2010
06
Mai

Hamburg, 06. Mai 2010. Seit April 2009 hat sich die Zahl der Java/J2EE-Projekte auf projektwerk.de mehr als verdoppelt und stieg somit von 43 auf 95 Projekte. Die Gründe dafür sind einerseits die sich bessernde wirtschaftliche Lage und die positiven Konjunkturerwartungen der führenden Wirtschaftsinstitute, andererseits spielt auch das nach wie vor aktuelle Bedürfnis, die Kosten für IT möglichst gering zu halten, eine große Rolle.

Hier setzt Sun Microsystems mit Java/J2EE ebenso wie SAP auf die Open Source Technologien und bietet den Unternehmen die Möglichkeit, mit maßgeschneiderten und flexiblen Lösungen das IT-Budget schlank zu halten. Die Vorteile sind nicht nur die offensichtliche Kostenersparnis, sondern eine größere Bandbreite an Lösungen. Auch proprietäre Softwarelösungen öffnen sich inzwischen immer weiter für eine Integration von Open Source. Java/J2EE wird daher, dem Unternehmen zufolge, zunehmend vom öffentlichen Bereich genutzt, der zurzeit verstärkt auf Unabhängigkeit und möglichst geringe Kosten setzt.

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2009
02
Dez

Hamburg, 02. Dezember 2009. Der Marktmonitor von projektwerk zeigt auch im November, dass sich der Aufschwung seit dem Erreichen einer Talsohle im Sommer 2009 fortsetzt. Trotz einer zunehmenden Stabilisierung haben die Zahlen auf projektwerk.de jedoch noch nicht wieder das Niveau der Zeit vor dem Beginn der Wirtschaftskrise erreicht.

Die Zahlen von Oracle und c# beispielsweise setzen ihren Aufwärtstrend weiter fort, während SAP nach wie vor deutlichen Schwingungen unterliegt. Im Gleichklang mit den Abschlägen, die die SAP AG im diesem Jahr verzeichnete, mussten auch SAP Freiberufler mit weniger Projekten sowie geringeren Honoraren auskommen. SAP-Experte Dieter Brencher  vom BVSI jedoch geht davon aus, dass sich die Lage der SAP Freiberufler im nächsten Jahr entspannen wird: „Auf dem Projektmarkt ist für Freiberufler eine moderate Erhöhung der Preise jetzt möglich und nicht kontraproduktiv.“ Nach wie vor könne man jedoch noch nicht von einer anhaltenden Erholung der wirtschaftlichen Lage ausgehen, laut Brencher sei zum jetzigen Zeitpunkt der erwartete Abbau des Investitionsstaus nicht zu beobachten. read-more

2009
04
Nov

Hamburg, 04. November 2009. Im Oktober zeigt der Marktmonitor von projektwerk deutliche Parallelen zu dem unbeständigen Herbstwetter. Während die Zahlen der J2EE/Java-, c#/.net sowie der SQL-Projekte wieder leicht gesunken sind, stiegen die Zahlen von Oracle-, c++ und SAP-Projekten. Besonders SAP setzt ein deutlich positives Highlight und steigt auf ein Jahreshoch.

Mit dieser leichten Tendenz zur Stabilisierung befindet sich der Marktmonitor im Deutschlandtrend. Denn nach einem schwierigen Jahr mit einem krisenbedingten Abwärtstrend in der Zahl der Projekte und vielen pessimistischen Einschätzungen häufen sich auch die positiven Prognosen aus der Wirtschaft.

So spricht der DIHK zwar von einem Rückgang des Bruttoinlandsproduktes von 4,8% für 2009, die DIHK-Konjunkturumfrage habe jedoch ergeben, dass die Konjunktur sich weiter erholt. Für 2010 rechnet die DIHK mit einem leichten Wachstum von rund 2%.
Deutschland sei demnach „auf dem Weg raus aus der Krise“, so DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.

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2009
06
Mai

IT-Markt schiebt Riesenberg von Projekten vor sich her

Hamburg, 5. Mai 2009. Der heute zum 13. Mal veröffentlichte Marktmonitor der Hamburger Projektbörse projektwerk.de zeigt, dass die krisenbedingte Investitionszurückhaltung das IT-Projektgeschäft weiter dämpft. Gegenüber dem Vormonat ist der Bedarf an IT-Experten in allen Bereichen weiter gesunken. Im April betrifft dies auch die Nachfrage nach SAP-Spezialisten. Nach einem guten Jahresauftakt für SAP-Projekte, der sich mit saisonal bedingtem Bedarf erklären lässt, fielen die bei projektwerk ausgeschriebenen Projekte für SAP-Experten von März auf April um ca. 30 Prozent.

Dazu SAP-Berater Michael Blankertz aus Raubling, der seit über 15 Jahren vorwiegend mittelständische Unternehmen berät: „Die Unternehmen denken zu kurzfristig. Viele Projekte, die Entwicklungsaufwand mit sich bringen, werden im Moment gestoppt. Dass diese aber mittel- und langfristig die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz eines Unternehmens erhöhen, wird dabei häufig völlig außer Acht gelassen. Auch werden vielfach Aufgaben an interne Kräfte übertragen, die diese dann irgendwie, aber sicher nicht wie ein versierter SAP-Mann lösen. Nice to Have-Projekte werden ganz gestrichen.“

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2009
11
Mrz

Trotz Krise höherer Bedarf an Oracle-Experten als vor einem Jahr

Marktmonitor von projektwerk reflektiert aktuelle Entwicklungen im IT-Markt

HAMBURG (02.03.2009) – Eine Kurve sticht heraus, denn sie verläuft gegen den allgemeinen Trend nach oben. Im Februar dieses Jahres wurden Oracle-Experten stärker nachgefragt als in demselben Monat in 2008. Das zeigt der aktuelle Marktmonitor von projektwerk, der heute zum 11. Mal von der internetbasierten Projektbörse veröffentlicht wird. Seit Ende des letzten Jahres verzeichnen die bei projektwerk veröffentlichten IT-Projekte einen Rückgang, worin Experten die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sehen. Umso interessanter ist darum, dass die Nachfrage nach Oracle-Experten im Vergleich zu Februar des letzten Jahres um 60 Prozent gestiegen ist, seit Jahresbeginn sogar um etwa 85 Prozent.

Damit zeigen Oracle-Projekte als einzige eine positive Entwicklung gegenüber dem Vorjahr. Ludwin Poertzgen, Geschäftsführer der auf IT-Modernisierung spezialisierten Unternehmensberatung Poertzgen GmbH aus Düsseldorf sagt dazu: „Ein wenig wundert mich diese Entwicklung schon. Auch bei Oracle-Projekten haben wir in der letzten Zeit Einbrüche gehabt und die Auswirkungen der Krise deutlich zu spüren bekommen.“ Die positive Entwicklung führt der ehemalige Oracle-Projektmanager auf die neue Markt-Position von Oracle zurück und erklärt: „Wahrscheinlich wird Oracle nach dem Kauf von Bea im letzten Jahr strategischer gesehen. Zum Beispiel setzt die Deutsche Telekom seit einiger Zeit wieder mehr neue Oracle-Technologien (z.B. BPEL) ein. Die Marktposition von Oracle in der Middleware, also im Bereich der Application Server, ist durch Bea wesentlich stärker geworden. Es werden mehr Projekte im Umfeld der SOA-Suite gemacht. Auch wird Oracle jetzt verstärkt im Zusammenspiel mit neuen Java-Anwendungen eingesetzt.“

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2009
10
Feb

Guter Jahresauftakt für SAP-Spezialisten

Beitrag von Simone / Kategorie: Presse

Marktmonitor von projektwerk.de zeigt Anstieg von SAP-Projekten für IT-Freelancer

HAMBURG (09.02.2009) – Der von der Hamburger Projektbörse heute zum zehnten Mal veröffentlichte Marktmonitor zeigt die stark steigende Nachfrage nach SAP-Spezialisten im Januar 2009. Demgegenüber nimmt der Bedarf an Freiberuflern mit Spezialisierung in den anderen von projektwerk regelmäßig untersuchten Applikationen und Programmiersprachen C++, C#/.NET, Oracle und SQL zum Auftakt dieses Jahres nur leicht zu. Ganz gegen den allgemeinen positiven Trend verhält sich die Entwicklung von J2EE/Java-Projekten. Nach einer kontinuierlichen Aufwärtsentwicklung von März 2008 bis zum November des vergangenen Jahres ist hier seit Dezember ein Rückgang zu sehen, der sich auch im Januar 2009 fortsetzt.

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2009
19
Jan

J2EE/Java-Spezialisten bald gefragter als SAP-Spezialisten?

HAMBURG (19.01.2009) – Unternehmen wollen individuelle Softwarelösungen. Der Bedarf geht weg von SAP-, hin zu J2EE/Java-basierter Programmierung. Über den Zeitraum von zwei Jahren spiegelt sich dieser Trend im monatlich erhobenen Marktmonitor der Projektbörse projektwerk wider. So ist seit Beginn 2007 die Nachfrage nach J2EE/Java-Spezialisten insgesamt um etwa 50% gestiegen, die Nachfrage nach SAP-Spezialisten in derselben Zeit nur um etwa 25%. Auch schwankt die Anzahl der SAP-Projekte teilweise sehr stark, J2EE/Java-Projekte hingegen nehmen im gesamten betrachteten Zeitraum beinahe kontinuierlich zu. Heute liegen J2EE/Java-Projekte auf beinahe gleich hohem Niveau wie SAP-Projekte. Experten erklären dies mit dem Trend zu individuellen Softwarelösungen. Die Gründe lägen in den heute sehr speziellen Ansprüchen von Unternehmen an die Leistung ihrer Software. Anstatt eine Standard-Lösung von SAP sehr aufwendig an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, sei häufig eine individuell programmierte Lösung auf Basis von J2EE/Java wirtschaftlicher und werde deshalb bevorzugt.

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2008
10
Dez

Der Marktmonitor zeigt auch  im November die Fortsetzung eines Trends – die Zahl der C# und .NET-Projekte bei projektwerk steigt seit der Jahresmitte immer weiter.
Diese Entwicklung ist laut heise.de das Ergebnis einer wachsenden Akzeptanz der Programmiertools von Microsoft. Das Unternehmen hat anscheinend erfolgreich die Weiterentwicklung der Frameworks in Angriff genommen.

Rico Fritzsche, Geschäftsführer des auf C# und .NET spezialisierten IT-Dienstleisters Visual World in Chemnitz, fasst die Gründe für die Entwicklung so zusammen: „Die .NET-Version 3.5, Service-Pack 1, liefert zum ersten Mal eine Umgebung, die das Handling zwischen Datenbank und .NET-Framework erheblich vereinfacht und damit die Produktivität erhöht. Auch hat Microsoft auf der Technical Summit 2008 in Berlin Position hinsichtlich der perspektivischen Ausrichtung bezogen und die Weiterentwicklung des Entity-Frameworks angekündigt. Darüber freuen sich alle Experten in Sachen C#/.NET.“
Während die Nachfrage nach SAP-Spezialisten als einzige mit 110 Projekten im November weiter im Abwärtstrend befindet, hat sich die Zahl der Oracle-Projekte nach einer kurzen Talfahrt erholt und erreicht im November ein Jahreshoch.

2008
08
Dez

Microsoft-Sprachen auf dem Weg nach oben

Beitrag von Simone / Kategorie: Presse

Marktmonitor von projektwerk.de zeigt Anstieg von Projekten im Bereich C#/.NET

HAMBURG (08.12.2008) – Der von der Hamburger Projektbörse heute zum achten Mal veröffentlichte Marktmonitor zeigt auch im November eine weiter steigende Nachfrage nach Spezialisten für die Microsoft-Sprachen C# und .NET. Nach einem Einbruch Anfang 2008 ist bei projektwerk seit April ein Aufwärtstrend im Bereich C#/.NET zu beobachten. In den letzten drei Monaten geht die Nachfrage nach entsprechender Spezialisierung kontinuierlich weiter nach oben. Im Oktober waren die veröffentlichten C#/.NET-Projektausschreibungen sogar die einzigen der im Rahmen des Marktmonitors betrachteten Projekte mit Spezialisierung in den führenden Applikationen und Programmiersprachen, die keinen Rückgang aufwiesen. Und auch der letzte Monat steht im Zeichen eines klaren Aufwärtstrends von c#/.NET.

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2008
14
Nov

Das zeigt zumindest der projektwerk Marktmonitor für Oktober 2008. Zwar sieht es auf den ersten Blick so aus, als würde die Zahl der IT-Ausschreibungen sinken, vergleicht man jedoch die Zahlen aus dem letzten Monat beispielsweise mit denen aus dem Juni, wird deutlich, dass es sich hier um die üblichen Schwankungen handelt. Von einem Abwärtstrend kann also bei den IT-Projektausschreibungen nicht gesprochen werden.
Besonders deutlich wird dies durch die Zahl der ausgeschriebenen c# und .net-Projekte, die seit dem September von 38 auf 52 gestiegen ist.
Die Ursache für die Stabilität des IT-Projektgeschäftes liegt laut Christiane Strasse daran, dass Unternehmen, die mit Freelancern arbeiten, flexibler auf Schwankungen des Marktes reagieren können als Unternehmen, die in schwierigen Zeiten auch unbeschäftigte Mitarbeiter bezahlen müssen.

Weitere Informationen finden Sie hier.