2010
10
Mai

In guten vier Wochen startet das Online Marketing Forum, die Konferenz für Trends im Online Marketing. Die Tour startet am 08. Juni 2010 in Frankfurt. Weitere Termine sind: Düsseldorf (10. Juni 2010), Hamburg (15. Juni 2010) und München (22. Juni 2010). Die Teilnehmer erwarten spannende Case Studies, Studien und Vorträge zu den aktuellsten Themen im Online Marketing.

Social Media, Bewegtbildwerbung oder Mobile Marketing. Dies sind die Themen die die Online Marketing Entscheider derzeit bewegt. Doch was steckt dahinter, welche Kanäle sind wirklich business-relevant. Wann lohnt sich z.B. der Einsatz von Social Media, wie wird der Erfolg gemessen, welchen Einfluss haben die neuen Kanäle auf die Markenwahrnehmung und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für das Marketing? Dies alles sind Fragestelllungen, die beim diesjährigen Online Marketing Forum beantwortet werden.

Die Teilnehmer der Konferenzreihe haben die Möglichkeit, sich an nur einem Tag kompakt und strukturiert über die neuesten Trends & Herausforderungen im Online Marketing zu informieren. Das Online Marketing Forum ist eine ideale Diskussions- und Networking-Plattform für die Experten und Einsteiger im Online Marketing. Neben der Konferenz wird es wieder ein parallel laufendes Workshop-Programm geben. Je nach Interessenslage kann der Besucher noch tiefer in die einzelnen Themen einsteigen. Im Rahmen der Workshops werden auch die klassischen Online Marketing-Themen abgedeckt.

Die Konferenzreihe richtet sich Online Marketing Leiter, Online Marketing Manager, E-Commerce Leiter und Geschäftsführer aus mittelständischen bis Großunternehmen aller Branchen. In jeder Stadt erwartet die Teilnehmer ein unterschiedliches Programm (Teilnahmegebühr ab 199€ zzgl. MwSt.). Das aktuelle Programm des Online Marketing Forums, weiterführende Informationen und Anmeldung unter: http://www.onlinemarketingforum.de.

Jetzt mit projektwerk günstiger zum Online Marketing Forum. Bitte geben Sie hierfür bei der Anmeldung unter http://www.onlinemarketingforum.de/Anmeldung/Anmeldung-Teilnahme folgenden Code ein: PROomf10Fprw

2010
13
Apr

Für die stARTconference hat heute der Kartenvorverkauf begonnen. Die Konferenz, bei der Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media zusammen kommen, findet am 9./10. September zum zweiten Mal in der Duisburger Mercatorhalle statt. Als Dankeschön an alle Fans, Freunde und Follower gibt es die ersten einhundert Tickets zum Überraschungspreis von 100 Euro.

Bereits zum zweiten Mal findet am 9. und 10. September in der Duisburger Mercatorhalle die stARTconference statt, die auch dieses Jahr das Ziel verfolgt, Experten aus den Bereichen Kunst, Kultur und Social Media zusammen zu bringen. Seit heute gibt es im Vorverkauf Karten für die zweitägige Veranstaltung, an der mehr als 50 Redner in Vorträgen, Workshops und Diskussionen der Frage nachgehen, ob sich der Social Media-Einsatz für Kulturbetriebe lohnt und welche Bedeutung dabei das mobile Web spielt.

„Als kleines Dankeschön an die Freunde der stARTconference bieten wir die ersten einhundert Tickets zum Überraschungspreis von 100 Euro an“, weist der Sprecher der stART10, Frank Tentler auf den günstigen Einstiegspreis hin. Danach kosten die Tickets dann 230 Euro für Studenten und 290 Euro im Early Bird-Tarif. Die Tickets können über die Website der Konferenz bezogen werden, Vertriebspartner ist amiando, Europas führendes Online-Tool für Eventorganisation und Ticketing.

Die Konferenz richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeiter von Kultureinrichtungen oder aus der Kulturverwaltung, Kulturmanager, Marketingfachleute, Medienentwickler oder Lehrende und Studierende der Studienrichtung Kulturmanagement und verwandter Studienfächer.

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2009
30
Dez

Sechs Social Media Trends für 2010

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

2009 ist Social Media exponentiell gewachsen. Alleine Twitter wuchs rapide an, vorallem in den USA, wo mittlerweile über 7 Milllionen User registriert sind, und Facebook ließ Myspace hinter sich. Wie wird Social Media also in 2010 aussehen? Da wird Social Media noch beliebter, mobiler und exclusiver, das zumindest wird vermutet. Was könnten kurzfristige Trends sein?

1. Social Media wird weniger ’social’
Gruppen, Listen und Netzwerke werden immer beliebter und werden gefühlt ‘exclusiver’. Nicht jeder wird auf die neu erstellte Twitterliste kommen und hyperaktive Schreiberlinge werden eher ignoriert. Das mag nicht unbedingt weniger ’social’ sein, aber doch selektiv, denn wichtiges wird von unwichtigen eher herausgefiltert.

2. Firmen machen es vor
Bisher gab es wenig Firmen, die Social Media für das Marketing entdeckt haben. Die Mitarbeiter von Best Buy’s Twelpforce, zum Beispiel, bieten über Twitter einen Kunden-Support an. Durch ein System sehen die Mitarbeiter genau, wer an dem Support teilnimmt. Das könnte ein Beispiel für ein Trend im neuen Jahr sein, dass mehr Firmen, um Kosten einzusparen, auf solche findigen ‘Social’ Techniken zugreifen.

3. Social Business wird ernsthafter
Relativ neue Netze wie Foursquare fokussieren auf lokales Networking und bietet es auch für das Handy an. Dabei hat es einen spiele ähnlichen Charakter, der den Wettkämpfer im User wecken soll. Die Teilnehmer werden angeteasert und mit hohen Bewertungen ‘belohnt’. Die Push-Technologie sorgt dafür, dass der User immer weiß, wer gerade dabei ist, seine Führungsposition zu übernehmen, so dass der Wettkampf immer am laufen bleibt. Unternehmen versuchen durch nette Anreize auch in ihren Netzwerken für aktive Benutzung zu sorgen.

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2009
23
Dez

So nutzen Sie Online Communities

Beitrag von Maike / Kategorie: Allgemein

Der Blog Social Media Today präsentiert diese Woche einen interessanten Podcast zum Thema “Adding Value with Online Community”.

Der Podcast geht u.a. den Fragen nach, wie Sie Ihren Erfolg messen können, welche Plattformen und Technologien besonders empfehlenswert sind oder ganz allgemein, welche Faktoren bestimmen, ob eine Community erfolgreich ist.

Hier können Sie sich den Podcast anhören oder runterladen.

2009
01
Dez

Sie möchten gerne Freiberufler sein, haben eine tolle Idee oder verfügen über besondere Kenntnisse? Zögern Sie trotz der Wirtschaftskrise nicht, aber beachten Sie: Planung ist die halbe Miete. Hier sind ein paar Tipps, wann Sie was machen müssen und worauf Sie achten sollten.

6-9 Monate vorher

Da Sie für die ersten Monate nicht mit einem sicheren Einkommen rechnen können, sollten Sie für den worst case planen und schon jetzt anfangen, sich ein finanzielles Polster anzusparen. Im besten Fall schaffen Sie es, sich ein Polster anzusparen, dass Sie notfalls für 3-6 Monate über Wasser hält.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Mit einem Sicherheitspolster werden Sie als Freiberufler in der Lage sein, freier zu denken und freier zu planen. Das gibt Ihnen den Luxus, Projekte, bei denen Sie kein gutes Gefühl haben, ablehnen zu können.

6 Monate vorher

Besonders am Anfang Ihres Daseins als Freiberufler ist Ihre Webseite eines Ihrer wichtigsten Werkzeuge. Jetzt ist die Zeit, sich entweder an das Design zu machen oder eine vorhandene Seite zu optimieren. Achten Sie besonders auf Design (sollten Sie kein Designer sein, holen Sie sich Hilfe) und Funktionalität. Ihre Seite sollte Ihre potentiellen Klienten von Ihrem Können und Ihrer Professionalität überzeugen. Vergessen Sie nicht Ihre Credentials, also Arbeitsproben, Referenzen, Empfehlungen etc.
Ebenfalls wichtig ist die Integration von Google Analytics – so können Sie mit wenig Aufwand herausfinden, wie viele Klicks Sie erzielen und woher diese Klicks kommen.

3-4 Monate vorher

Social Media
Sobald Ihre Webseite online ist, ist es an der Zeit, sich um das Thema Social Media zu kümmern. Das heißt im Moment besonders Facebook, Twitter, LinkedIn. Vernetzen Sie Ihre Profile nicht nur mit ihrer Webseite, sondern achten Sie auf Ihre CI (Corporate Identity) – so werden Sie schon einmal optisch zur Marke.
Halten Sie ihre Follower up to date über die Entwicklung Ihres Vorhabens, interessante oder amüsante Episoden, inhaltlich verwandte Artikel – und vergessen Sie das Stichwort Networking nicht. Kommentieren Sie Blogs etc und generieren Sie so Traffic.

Blog
Starten Sie Ihren eigenen Blog. Auch hier gilt: Halten Sie Ihre Leser auf dem Laufenden, informieren Sie sie über Themen, die Sie interessieren, Erfahrungen, Neuigkeiten etc.
Verzweifeln Sie nicht, wenn Sie am Anfang kaum Leser haben – guter Content und vor allem eine gute Vernetzung wird das nach und nach ändern. Die Mundpropaganda, neudeutsch Word of Mouth, wird sich bald verbreiten.

Und so starten Sie eine Word of Mouth Kampagne:
1.    twittern Sie Ihre neuen Posts
2.    veröffentlichen Sie sie auf Facebook und LinkedIn
3.    kommentieren Sie regelmäßig andere themenrelevante Blogs
4.    integrieren Sie Retweet und Social Bookmarking Buttons in Ihren Blog
5.    verbreiten Sie Ihre Posts auf Seiten wie Digg, Mister Wong oder Stumbleupon

Ein weiterer Vorteil des Bloggens in Verbindung mit Ihrer Seite ist, dass es die wichtigen Keywords unterstützt und so Ihre SEO verbessert.

2 Monate vorher

Sicherheit
Kümmern Sie sich um Ihre Krankenversicherung. So haben Sie genug Vorlaufzeit und können sicher sein, dass Sie nicht unversichert in Ihren neuen Karriere-Abschnitt starten.

Der Markt
Informieren Sie sich über den Markt – was bieten andere Freiberufler, was ist gefragt, wie viel können Sie Ihren potentiellen Auftraggebern berechnen?
Für einen guten und kostenlosen Marktüberblick registrieren Sie sich z.B. bei projektwerk.
Machen Sie sich außerdem Gedanken über ein mögliches Abrechnungssystem – stündlich? Projektweise?
Jetzt können Sie sich auch schon Gedanken darüber machen, wie Ihre Verträge gestaltet sein sollten.

1 Monat vorher

Kontrollieren Sie noch einmal alles – wie ist Ihre Webseite? Ihr Blog? Ist Ihre Social Media Arbeit umfangreich genug und ist alles aufeinander abgestimmt? Kennen Sie Ihre Zielgruppe?
Ist Ihr Arbeitsplatz fertig? Ein Tipp: Coworking Spaces haben endlich auch Deutschland erreicht – so haben Sie die Vorteile einer „Quasi-Bürogemeinschaft“ und trotzdem alle Freiheiten, die Sie sich wünschen.

Start!

Heute ist Ihr erster Tag als Freiberufler. Zelebrieren Sie diesen Tag, und teilen Sie ihn, indem Sie:
1.    allen Freunden und Bekannten mailen und sie bitten, die Info zu verbreiten
2.    Sie Ihre Social Media Kanäle wie Facebook und LinkedIn nutzen, und twittern Sie
3.    wichtig: Übertreiben Sie nicht – Wiederholungen wirken spammig
4.    ab heute wird Ihnen auch ein Premium-Account z.B. bei projektwerk helfen – denn ab heute können Sie sich aktiv auf Projekte bewerben oder Ihre Dienstleistung zur Verfügung stellen.

Nach dem Startschuss

Bleiben Sie am Ball:
1.    Ihr Blog und Ihr soziales Netzwerk sind auch weiterhin wichtig, um die Mundpropaganda am Laufen zu halten
2.    Streben Sie die beste Qualität an und halten Sie jede Deadline genauestens ein – denn nur zufriedene Kunden kommen wieder und, noch wichtiger, empfehlen Sie weiter.
Aber: Auch zufriedene Kunden muss man darum bitten, weiterempfohlen zu werden, denn sie werden es größtenteils nicht von sich aus tun.

Das letzte Wort

Haben Sie Fragen? Brauchen Sie weitere Tipps? Zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden – wir helfen Ihnen gerne weiter!

(Inspiriert zu diesem Post wurde ich von dem Blog freelancefolder.com)

2009
20
Okt

Socialcamp09 Doku

Beitrag von Simone / Kategorie: Events

Das Socialcamp09, das Forum von Internetexperten und Vertretern gemeinnütziger Organisationen, ist vorüber. Über 120 Teilnehmer diskutierten am 3. und 4. Oktober in Berlin über geeignete Kommunikationsstrategien von NGOs im Web 2.0 und trafen sich zum Erfahrungsaustausch. Für alle, die nicht einen der begehrten Plätze ergattern konnten, ist dieses Jahr wieder eine kurzer Dokumentationsfilm entstanden, der die Inhalte dieses besonderen Konferenzformats wiedergibt.

Mehr Interesse am Socialcamp? Informationen unter www.socialcamp-berlin.de [http://www.socialcamp-berlin.de/] oder auf Twitter [http://twitter.com/socialcamp09]”

Socialcamp’09 from Helpedia on Vimeo.

2009
15
Okt

Werbung im Wandel

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

advertising-2009

gefunden bei: Themenblog

2009
01
Okt

Kein Dialog ohne Netzwerk

Beitrag von Meike / Kategorie: Markt, Social Media

In der neusten „Internet World Business“ beschreibt Sebastian Weiss, seineszeichen Projektleiter Online Marketing, wie Social Media für das eigene Marketing funktioniert und eingesetzt werden kann, damit sich Marken auf dem dynamischen Markt besser positionieren können.

So beschreibt Sebastian Weiss schrittweise den Weg zum Netzwerk, obwohl er hier zwischen zwei Arten unterscheidet. Zum einen gebe es Markencommunies, die einzelne Marken bzw. Unternehmen selbst aufbauen würden, zum anderen gebe es die Netzwerke der eigenen Mitarbeiter einer Firma, in denen diese die Produkte, Dienstleistungen, etc. am effizientesten darstellen könnten.

Wichtig sei, laut Weiss, dass man die potenzielle Zielgruppe auf den Social-Media-Plattformen analysiere und sich der Sprache und den Gesetzmäßigkeiten anpasse. Dazu sei es notwendig und ratsam, erst einmal auf den gängigen großen Community-Plattformen zu beobachten, ob ein Teil der User in das eigene Kundenprofil passe und wer die sogenannten „influencer“, also „Meinungsmacher“ seien.

Denn diese würden viele Leser an Bord holen. Zudem würden im Glücksfall die Artikel der Leitwölfe weiterverteilt werden. Um die Multiplikatoren zu sich ins Netzwerk zu holen, böte es sich an, diesen einen Mehrwert, wie z.B. Vorabinformationen oder neue Produkte zu offerieren, über die diese dann berichten könnten.

Das eigene Ziel solle dabei aber nicht aus den Augen verloren werden, nämlich, selbst zum Netzwerk-Leitwolf zu werden. Dieses erreiche man nicht über Werbung, da dies von Usern primär als Spam verstanden werde, sondern regelmäßig einen Mehrwert zu bieten und aktuell in relevanten Communities vertreten zu sein. Man wolle ja in einen Dialog mit den Usern treten und da sei ein wenig Flexibilität unumgänglich. Es sei nicht nur unmöglich einen Dialog im Social Web zu kontrollieren, sondern man müsse auch seine Haltung gegenüber ernst gemeinter Kritik überarbeiten, nur so wirke man authentisch.

Laut Weiss sei man für die Zukunft der Kommunikation im Social Web gut gerüstet, wenn man als Unternehmen an den richtigen Stellen gut vernetzt sei und den Kontakt zu Multiplikatoren pflege.

2009
22
Sep


Es gibt inzwischen eine große Anzahl an Social Media Webseiten und Tools die Freiberufler auch beruflich nutzen können. Aber wie? Erfahren Sie im folgenden Beitrag etwas über die Grundlagen und die effektive Nutzung von Social Media.

Hürden bei der Nutzung von Social Media
Zunächst einmal werfen wir einen Blick auf die größten Hürden und Schwierigkeiten beim Zugang und der effektiven Nutzung von Social Media:

- Es gibt zu viele Optionen. Viele Freiberufler fühlen sich überfordert mit der riesigen Auswahl an Social Media Optionen. Zusätzlich zu den eingangs genannten gibt es laufend eine Vielzahl neuer Optionen die an einen herangetragen werden. Wie soll man da die richtigen Tools und Webseiten für ein effektives Networking finden?
- Man hat zu wenig Zeit. Wie soll man bloß auf all diesen Seiten zum „power user“ werden, ohne 24 Stunden am Tag die Social Media Websites zu besuchen? Die meisten Freelancer haben dafür nicht die Zeit. Wie ist es also möglich, mit relativ geringem Zeitaufwand ein effektiver Nutzer zu werden?
- Es gibt zu viele Nutzer. Wie aber lassen sich solche identifizieren die einem wirklich nützlich sind?
Sollten Sie sich schon einmal eine oder mehrere dieser Fragen gestellt haben, dann ist der folgende Beitrag genau der richtige für Sie!

Wie finden Sie die richtige Social Media Webseite?
Viele Freiberufler machen den Fehler und versuchen auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen. Auf jeder möglichen Webseite wird sich angemeldet, Social Media Aktivitäten werden weit gestreut und dann verliert man den Überblick. Dadurch hat man dann kaum noch eine Chance auf effektive und bedeutende Interaktion mit potenziellen Kunden und Geschäftspartnern sowie den Aufbau von starken Profilen.
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2009
11
Sep

socialcamp-logo

Was sind die aktuellen Trends im Online-Campaigning und Online-Fundraising? Welche Chancen bietet Twitter, Facebook und co für Organisation und Stiftungen? Was sind die Gefahren und Herausforderungen? Vom 3. bis 4. Oktober 2009 bietet die Konferenz Socialcamp in Berlin eine Plattform für den Austausch von Webexperten und Entscheidungsträgern aus Organisation und Stiftungen. Zusammen werden neue Entwicklungen und Anwendungen diskutiert und entwickelt.

Interessierte erwartet ein spannender Teilnehmermix bestehend aus Experten namenhafter Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, OXFAM und Transparency International, sowie Dienstleister wie Google, Helpedia.de und betterplace.

Socialcamp ist das Forum für soziale Innovationen im Webbereich. Es folgt dem bewährten Barcamp-Prinzip: Jeder Teilnehmer stellt ein eigenes Konzept oder eine Idee vor und stellt sich den Fragen der anderen Teilnehmern.

„Entdecken neuer Trends, Erfahrungsaustausch und die Vernetzung von verschiedenen Akteuren“, nennen die Organisatoren als den Hauptnutzen der Konferenz. Einen guten Einblick in das außergewöhnliche Konferenzformat bietet ein Film des letztjährigen Socialcamps, der unter http://blog.helpedia.de/socialcamp/socialcamp-der-film/ abrufbar ist.

Weitere Informationen zum Socialcamps findet man unter www.socialcamp-berlin.de.