Jan 18

Die Motivation und Inspiration zu haben, Projekte voranzutreiben, ist wunderbar, aber wenn man nicht effizient und produktiv sein kann, weil man seine Energie und Fähigkeiten wohl möglich falsch ein- oder freisetzt, kann das sehr kontraproduktiv sein. Als Freiberufler brauchen Sie eine Menge Selbstdisziplin. Hier sind 4 Möglichkeiten, um produktiver arbeiten zu können:

produktivität

Zeitplan
Um einen produktiven Arbeitstag zu haben, müssen Sie den geeigneten Zeitpunkt zum arbeiten finden und die geeignete Arbeitsdauer. Das bedeutet, wenn Sie, zum Beispiel, Abends effizienter arbeiten könnten als am Tage, dann sollten Sie Ihre Taktik ändern. Zeitpläne können da nützlich sein. Finden Sie heraus, zu welcher Zeit Sie am besten funktionieren. Dazu sollten Sie beachten:

• Kunden – Wenn Ihr Kunde ist in einer anderen Zeitzone arbeitet und die Kommunikation dadurch erschwert wird, dass sie immer zu unterschiedlichen Zeiten online sind, könnten Sie Ihre Arbeitszeit anpassen, so dass das kein Problem mehr ist.

• Produktivität – Unterschiedliche Menschen sind verschieden Produktiv zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Überlegen Sie, wann Sie am produktivsten sein können.

• Familie – Als Familienmensch kann man seine Arbeitszeit auch ein wenig nach dem Tagesrhythmus der Familie planen. Wenn ihre Kinder zum Beispiel schlafen, könnten Sie arbeiten und wenn diese wach sind, planen Sie die Freizeit ein.

• Soziale Tätigkeit – Das bedeutet natürlich, dass Sie auch Ihre sozialen Kontakte nicht vernachlässigen sollten. Freunde und Hobbies sollten auch nicht zu kurz kommen.

Natürlich gibt es noch individuellere Faktoren, die Sie prüfen sollten, denn Sie kennen ja ihre Ausgangssituation am besten.

Weiterlesen ›

Okt 09

Heutzutage findet man eine Menge “time management” Ansätze um das Mehr an Komplexität und Dynamik, was uns täglich begegnet zu meistern. Viele dieser Ansätze empfehlen im Kern jedoch dieselben Vorgehensweisen. In diesem Artikel finden sie einige von diesen Kernpunkten im Überblick. Das schöne ist, Sie können die Empfehlungen sowohl im Berufs- wie im Alltagsleben nutzen.

1. Eine To-Do-Liste ist eines der einfachsten und effektivsten Mittel, um einen Überblick über den zu erwartenden zeitlichen Aufwand zu bekommen.

2. Bearbeiten Sie keine Aufgabe länger als eine Stunde am Stück, da Sie sonst leicht mental ermatten und Ihren „flow“ verlieren.

3. Teilen Sie eine große Aufgabe in viele kleine Aufgaben. Dies wirkt sich vor allem positiv auf Ihre Motivation aus, da Erfolgserlebnisse im Falle einer Aufteilung nicht so lange auf sich warten lassen.

4. Multitasking ist nicht produktiv und sollte besser unterlassen werden. Denn sobald Sie Ihre Konzentration aufteilen, ist eine effiziente Arbeitsweise kaum mehr möglich. Deshalb: Jede Aufgabe für sich erledigen.

5. Falsches Email-Management führt häufig zu Zeitverschwendung. Checken Sie deshalb nicht alle fünf Minuten Ihre Mails, sondern legen Sie bestimmte Zeitfenster dafür fest. Dadurch entgehen Sie ständigem Antwortdruck.

6. Kennen und beachten Sie Ihre Grenzen. Machen Sie rechtzeitig Pause und bearbeiten Sie schwierige Aufgaben, wenn Sie erfahrungsgemäß am produktivsten sind.

Quelle: http://www.goarticles.com/cgi-bin/showa.cgi?C=1867034

Mai 19

In Krisenzeiten sind Manager und Mitarbeiter größerem Stress ausgesetzt als sonst. Was sagt man aber den Mitarbeitern, wenn es kritisch wird – und was nicht?

Susanne Rausch, Geschäftsführerin act value management consult aus Berlin, hat auf computerwoche.de Tipps aufgeführt, wie Sie Ihre Mitarbeiter in Krisenzeiten wieder motivieren.

Verhindern Sie Flurgerüchte
Betreiben Sie eine offene Kommunikationspolitik, um Flurgerüchte zu vermeiden – zum Beispiel über den Abbau von Personal.

Nur wenn die Mitarbeiter das Gefühl haben, dass sie jederzeit bestens von der Geschäftsleitung und vom Teamleiter informiert werden, lassen Sie sich zu einer guten Arbeitsleistung motivieren.

Weiterlesen ›

Mai 13

Ich habe mich schon immer gefragt, was Freelancer tagtäglich motiviert, ohne strengen Chef im Nacken.

Was motiviert euch? Was fehlt vielleicht manchmal?

Diskutiert mit. Auch gern unter:

http://www.facebook.com/topic.php?uid=6396973119&topic=9159

Dez 08

Wer in einem Unternehmen angestellt ist, bekommt bestimmte Strukturen vorgegeben – seien es Arbeitsabläufe, Hierarchien oder die simple Tatsache, dass ein festes Gehalt auf dem Konto landet.
Als Freelancer existieren diese Strukturen nicht oder nur bedingt, Erfolg oder Misserfolg liegen in den eigenen Händen. Es soll Menschen geben, denen es leicht fällt, organisiert und strukturiert zu sein – ich gehöre nicht dazu. Daher habe ich ein paar Strukturen aus der Unternehmenswelt zusammengefasst, die auch für Ihre tägliche Arbeit als Freelancer und Ihre Selbst-Organisation einen Vorteil ausmachen können. Manche dieser Tipps liegen sicherlich auf der Hand, aber es schadet ja nie, sie sich noch mal vor Augen zu halten – oder?

Denken Sie an sich

1. Bezahlen Sie sich ein Gehalt
Als Freelancer ist man oft versucht, die eigene Arbeitzeit zu unterschätzen, oder sie auszudehnen – man arbeitet ja für sich selbst. Vorbereitungen, zum Beispiel für einen Pitch, Nachbesserungen und vielleicht die Detailarbeit – berechnen Sie Ihren Kunden diese Leistungen? Haben Sie einen Überblick über Ihre Arbeitszeit?
Obwohl Sie für sich selbst arbeiten, sollten Sie sich ein Gehalt zahlen. Das muss nicht heißen, dass Sie einen monatlichen Dauerauftrag einrichten. Behalten Sie nur im Kopf, dass es sich um Arbeit handelt und Sie ein Produkt liefern. Außerdem hilft es Ihnen, einen Überblick über Ihre tatsächlichen Einnahmen und eventuelle Über- oder Unterschüsse zu behalten.

2. Incentives, Gewinnbeteiligungen, Motivation
In größeren Unternehmen erhalten die Angestellten finanzielle Anreize, besonders engagiert zu sein, wie Gewinnbeteiligungen oder Boni.
Dieses Prinzip sollten Sie auch für sich selbst anwenden, denn seien wir ehrlich – was motiviert mehr als die Aussicht auf eine Belohnung? Vergessen Sie also nicht, sich für Erfolge zu belohnen, und sei es nur ein schönes Essen im Restaurant, ein paar neue Schuhe oder ein technisches Gadget, das Ihnen Freude bereitet (und Sie nicht nur bei der Arbeit unterstützt…).

3. Die Rente
Einer der Punkte, die Freelancer gerne „vergessen“, ist die Rente. Was dem Angestellten abgenommen wird, muss der Freelancer selber organisieren. Und oft tut man es eben nicht, schiebt es immer wieder auf oder hat das Gefühl, es sich eigentlich nicht leisten zu können. Die Absicherung der Zukunft aber ist etwas, was man sich trotz allem leisten sollte.

Das Ziel im Auge behalten

4. Der Businessplan
Als Freelancer wird Ihr Businessplan zwangsläufig schlanker ausfallen als der eines Unternehmens. Nichtsdestotrotz ist er eine wichtige Basis für Ihre Arbeit. Besonders wichtig ist: Verschriftlichen Sie Ihren Businessplan. Nicht nur werden Sie währenddessen feststellen, dass Sie ihn sorgfältiger durchdenken, Sie haben auch später die Möglichkeit, den Status Quo abzugleichen. Um das zu gewährleisten, seien Sie so konkret wie möglich in Ihren Zielsetzungen. Vergessen Sie nicht, festzuhalten, wie Sie Ihre Ziele erreichen wollen.

5. Bauchgefühl und Monitoring
Das Bauchgefühl ist eine wichtige Sache – aber nicht sehr objektiv. Natürlich haben Sie ein Gefühl, ob es gut läuft oder schlecht. Das ist jedoch nur eine sehr grobe Richtung. Ein genaueres Richtungsgefühl vermittelt Ihnen ein simples Analysetool, das z.B. die Zahl an Kontakten, Angeboten / Pitches, unterschriebene Verträge auflistet. Und sei es eine Excel-Liste.

6. Das Feedback-Gespräch
In Unternehmen inzwischen Alltag, sollte das Feedback-Gespräch auch von Freelancern genutzt werden. Bleiben Sie dabei auch sich selbst gegenüber professionell – entwickeln Sie einen Fragen-Katalog, den Sie regelmäßig beantworten. So entdecken Sie Schwachstellen und Stärken, vielleicht sogar Wege, wie Sie die Schwachstellen beseitigen können.

7. Das Status-Meeting
Das mag sich etwas lächerlich anhören, aber wenn Sie ein wöchentliches Status-Meeting abhalten, bringen Sie Struktur in Ihren Arbeitsalltag. Schauen Sie sich Ihren Businessplan an, analysieren Sie Ihr Monitoring, oder machen Sie einfach das, was wir alle von Meetings kennen: Beschäftigen Sie sich mit den nüchternen Zahlen und machen Sie sich Gedanken. Wie kann es weitergehen? Was sind die nächsten Schritte? Haben Sie schon einige Ihrer gesetzten Ziele erreicht? Wichtig: Lassen Sie sich nicht ablenken. Telefonieren, Mails schreiben, twittern, oder was Sie sonst so tun, sind während des Meetings Tabu.

Raus aus dem Vakuum

8. Vergessen Sie die Konkurrenz nicht
Während man sich als Angestellter in einem Unternehmen mit der Konkurrenz vergleichen und sich von ihr abgrenzen kann, ist es als Freelancer weitaus schwieriger, dies zu tun. Man hat keine Zahlen vorliegen, und – niemand zwingt einen dazu, den Vergleich zu suchen. Was Sie tun können: Befragen Sie Ihre Kunden – besonders die Kunden, die Sie verloren haben.

9. Marketing
Auch wenn Sie keinen Marketing-Abschluss von einer Universität haben, unterschätzen Sie Marketing nicht. Nutzen Sie Social Networking und Microblogging-Dienste wie twitter, um sich einen Namen zu machen und Kontakte zu knüpfen. Schließen Sie sich einem oder mehreren Netzwerk an, nutzen Sie projektwerk, um Ihr Produkt anzubieten und Aufträge zu akquirieren – kurz: Seien Sie aktiv, machen Sie sich sichtbar. Und vergessen Sie nicht, den Effekt Ihrer Anstrengungen zu messen und sie danach anzupassen. Nichts ist ineffektiver als wahlloses Marketing.

Der Arbeitsplatz

10. Ordnung
Halten Sie Ordnung. Ja, das hört man nicht gerne. Aber Tatsache ist, dass praktische Ordnung hilft, den Überblick zu behalten. Ein Tisch mit riesigen Papierbergen ist weit weniger einladend als ein aufgeräumter Tisch. Außerdem sparen Sie die Zeit, die Sie sonst zum Suchen brauchen. Stellen Sie sich einfach vor, ob Ihr Schreibtisch in einem Unternehmen so aussehen würde wie der, den Sie jetzt wahrscheinlich anschauen. Ja? Dann wissen Sie vermutlich, wovon ich rede (auch wenn mein eigener Schreibtisch ganz und gar nicht vorbildlich aussieht…).

11. Trennen Sie Arbeit und Privatleben
Auch wenn die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben dank web2.0 und work2.0 immer weiter verwischt wird – sie sollte nicht ganz verschwinden. Mit Privatleben meine ich nicht Ihren Facebook-Account, sondern die Zeit, die Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freunden verbringen, oder mit sich selbst. Die meisten Freelancer arbeiten zu Hause – also finden Sie eine Möglichkeit, Ihr Büro ausschließlich als solches zu betrachten, lassen Sie sich dort nicht ablenken, egal, wie verlockend das von Zeit zu Zeit sein mag. Das gilt auch andersherum – lassen Sie nach Feierabend Ihre Arbeit in Ihrem Büro.

Jun 26

Lieben Sie ihren Job?

Beitrag von Simone Amores / Kategorie: Allgemein
Tags: , , , , ,

Manch einer liebt seinen Job wirklich, andere eher weniger. Die Massiven Töne haben dem Thema sogar ein Lied gewidmet:

‘Ich liebe mein Job , Jaja , Mein Gehalt und die Kollegen sind Top , Ich hab echt Bock drauf, Ich habe nur Bock , jaja , Mein Gott ich liebe mein Job‘ (Achtung Sarkasmus)

Um Ihnen die Motivation zurückzugeben, bevor Sie irgendwelche seltsamen Selbsthilfebücher zu rate ziehen oder gar den Job schmeissen:

Weiterlesen ›