2010
29
Jul

Nach ihrer erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr widmet sich die WebTech Conference 2010 erneut dem Web als Plattform für innovative Geschäftsmodelle. Die Gebote der Stunde heißen Mobile Web, Interaktion, Social Networking und User Experience. Relevante Themen wie Webstandards und -protokolle, Flash, Silverlight, RIA, AJAX, Flex und JavaScript spielen dabei eine eben so wichtige Rolle wie Web Security, APIs, Mashups, Widgets und das Mobile Web.

Die parallel stattfindende International PHP Conference (IPC) feiert Ihr 10jähriges Jubiläum! Seit Ihrer ersten Ausgabe vermittelt die IPC detailliertes Wissen, wie sich die führende Webtechnologie für geschäftskritische Anwendungen nutzen lässt ˆ von der Programmierung über Design und Architekturfragen bis hin zu wichtigen Datenbankthemen.

Die WebTech Conference und die IPC ergänzen sich inhaltlich hervorragend und verschmelzen zu einer qualitativ hochwertigen Konferenz, die eine ideale Plattform für den Informations- und Ideenaustausch rund um Webtechnologien und PHP darstellt.

5 gute Gründe für Ihre Präsenz auf der WebTech/IPC-Expo

- Präsentieren Sie Ihre Produkte und Services als Aussteller auf der WebTech/IPC-Expo einem interessierten und hochqualifiziertem Publikum
- Logopräsenz vor Ort und auf zahlreichen Werbemitteln zur Steigerung Ihres Bekanntheitsgrads
- Gestalten Sie als Sponsor das Konferenzprogramm mit
- Sponsoren, wie projektwerk, haben die Möglichkeit vergünstigte Konferenzkarte zu erwerben.
- Profitieren Sie von besonders günstigen Konditionen bei Anzeigenschaltungen in den Magazinen sowie Onlinewerbung auf den Portalen

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.webtechcon.de und www.phpconference.com.

2009
07
Dez

Social-Network und das liebe Recht

Beitrag von Meike / Kategorie: Social Media

Der Social-Media-Bereich ist kein rechtsfreier Raum. Diese Aussage ist nicht neu und dennoch sind Social-Network-Seiten häufig mit einer Skepsis belegt, die ihresgleichen sucht. Kompromittierende Fotos und Beiträge auf diversen Portalen können zum Teil gravierende Folgen für User haben. Auch suchen Arbeitsgeber immer häufiger im Netz nach personenbezogenen Angaben ihrer potentiellen Mitarbeiter.

Da ist man schlau beraten, wenn man sich die Einstellungstexte der Portale genaustens durchliest und für sich entscheidet, wer die Fotos, Beiträge und dergleichen sehen darf.

Inzwischen sehen auch immer mehr namenhafte Unternehmen die Vorteile des Social-Webs und die darin liegenden Möglichkeiten, etwas mehr Persönlichkeit und einen Aktualitätsbezug zu zeigen.

Rechtlich gesehen bringt dies zahlreiche Fragen mit sich. Muss man als Unternehmen ein Impressum angeben oder nicht? Wie verhält es sich mit Mitarbeitern, die privat z.B. twittern und andererseits im selben Account geschäftlich Angebote offerieren?

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2009
30
Nov

Web 2.0 self-promo ecosystem

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Heute gibt es eine Fülle von Social Networking-Websites, die manchmal ein wenig verwirrend sind. Diese Grafik-Karte aus 30 verschiedenen Web 2.0-Diensten hilft weiter und zeigt, wie die einzelnen Seiten miteinander verbunden sind. Die Karte zeigt Orte, an denen Sie Content erstellen können, wo Sie es veröffentlichen können und schließlich sogar wo es gestreut wird. Einmal einen Überblick verschafft, bietet die Grafik eine hilfreiche Übersicht.

web2.0

2009
20
Mai

Wie fügen sich Netzwerke in die Gesellschaft ein und was können sie bewirken? Hier ein paar Ansichten in einer interessanten Dokumentation.

Us Now from Banyak Films on Vimeo.

2009
18
Mai

Social-Networking-Anwendungen wie Blogs oder Foren tragen dazu bei, dass Mitarbeiter effizienter arbeiten. Das gilt besonders für Software-Entwickler.

Das ergab eine Umfrage des US-Marktforschers Evans Data unter 400 Software-Entwicklern, berichtet computerwoche.de.

Demnach gehören drei Viertel der befragten Entwickler mindestens einem sozialen Netzwerk an, zwei Drittel sind Mitglieder in mehreren Netzwerken.

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2008
22
Okt

BarCamp Berlin 3 – Teil 2

Beitrag von Maike / Kategorie: Events

Ein paar Tage nach meinem ersten BarCamp haben sich die Eindrücke allmählich gesetzt. Schön war´s, und vor allem sehr interessant. Vielfältig. Daher wollte ich versuchen herauszufiltern, ob mir irgendwelche Tendenzen aufgefallen sind und habe zu meinen Notizen (tatsächlich noch auf Papier) gegriffen. Und siehe da, ein paar Stichworte tauchen immer wieder auf:

1. Aggregation und Distribution in Social Networks – Viel-User kennen das Problem, dass oft die Zeit fehlt, in allen Social Networks aktuell zu bleiben. Ansammeln und Verteilen also als Stichwörter zur Erleichterung des Social Networking. Was das eigentlich bedeutet? Applications, die die verschiedenen Social Network-Dienste wie Facebook, Flickr oder twitter kombinieren und so einen besseren Überblick sowie eine unkompliziertere Verteilung von Inhalten ermöglichen, sind offensichtlich im Kommen. Wir halten die Augen offen.

2. Die Erkenntnis, dass auch im web 2.0 Regeln und Standards von Nöten sind, sei es beim Thema User Generated Content und dem (geistigen) Eigentum oder dem Thema Social Media und der Frage, wie man Effizienz misst.

3. Das Stichwort Monetization habe ich in vielen Zusammenhängen gehört, zum Beispiel bei der Frage, wie man seine eigene Application oder sein Start-Up zu einer realen Einkommensquelle macht.

4. Das Comeback der E-Mail. Zitat (aus dem Gedächtnis): “Geeks – that means us – don´t use E-Mail anymore, since it seems to be a remnant of web 1.0. But the `normal people´ still use E-Mail a lot. So don´t forget the impact and importance of E-Mails!”

5. Personalisierung war auch ein beliebtes Thema, so soll der User die Möglichkeit haben, sich seine eigene Startseite zusammenzustellen, wo die News von für ihn relavanten Themen gezeigt werden.

Da ich leider nur einen kleinen Teil der Sessions, oder auf gut Deutsch Vorträge, hören konnte, handelt es sich hier natürlich nur um einen kleinen Ausschnitt.

2008
22
Okt

Studie über Social Network User

Beitrag von Maike / Kategorie: Social Media

Im Juni 2008 hat Rapleaf eine Studie über das Alter und Geschlecht von Social Network Usern durchgeführt. Dazu analysierte das Unternehmen, das sich auf die Recherche von Kundenverhalten im Internet spezialisiert hat, Daten von rund 50 Millionen Usern, die bei mindestens einem Social Network angemeldet sind. read-more

2008
15
Okt

Besonders für Freelancer gewinnt das web2.0 immer mehr an Bedeutung. Nirgendwo kann man Kontakte besser knüpfen und pflegen, sich Wissen beschaffen – aber vor allem sich selbst präsentieren.
Aber welche Details sind eigentlich wichtig, wie präsentiert man sich im Netz? Beantworten Sie einfach die folgenden Fragen und finden Sie heraus, ob Sie sich schon optimal präsentieren.

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