Mrz 17

Social Media ist nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie als Freiberufler die angebotenen Möglichkeiten noch nicht nutzen, gibt es auf freelancefolder.com jede Menge hilfreicher Tipps, wie Sie Twitter nutzen können, um Ihr Unternehmen auszubauen. Hier eine kleine Zusammenfassung:
Twitter vernetzt Global, es ist ein gutes Medium mit vielen Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Was Sie auch zu sagen haben, Ihre Follower erfahren es. Nutzen Sie das Potential viele Menschen, vorallem aus Ihrem Arbeitsumfeld, auf einmal zu erreichen. Problematisch kann es mit dem Time Management werden, da hat Freelancefolder aber auch ein paar nützliche Tipps, wie man Twitter in seinen Arbeitsalltag perfekt integrieren kann.
Mrz 12
Was nützt die innovativste und tollkühnste Idee, wenn man keine Unterstützung hat und diese nicht finanzieren kann?
In Hamburg fördert die Stiftung des öffentlichen Rechts, die Innovationsstiftung Hamburg, besonders innovative Ideen und Projekte. Auch projektwerk gehörte einst (2000-2002) zu den geförderten Unternehmen. In der neusten Ausgabe der Broschüre „Innovationen aus Hamburg – Fördermittel “ von der Innovationsstiftung Hamburg berichtet Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, über Ihre Erfahrungen und Möglichkeiten unternehmerisch orientierter Förderung:
Da jedes innovative Projekt unzählige Unsicherheiten birgt und zudem in der Entwicklung meist kostspielig ist, stellt es sich für viele Unternehmer schwierig dar, die nötigen Gelder zusammen zu tragen.
So wäre manch ein erfolgreich durchgeführtes Projekt gar nicht erst zustande gekommen, wenn es die Förderung durch die Innovationsstiftung nicht gäbe.
Doch außerhalb der finanziellen Ermöglichung, bietet eine Förderung von der Innovationsstiftung Hamburg weitere Vorteile. Weiterlesen ›
Feb 03

Corporate Blogs sind heutzutage für die Unternehmenskommunikation wichtiger den je. Social Media und gerade die Blogs gelten als zentrales Instrument zur Kommunikation. Das lässt viele deutsche IT- und Telekommunikations-Unternehmen kalt, denn sie nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht.
PR-COM kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass nur 3 von 100 deutsche IT-Unternehmen, Corporate Blogs für ihre Unternehmenskommunikation nutzen. Die Münchner Agentur hat die Websites von ca. 100 IT-und Telekommunikationsunternehmen untersucht, die zu den größten gehören. Auswahlkriterium war, dass die Unternehmen eine besondere Affinität zum Web haben müssten.
Lediglich 8 öffentliche deutsche Blogs konnten identifiziert werden, 19 weitere weisen immerhin englische Blogs auf und sogar 3 Unternehmen bloggen in beiden Sprachen. Interessanterweise wurde bei allen Webseiten, die über Blogs verfügen, festgestellt, dass die Links zu den jeweiligen Blogs nur sehr schwer aufzufinden waren. Nur bei 3 von 100 Unternehmen, waren regelmäßig gepflegte Blogs leicht zu finden. Am intensivsten werden deutsche Blogs von Microsoft eingesetzt.
“Ausgerechnet die IT, die sich selbst als Speerspitze der Innovation versteht, verweigert sich auf breiter Front den Möglichkeiten des Web 2.0″, sagt Alain Blaes, Geschäftsführer von PR-COM. “Dass Unternehmen, die zum Teil Tausende von Mitarbeitern beschäftigen, keine Ressourcen für einen vernünftigen Corporate Blog freihaben sollen, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Welt der Kommunikation und der Medien verändert sich, und die IT-Unternehmen müssen aufpassen, dass sie hier nicht den Anschluss verlieren. Wer beispielsweise junge Leute nicht über das Web 2.0 anspricht, darf sich auch nicht über mangelnde Technik- oder IT-Affinität beklagen.”
Quelle: Media-Treff.de
Sep 24
Krisenzeit. Das bedeutet für viele Unternehmen, dass sie ihren Vertrieb ausbauen um beispielsweise durch die Erschließung neurer Zielgruppen oder Regionen die Absatzzahlen zu stabilisieren.
Dabei haben die meisten Unternehmen bisher vermehrt auf feste Mitarbeiter gesetzt, da diese den Eindruck von mehr Beständigkeit und dauerhaften Produktkenntnissen vermittelten. Der Einsatz von Freelancern bzw. freien Projektmitarbeitern galt lange Zeit als Notlösung.
Doch dieser Zustand ändert sich zusehends, da ein Bewusstsein dafür entsteht, dass
ein Projektvertrag nur eine andere Vertragsform ist, die für beide Seiten mehr Vorteile bietet!
In der nun folgenden Übersicht sehen sie Vor- und Nachteile eines Festangestellten Mitarbeiters und die eines Freelancers bzw. Freien Mitarbeiters für das Unternehmen:
Festangestellter Mitarbeiter
Vorteile:
- Dauerhaftes Vertragsverhältnis
- Dauerhafte Verfügbarkeit des Mitarbeiters,
- Gute Integration in bestehende Prozesse im Unternehmen
- Beständigkeit im Unternehmen, Loyalität und dauerhafte Produktkenntnisse
- Kenntnisse der internen Firmenstrukturen
Weiterlesen ›
Sep 02
Die Infopark AG hat mehr als 100 deutsche Großunternehmen online kontaktiert unter der Vorgabe, potentieller Kunde zu sein. Dannach würde Schnelligkeit und Qualität der Reaktion gemessen. Ähnlich wie in der Studie aus dem Frühjahr zeigte sich, dass über 30% der kontaktierten Großunternehmen überhaupt nicht reagierten, allerdings im Vergleich zum Frühjahr immerhin 13% weniger.
Vergleicht man die Studien miteinander, zeigt sich weiterhin, dass während ein Teil der Unternehmen mit den Anfragen, die Online reinkommen gar nicht umgehen kann, es immer mehr schaffen, die Anfragen in kürzester Zeit zu beantworten. In der ersten Studie aus dem Frühjahr schafften es 8%, die Anfrage noch am selben Tag zu beantworten. In dieser Studie waren es bereits 17%. Im Frühjahr wurden 100 zufällig ausgewählte Firmen der 500 umsatzstärksten deutschen Unternehmen per E-Mail gebeten, Produktinformationen und einen Geschäftsbericht zu zusenden.
Nur 57 Firmen antworteten und nur 47 erfüllten die Aufgabe komplett. 38 Unternehmen benötigten 6 Tage zur bearbeitung. 43 reagierten gar nicht auf diese E-Mail. Somit kann von einer schnellen und kundenfreundlichen Reaktion nicht gesprochen werden. “Wir sehen das Ergebnis der Studie für diejenigen Unternehmen als Warnung und Handlungsaufforderung, die noch nicht reagieren. Das Ergebnis zeigt mehr als deutlich, dass die Kluft zwischen Unternehmen, die sich an den neuen Anforderungen der Kunden orientieren und denen, die dies nicht tun, immer größer wird. Die neuen Anforderungen an das Web-Response-Handling zu ignorieren, ist riskant, da sich der Dialog mit den Kunden zunehmend über das Internet vollzieht”, so Daniel Kreklau Daniel Kreklau, Web-Strategie-Consultant bei Infopark, der die Studie leitete.
Quelle: ibusiness.de
Aug 31

Mit dem 2. ERCIS-Launchpad des European Research Center for Information Systems zum Thema „Internet Business“ unterstützt die Universität unter Federführung von Prof. Vossen und Dr. Winkelmann sowie dem Technologiehof Münster, Frau Felder, junge Gründungswillige bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Der Wettbewerb, der von projektwerk.deunterstützt wird, bietet (potenziellen) Gründern die Möglichkeit, sich intensiv mit ihrer Idee auseinander zu setzen und ein erstes Konzept vor einer namhaften Jury aus Venture Capitalisten und
Gründungsförderern am 28.10.2009 zu präsentieren. Neben zahlreichen Kontakten und lehrreichen Informationen zum eigenen Konzept winken Geld- und Sachpreise. Teilnehmen können alle kreativen Köpfe, die beabsichtigen, sich mit ihrer Idee selbstständig zu machen oder die bereits ein Unternehmen gegründet haben, was aber nicht älter als 1 Jahr alt sein sollte. Ideenskizzen können noch bis zum 12.10.2009 über die Webseite http://www.ercis-launchpad.de eingereicht werden. Dort finden sich auch weitere Informationen.
Aug 26

- START-Messe am 13. und 14. November 2009 in Essen unter anderem gesponsert von projektwerk
- Umfrangreiches und praxisnahes Vortragsprogramm
Junge Unternehmer brauchen Unterstützung. Auf der START-Messe in Essen am 13. und 14. November finden sie alle Informationen für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Auf der Messe für Gründung, Franchising und Unternehmensentwicklung präsentieren Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Dazu gehören Institutionen, Banken und Netzwerke sowie Verbände, Dienstleistungsunternehmen, Versicherungen und eine Vielzahl von Franchise-Systemen. Im kostenlosen Vortragsprogramm geben Experten und Unternehmer wichtige Informationen zu allen Facetten der beruflichen Selbstständigkeit.
Weiterlesen ›
Aug 07
Social Media Strategien sind nun auch für Unternehmen gewinnbringen und damit liegen sie voll im Trend. Allerdings herrscht noch eine gewisse Unsicherheit, wie es den Unternehmen gelingen kann, das Ganze erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Zuviele Fragen, die sich da noch stellen. Wie sich Social Media, zum Beispiel effektiv ins Marketing einbinden lässt und wo die Herausforderungen und der Nutzen liegen.
Die Münchner Agentur Virtual Identiy hat diese und andere Fragen in einem kostelnlosen Whitepaper ‘Social Media: Dialog als Erfolgsfaktor’ beantwortet.
Quelle: ibusiness.de
Aug 05

16.000 Euro für junge Unternehmen: Noch bis 31. August bewerben!
- START-AWARD NRW mit 16.000 Euro dotiert
- Innovative und erfolgreiche Unternehmen gesucht
- Gründer- und Unternehmerkultur in Deutschland fördern
- Verleihung auf der START-Messe in Essen (13. – 14.11.2009)
- projektwerk ist als Partner mit dabei
Der START-AWARD NRW wird anlässlich der START-Messe an junge Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen in den Kategorien „Wirtschaftlich erfolgreiches Jungunternehmen“ und „Innovatives Jungunternehmen“ vergeben. Die Gewinner erhalten jeweils 8.000 Euro, zu gleichen Teilen von der KfW Bankengruppe und der NRW.Bank zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bietet der START-Veranstalter, asfc – atelier scherer fair consulting, den Gewinnern die Möglichkeit, sich auf der Messe zu präsentieren. Zudem werden die Gewinner im Rahmen der Kommunikationsarbeit der START-Messe (www.start-messe.de) öffentlichkeitswirksam begleitet.
Weiterlesen ›
Jul 14

Das Phänomen Twitter ist ja mittlerweile jedem bekannt und die Frage ist, wie kann man es sinnvoll einsetzen auch für sein Unternehmen. Dieser Frage geht ein Fachbeitrag auf contentmanager.de nach:
[...] Die Frage wie Twitter sinnvoll im Unternehmen eingesetzt werden kann, ist nicht leicht zu beantworten. Noch hat sich keine klare Erfolgsstrategie herauskristallisiert – selbst Twitter hat noch kein funktionierendes Geschäftsmodell gefunden. Trotzdem darf man sich dem Kanal nicht verschließen, will man dem Zug nicht irgendwann hinter herschauen. Unternehmen sollten sich vor einem Engagement bei Twitter fünf Fragen stellen: Frage 1: Welches Ziel soll mit Twitter verfolgt werden? Markenaufbau, Abverkauf oder Kundenbindung? Oder alles davon? Frage 2: Hat das Unternehmen Inhalte, die Mehrwert für andere User darstellen und gleichzeitig auf die Ziele einzahlen? Frage 3: Gibt es im Unternehmen einen Mitarbeiter der Zeit, Lust und die notwendige Schreibe besitzt, um regelmäßig zu twittern? Frage 4: Wird das Unternehmen oder werden die Produkte bereits auf Twitter diskutiert? Frage 5: Ist das Unternehmen und vor allem das Management bereit für Web 2.0 in seiner vielleicht extremsten Form? [...]
Wer den kompletten Beitrag lesen will, kann das hier.