mercatorhalle statt. Als Dankeschön an alle Fans, Freunde und Follower gibt es die ersten einhundert Tickets zum Überraschungspreis von 100 Euro.

Bereits zum zweiten Mal findet am 9. und 10. September in der Duisburger Mercatorhalle die stARTconference statt, die auch dieses Jahr das Ziel verfolgt, Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media zusammen zu bringen. Seit heute gibt es im Vorverkauf Karten für die zweitägige Veranstaltung, an der mehr als 50 Redner in Vorträgen, Workshops und Diskussionen der Frage nachgehen, ob sich der Social Media-Einsatz für Kulturbetriebe lohnt und welche Bedeutung dabei das mobile Web spielt.

„Als kleines Dankeschön an die Freunde der stARTconference bieten wir die ersten einhundert Tickets zum Überraschungspreis von 100 Euro an“, weist der Sprecher der stART10, Frank Tentler auf den günstigen Einstiegspreis hin. Danach kosten die Tickets dann 230 Euro für Studenten und 290 Euro im Early Bird-Tarif. Die Tickets können über die Website der Konferenz bezogen werden, Vertriebspartner ist amiando, Europas führendes Online-Tool für Eventorganisation und Ticketing.

Die Konferenz richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter von Kultureinrichtungen oder aus der Kulturverwaltung, Kulturmanager, Marketingfachleute, Medienentwickler oder Lehrende und Studierende der Studienrichtung Kulturmanagement und verwandter Studienfächer.

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2009
21
Okt

SAP und Kunst

Beitrag von Meike / Kategorie: Events

SAP startete mit dem Victoria and Albert Museum vor ca. zwei Wochen die interaktive Ausstellung „Decode“ in London. Dabei ist die Reizüberflutung der Menschen durch digitale Medien das zentrale Thema.

Diese hat der Leiziger Künstler in Form seines neuen Auftragswerkes „Bit.Code“ versucht darzustellen.

Bit.Code ist ein großer Bildschirm, auf dem sich schwarze und weiße Elemente drehen, die die Einsen und Nullen des Binärcodes anzeigen. Diese Codes werden zu bestimmten Zeiten so angeordnet, dass sie die beliebtesten Wörter in aktuellen Webfeeds klar darstellen.
Auch können Besucher der Ausstellung Beiträge auf der V&A-Website posten, die auch in die Darstellung der Codes eingebunden werden. So sind die Besucher selbst Teil des sich ständig verändernden Kunstwerkes.

SAP hat in diesem Rahmen eine Reihe von interaktiven Lernprogrammen für die Ausstellungsbesucher ermöglicht und unter anderem den Aufbau der Ausstellungswebsite unterstützt.
Vorstandssprecher Léo Apotheker unterstrich, dass es SAP um die Transparenz und Klarheit bezüglich der Geschäftsdaten gehe und um die Art, wie Menschen digitale Informationen verarbeiten und nutzen würden. „So wie die Künstler von Decode digitale Daten klar visualisieren, so sorgen SAP-Lösungen für Klarheit über Informationen im Unternehmen“.

Bis zum 11. April 2010 wird die Ausstellung in London zu sehen sein. Geplant ist jedoch, sie in den kommenden Jahren in Museen weltweit zu zeigen.