2010
18
Jan

Die Motivation und Inspiration zu haben, Projekte voranzutreiben, ist wunderbar, aber wenn man nicht effizient und produktiv sein kann, weil man seine Energie und Fähigkeiten wohl möglich falsch ein- oder freisetzt, kann das sehr kontraproduktiv sein. Als Freiberufler brauchen Sie eine Menge Selbstdisziplin. Hier sind 4 Möglichkeiten, um produktiver arbeiten zu können:

produktivität

Zeitplan
Um einen produktiven Arbeitstag zu haben, müssen Sie den geeigneten Zeitpunkt zum arbeiten finden und die geeignete Arbeitsdauer. Das bedeutet, wenn Sie, zum Beispiel, Abends effizienter arbeiten könnten als am Tage, dann sollten Sie Ihre Taktik ändern. Zeitpläne können da nützlich sein. Finden Sie heraus, zu welcher Zeit Sie am besten funktionieren. Dazu sollten Sie beachten:

• Kunden – Wenn Ihr Kunde ist in einer anderen Zeitzone arbeitet und die Kommunikation dadurch erschwert wird, dass sie immer zu unterschiedlichen Zeiten online sind, könnten Sie Ihre Arbeitszeit anpassen, so dass das kein Problem mehr ist.

• Produktivität – Unterschiedliche Menschen sind verschieden Produktiv zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Überlegen Sie, wann Sie am produktivsten sein können.

• Familie – Als Familienmensch kann man seine Arbeitszeit auch ein wenig nach dem Tagesrhythmus der Familie planen. Wenn ihre Kinder zum Beispiel schlafen, könnten Sie arbeiten und wenn diese wach sind, planen Sie die Freizeit ein.

• Soziale Tätigkeit – Das bedeutet natürlich, dass Sie auch Ihre sozialen Kontakte nicht vernachlässigen sollten. Freunde und Hobbies sollten auch nicht zu kurz kommen.

Natürlich gibt es noch individuellere Faktoren, die Sie prüfen sollten, denn Sie kennen ja ihre Ausgangssituation am besten.

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2009
09
Okt

Time Management Tipps

Beitrag von Dennis / Kategorie: Freiberufler

Heutzutage findet man eine Menge “time management” Ansätze um das Mehr an Komplexität und Dynamik, was uns täglich begegnet zu meistern. Viele dieser Ansätze empfehlen im Kern jedoch dieselben Vorgehensweisen. In diesem Artikel finden sie einige von diesen Kernpunkten im Überblick. Das schöne ist, Sie können die Empfehlungen sowohl im Berufs- wie im Alltagsleben nutzen.

1. Eine To-Do-Liste ist eines der einfachsten und effektivsten Mittel, um einen Überblick über den zu erwartenden zeitlichen Aufwand zu bekommen.

2. Bearbeiten Sie keine Aufgabe länger als eine Stunde am Stück, da Sie sonst leicht mental ermatten und Ihren „flow“ verlieren.

3. Teilen Sie eine große Aufgabe in viele kleine Aufgaben. Dies wirkt sich vor allem positiv auf Ihre Motivation aus, da Erfolgserlebnisse im Falle einer Aufteilung nicht so lange auf sich warten lassen.

4. Multitasking ist nicht produktiv und sollte besser unterlassen werden. Denn sobald Sie Ihre Konzentration aufteilen, ist eine effiziente Arbeitsweise kaum mehr möglich. Deshalb: Jede Aufgabe für sich erledigen.

5. Falsches Email-Management führt häufig zu Zeitverschwendung. Checken Sie deshalb nicht alle fünf Minuten Ihre Mails, sondern legen Sie bestimmte Zeitfenster dafür fest. Dadurch entgehen Sie ständigem Antwortdruck.

6. Kennen und beachten Sie Ihre Grenzen. Machen Sie rechtzeitig Pause und bearbeiten Sie schwierige Aufgaben, wenn Sie erfahrungsgemäß am produktivsten sind.

Quelle: http://www.goarticles.com/cgi-bin/showa.cgi?C=1867034

2009
19
Mai

In Krisenzeiten sind Manager und Mitarbeiter größerem Stress ausgesetzt als sonst. Was sagt man aber den Mitarbeitern, wenn es kritisch wird – und was nicht?

Susanne Rausch, Geschäftsführerin act value management consult aus Berlin, hat auf computerwoche.de Tipps aufgeführt, wie Sie Ihre Mitarbeiter in Krisenzeiten wieder motivieren.

Verhindern Sie Flurgerüchte
Betreiben Sie eine offene Kommunikationspolitik, um Flurgerüchte zu vermeiden – zum Beispiel über den Abbau von Personal.

Nur wenn die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie jederzeit bestens von der Geschäftsleitung und vom Teamleiter informiert werden, lassen Sie sich zu einer guten Arbeitsleistung motivieren.

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2009
13
Mai

Ich habe mich schon immer gefragt, was Freelancer tagtäglich motiviert, ohne strengen Chef im Nacken.

Was motiviert euch? Was fehlt vielleicht manchmal?

Diskutiert mit. Auch gern unter:

http://www.facebook.com/topic.php?uid=6396973119&topic=9159

2008
08
Dez

Wer in einem Unternehmen angestellt ist, bekommt bestimmte Strukturen vorgegeben – seien es Arbeitsabläufe, Hierarchien oder die simple Tatsache, dass ein festes Gehalt auf dem Konto landet.
Als Freelancer existieren diese Strukturen nicht oder nur bedingt, Erfolg oder Misserfolg liegen in den eigenen Händen. Es soll Menschen geben, denen es leicht fällt, organisiert und strukturiert zu sein – ich gehöre nicht dazu. Daher habe ich ein paar Strukturen aus der Unternehmenswelt zusammengefasst, die auch für Ihre tägliche Arbeit als Freelancer und Ihre Selbst-Organisation einen Vorteil ausmachen können. Manche dieser Tipps liegen sicherlich auf der Hand, aber es schadet ja nie, sie sich noch mal vor Augen zu halten – oder?

Denken Sie an sich

1. Bezahlen Sie sich ein Gehalt
Als Freelancer ist man oft versucht, die eigene Arbeitzeit zu unterschätzen, oder sie auszudehnen – man arbeitet ja für sich selbst. Vorbereitungen, zum Beispiel für einen Pitch, Nachbesserungen und vielleicht die Detailarbeit – berechnen Sie Ihren Kunden diese Leistungen? Haben Sie einen Überblick über Ihre Arbeitszeit?
Obwohl Sie für sich selbst arbeiten, sollten Sie sich ein Gehalt zahlen. Das muss nicht heißen, dass Sie einen monatlichen Dauerauftrag einrichten. Behalten Sie nur im Kopf, dass es sich um Arbeit handelt und Sie ein Produkt liefern. Außerdem hilft es Ihnen, einen Überblick über Ihre tatsächlichen Einnahmen und eventuelle Über- oder Unterschüsse zu behalten.

2. Incentives, Gewinnbeteiligungen, Motivation
In größeren Unternehmen erhalten die Angestellten finanzielle Anreize, besonders engagiert zu sein, wie Gewinnbeteiligungen oder Boni.
Dieses Prinzip sollten Sie auch für sich selbst anwenden, denn seien wir ehrlich – was motiviert mehr als die Aussicht auf eine Belohnung? Vergessen Sie also nicht, sich für Erfolge zu belohnen, und sei es nur ein schönes Essen im Restaurant, ein paar neue Schuhe oder ein technisches Gadget, das Ihnen Freude bereitet (und Sie nicht nur bei der Arbeit unterstützt…).

3. Die Rente
Einer der Punkte, die Freelancer gerne „vergessen“, ist die Rente. Was dem Angestellten abgenommen wird, muss der Freelancer selber organisieren. Und oft tut man es eben nicht, schiebt es immer wieder auf oder hat das Gefühl, es sich eigentlich nicht leisten zu können. Die Absicherung der Zukunft aber ist etwas, was man sich trotz allem leisten sollte.

Das Ziel im Auge behalten

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2008
26
Jun

Lieben Sie ihren Job?

Beitrag von Simone / Kategorie: Allgemein

Manch einer liebt seinen Job wirklich, andere eher weniger. Die Massiven Töne haben dem Thema sogar ein Lied gewidmet:

‘Ich liebe mein Job , Jaja , Mein Gehalt und die Kollegen sind Top , Ich hab echt Bock drauf, Ich habe nur Bock , jaja , Mein Gott ich liebe mein Job‘ (Achtung Sarkasmus)

Um Ihnen die Motivation zurückzugeben, bevor Sie irgendwelche seltsamen Selbsthilfebücher zu rate ziehen oder gar den Job schmeissen:

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