2009
01
Okt

Kein Dialog ohne Netzwerk

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt, Social Media

In der neusten „Internet World Business“ beschreibt Sebastian Weiss, seineszeichen Projektleiter Online Marketing, wie Social Media für das eigene Marketing funktioniert und eingesetzt werden kann, damit sich Marken auf dem dynamischen Markt besser positionieren können.

So beschreibt Sebastian Weiss schrittweise den Weg zum Netzwerk, obwohl er hier zwischen zwei Arten unterscheidet. Zum einen gebe es Markencommunies, die einzelne Marken bzw. Unternehmen selbst aufbauen würden, zum anderen gebe es die Netzwerke der eigenen Mitarbeiter einer Firma, in denen diese die Produkte, Dienstleistungen, etc. am effizientesten darstellen könnten.

Wichtig sei, laut Weiss, dass man die potenzielle Zielgruppe auf den Social-Media-Plattformen analysiere und sich der Sprache und den Gesetzmäßigkeiten anpasse. Dazu sei es notwendig und ratsam, erst einmal auf den gängigen großen Community-Plattformen zu beobachten, ob ein Teil der User in das eigene Kundenprofil passe und wer die sogenannten „influencer“, also „Meinungsmacher“ seien.

Denn diese würden viele Leser an Bord holen. Zudem würden im Glücksfall die Artikel der Leitwölfe weiterverteilt werden. Um die Multiplikatoren zu sich ins Netzwerk zu holen, böte es sich an, diesen einen Mehrwert, wie z.B. Vorabinformationen oder neue Produkte zu offerieren, über die diese dann berichten könnten.

Das eigene Ziel solle dabei aber nicht aus den Augen verloren werden, nämlich, selbst zum Netzwerk-Leitwolf zu werden. Dieses erreiche man nicht über Werbung, da dies von Usern primär als Spam verstanden werde, sondern regelmäßig einen Mehrwert zu bieten und aktuell in relevanten Communities vertreten zu sein. Man wolle ja in einen Dialog mit den Usern treten und da sei ein wenig Flexibilität unumgänglich. Es sei nicht nur unmöglich einen Dialog im Social Web zu kontrollieren, sondern man müsse auch seine Haltung gegenüber ernst gemeinter Kritik überarbeiten, nur so wirke man authentisch.

Laut Weiss sei man für die Zukunft der Kommunikation im Social Web gut gerüstet, wenn man als Unternehmen an den richtigen Stellen gut vernetzt sei und den Kontakt zu Multiplikatoren pflege.

2009
04
Sep

Mitgliedern von sozialen Netzwerken haben sich schon mit Sicherheitproblemen konfrontiert gesehen. Untersuchungen zeigen, dass Netzwerker in der Regel selbst Schuld daran sind, wenn z.B. persönliche Daten verloren gehen oder sie Opfer von Phishing-Versuchen werden. Die AVG Technologies gibt dafür ein paar Tipps, wie man dies in Zukunft verhindern kann.

  • Keine Pop-ups oder Download-Aufforderungen akzeptieren, wenn man nicht über eine Web-Scanner-Software verfügt.
  • Keine vertraulichen persönlichen Daten wie Bankverbindungen, Geburtsdaten oder gar medizinische Befunde übertragen beziehungsweise verschicken. Social Networking-Seiten benötigen solche Informationen im Normalfall nicht für eine Anmeldung – es sei denn, Sie haben eine monatliche Zahlungsweise vereinbart.
  • Das Passwort sollte mindestens einmal monatlich geändert werden. Wenn eine Dritter diese Aufforderung stellt, sei Vorsicht geboten; es könnte sich um einen Betrugsversuch handeln.
  • Freunde, Bekannte und Kollegen sollten nicht vom eigenen Computer auf deren soziale Netzwerke zugreifen. Andere könnten durch unsicheren Gebrauch Infektionen an Ihrem Computer verursachen oder Ihre Login-Sicherheit durch gespeicherte Cookies unterwandern.
  • Passwort niemals automatisch speichern lassen, außerdem sollte der eigene Web-Verlauf mindestens einmal pro Woche gelöscht werden.
  • Freundschaftsanfragen von Unbekannten niemals akzeptieren.

Quelle: ibusiness.de

2009
24
Apr

Zehn Tipps zur Jobsuche bei LinkedIn

Die Suche nach einem Job oder einem neuen Auftrag sollte immer über mehrere Kanäle erfolgen. Neben dem klassischen Zeitungsinserat oder den Online-Jobbörsen werden Online-Business-Netzwerke immer populärer.

Wie das IT-Portal computerwoche.de berichtet, dienen Netzwerke wie Xing oder LinkedIn nicht nur der beruflichen Kontaktpflege, sondern auch der Selbstvermarktung. Die Grundvoraussetzungen: ein vollständig ausgefülltes Profil und mindestens 20 Kontakte.

Computerwoche.de listet zehn Tipps des Online-Netzwerks LinkedIn auf, wie Online-Business-Netzwerke die eigene Jobsuche optimal unterstützen:
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2009
23
Apr

webinale-Netzwerk
Teilnehmer der webinale steht ein Netzwerk zur Verfügung, über das sie bereits im Vorfeld der Konferenz in Kontakt treten und sich austauschen können. Auf der webinale selbst kann die Plattform über einen Touchscreen bedient und gesteuert werden. www.community.webinale.de

webinale Keynotes, Sessions, Expo
Wer die Expo der webinale besuchen möchte braucht nicht unbedingt ein Konferenzticket. Die Expo sowie die Keynotes und ausgewählte Sessions können auch kostenlos besucht werden. Dazu einfach unter www.webinale.de registrieren. Die Sessions werden in der 16. Kalenderwoche bekannt gegeben.

webinale-Satellit
Der Concept Store 4010 der Telekom ist offizielle webinale Lounge und Session-„Satellit“. Teilnehmer der webinale können sich hier bei einem Glas kostenlosem Tee entspannen, haben freien Zugang zum Internet und können Playstation spielen. Zudem finden im 4010 sechs ausgewählte webinale-Sessions statt, die auch Besuchern ohne webinale-Ticket offen stehen.

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2009
15
Apr

Dutzende Router, hunderte User: IT-Verantwortliche wissen oft nicht mehr genau, wo ihre Netzwerke beginnen und wo sie aufhören. Wie Sie Ihr IT-Netz effektiv schützen, zeigt eine Checkliste.

Marco Preuß, Technical Consultant bei Kaspersky Labs, hat auf Computerwoche.de eine Checkliste zur Netzwerk-Sicherheit veröffentlicht und dort die wichtigsten Fragen beantwortet.

Die wichtigste Frage
An erster Stelle sollten Sie sich laut Preuß immer die Frage stellen, was aus Geschäftssicht überhaupt geschützt werden muss. Passende Antworten lieferten ein Risiko-Assessment, das international anerkannte Framework zur IT-Governance CobiT (Control Objectives for Information and Related Technology) oder auch die ISO 27001.


Ohne Schutz keine unternehmerische Privatsphäre: Regelmäßge
Untersuchungen des Netzwerkes sind daher Pflicht. (Foto: geralt / Pixelio)
Zu IT-verursachten Risiken zählten etwa Haftungsrisiken für Sicherheitsverstöße oder Umsatz- oder Produktivitätseinbußen durch Ausfallzeiten.

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2008
22
Okt

Studie über Social Network User

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media

Im Juni 2008 hat Rapleaf eine Studie über das Alter und Geschlecht von Social Network Usern durchgeführt. Dazu analysierte das Unternehmen, das sich auf die Recherche von Kundenverhalten im Internet spezialisiert hat, Daten von rund 50 Millionen Usern, die bei mindestens einem Social Network angemeldet sind. read-more

2008
04
Jun

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