2010
03
Aug

Das Entscheiderforum Outsourcing 2010, welches am 08.09.-09.09.10 in Bad Homburg stattfindet, ist die achte Konferenz einer Veranstaltungsserie und die größte jährliche Konferenz ihrer Art im deutschsprachigen Raum. Es bietet eine attraktive Kombination aus Keynotes, Plenarvorträgen, Foren, Podiumsdiskussionen und speziellen Formaten für den Dialog in den verschiedenen Teilnehmergruppen.

„Wir sagen dem Entscheider, wie er es besser machen kann“ – im Fokus steht die Vermittlung von Wissen aus der Praxis und von Best Practices durch Outsourcing-Erfahrungsträger, Berater, Wissenschaftler und Provider von Outsourcing-Services. Dafür steht die von BITKOM, BDI, CIOcolloqium und DIHK in Zusammenarbeit mit den Medien sowie mit den Partnern entwickelte neutrale Plattform.

Outsourcing ist für viele Unternehmen ein Mittel, ihre Fixkosten kurzfristig zu reduzieren, um so Liquidität und Handlungsspielräume für die Gestaltung der Zukunft zu schaffen. Das 8. Entscheiderforum Outsourcing befasst sich mit der Frage, wie Outsourcing für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg einzusetzen ist, beleuchtet unterschiedliche Sourcing-Alternativen und geht dabei speziell auf Cloud Computing ein. Aber auch Vertragsgestaltung, Compliance, IT-Security und Provider-Management werden angesprochen. Letztlich geht es darum, Outsourcing in einen gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang einzuordnen und als kurz-, mittel- und langfristiges Instrument zur Unternehmenssteuerung zu diskutieren.

In den meisten Unternehmen trifft der Vorstand oder die Geschäftsleitung die grundlegende Entscheidung für eine Sourcing-Variante. Deshalb bietet das Entscheiderforum Outsourcing kaufmännischen Top-Entscheidern eine Plattform, auf der sie auf Augenhöhe mit Kollegen und Experten – Anbietern wie unabhängigen Beratern – das Für und Wider von Outsourcing diskutieren können.

Das Programm zum Entscheiderforum Outsourcing 2010 finden Sie hier.

Mit projektwerk als Partner der Veranstaltung, haben Sie nun die Möglichkeit preisreduziert am Entscheiderforum Outsourcing 2010 teilzunehmen. Anstatt 490 € zahlen Sie mit projektwerk nur 300 €. Was Sie dazu tun müssen? Schreiben Sie uns dazu einfach eine Email an feedback@projektwerk.de mit dem Betreff ‘Entscheiderforum Outsourcing 2010′.

2010
20
Jul

logo_pm-firefighters

In familiengeführten Unternehmen geht es nicht nur darum, Projekte zum Erfolg zu führen, sondern auch Optimierungspotenziale offenzulegen und zu nutzen

Ziemlich weit weg von der reinen Lehre – so lässt sich mit wenigen Worten die Projektmana- gement-Kultur in Familienunternehmen beschreiben. Für sich genommen zunächst einmal keine alarmierende Feststellung. Aber die Auseinandersetzung mit den Herausforderungen des Projektmanagements lohnt sich für jeden Mittelständler, denn hier werden Defizite im Hinblick auf bestehende Strukturen und Abläufe sehr schnell offensichtlich. Erscheinungen, die teils mit substanziellen Kosten- und Leistungsnachteilen verbunden sind, die in keiner Bilanz direkt erfasst werden und die durch systematisches Projektmanagement schonungs- los zutage gefördert werden. Das macht die Sache ungemütlich, weitsichtigen Unternehmern sind aber genau diese Effekte sehr willkommen.

Charakteristisch für die Situation familiengeführter Unternehmen ist das von den Gründern geprägte Werte- und Kultursystem, das als mindestens ebenso wichtig bewertet wird, wie renditebezogenes, langfristig orientiertes Denken. Hinzu kommen in der Regel enge offene und verdeckte Verflechtungen und Abhängigkeiten zwischen Familienmitgliedern (die nicht notwendigerweise an einem Strang ziehen) und ihren Führungskräften. Loyalität und persön- liche Bindungen stehen bei der Besetzung von Projektteams wie im gesamten Unternehmen über der Frage nach der bestmöglichen Qualifikation. Interessenskollisionen entstehen erfahrungsgemäß immer dort, wo stringentes und zielorien- tiertes Arbeiten und das althergebrachte, wertebewahrende Handeln beteiligter Führungs- kräfte aufeinanderprallen. Die Konsequenz sind in der Regel Entwicklungen, die Anpas- sungsprozesse wie die Einführung neuer Strukturen und Methoden notwendig machen.

Das klingt zunächst einmal so, als seien Familienunternehmen per se mit einer schweren Hypothek in Form massiver Wettbewerbsnachteile beladen. Nein, sind sie nicht – denn zum Glück stehen viele dieser Betriebe, die eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft bilden, sehr gut da und agieren erfolgreich auf dem Weltmarkt. In vielen Fällen gelingt es ihnen auch, die Besonderheiten ihrer Managementkultur zumindest teilweise durch schnelle Ent- scheidungen, Innovationen und die Motivationskraft charismatischer Unternehmensführer zu kompensieren. Aber trotzdem stehen sie unter enormen Wettbewerbsdruck und müssen er- kennen, wo und wie ihre Unternehmen Produktivität und Zukunftsfähigkeit weiter verbessern können.

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2010
23
Apr

Blogs in Plain English

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Warum sind Blogs heutzutage für die meisten Unternehmen so wichtig? Hier ein kleiner Erklärungsversuch:

2010
17
Mrz

twitter_icon_medium

Social Media ist nicht mehr wegzudenken. Wenn Sie als Freiberufler die angebotenen Möglichkeiten noch nicht nutzen, gibt es auf freelancefolder.com jede Menge hilfreicher Tipps, wie Sie Twitter nutzen können, um Ihr Unternehmen auszubauen. Hier eine kleine Zusammenfassung:

Twitter vernetzt Global, es ist ein gutes Medium mit vielen Menschen auf der ganzen Welt in Kontakt zu treten. Was Sie auch zu sagen haben, Ihre Follower erfahren es. Nutzen Sie das Potential viele Menschen, vorallem aus Ihrem Arbeitsumfeld, auf einmal zu erreichen. Problematisch kann es mit dem Time Management werden, da hat Freelancefolder aber auch ein paar nützliche Tipps, wie man Twitter in seinen Arbeitsalltag perfekt integrieren kann.

2010
12
Mrz

Was nützt die innovativste und tollkühnste Idee, wenn man keine Unterstützung hat und diese nicht finanzieren kann?
In Hamburg fördert die Stiftung des öffentlichen Rechts, die Innovationsstiftung Hamburg, besonders innovative Ideen und Projekte. Auch projektwerk gehörte einst (2000-2002) zu den geförderten Unternehmen. In der neusten Ausgabe der Broschüre „Innovationen aus Hamburg – Fördermittel “ von der Innovationsstiftung Hamburg berichtet Dr. Christiane Strasse, Geschäftsführerin von projektwerk, über Ihre Erfahrungen und Möglichkeiten unternehmerisch orientierter Förderung:

Da jedes innovative Projekt unzählige Unsicherheiten birgt und zudem in der Entwicklung meist kostspielig ist, stellt es sich für viele Unternehmer schwierig dar, die nötigen Gelder zusammen zu tragen.

So wäre manch ein erfolgreich durchgeführtes Projekt gar nicht erst zustande gekommen, wenn es die Förderung durch die Innovationsstiftung nicht gäbe.
Doch außerhalb der finanziellen Ermöglichung, bietet eine Förderung von der Innovationsstiftung Hamburg weitere Vorteile. read-more

2010
03
Feb

blog

Bild: sunny side up!

Corporate Blogs sind heutzutage für die Unternehmenskommunikation wichtiger den je. Social Media und gerade die Blogs gelten als zentrales Instrument zur Kommunikation. Das lässt viele deutsche IT- und Telekommunikations-Unternehmen kalt, denn sie nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht.

PR-COM kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass nur 3 von 100 deutsche IT-Unternehmen, Corporate Blogs für ihre Unternehmenskommunikation nutzen. Die Münchner Agentur hat die Websites von ca. 100 IT-und Telekommunikationsunternehmen untersucht, die zu den größten gehören. Auswahlkriterium war, dass die Unternehmen eine besondere Affinität zum Web haben müssten.

Lediglich 8 öffentliche deutsche Blogs konnten identifiziert werden, 19 weitere weisen immerhin englische Blogs auf und sogar 3 Unternehmen bloggen in beiden Sprachen. Interessanterweise wurde bei allen Webseiten, die über Blogs verfügen, festgestellt, dass die Links zu den jeweiligen Blogs nur sehr schwer aufzufinden waren. Nur bei 3 von 100 Unternehmen, waren regelmäßig gepflegte Blogs leicht zu finden. Am intensivsten werden deutsche Blogs von Microsoft eingesetzt.

“Ausgerechnet die IT, die sich selbst als Speerspitze der Innovation versteht, verweigert sich auf breiter Front den Möglichkeiten des Web 2.0″, sagt Alain Blaes, Geschäftsführer von PR-COM. “Dass Unternehmen, die zum Teil Tausende von Mitarbeitern beschäftigen, keine Ressourcen für einen vernünftigen Corporate Blog freihaben sollen, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Welt der Kommunikation und der Medien verändert sich, und die IT-Unternehmen müssen aufpassen, dass sie hier nicht den Anschluss verlieren. Wer beispielsweise junge Leute nicht über das Web 2.0 anspricht, darf sich auch nicht über mangelnde Technik- oder IT-Affinität beklagen.”

Quelle: Media-Treff.de

2009
24
Sep

Krisenzeit. Das bedeutet für viele Unternehmen, dass sie ihren Vertrieb ausbauen um beispielsweise durch die Erschließung neurer Zielgruppen oder Regionen die Absatzzahlen zu stabilisieren.

Dabei haben die meisten Unternehmen bisher vermehrt auf feste Mitarbeiter gesetzt, da diese den Eindruck von mehr Beständigkeit und dauerhaften Produktkenntnissen vermittelten. Der Einsatz von Freelancern bzw. freien Projektmitarbeitern galt lange Zeit als Notlösung.

Doch dieser Zustand ändert sich zusehends, da ein Bewusstsein dafür entsteht, dass
ein Projektvertrag nur eine andere Vertragsform ist, die für beide Seiten mehr Vorteile bietet!

In der nun folgenden Übersicht sehen sie Vor- und Nachteile eines Festangestellten Mitarbeiters und die eines Freelancers bzw. Freien Mitarbeiters für das Unternehmen:

Festangestellter Mitarbeiter
Vorteile:
- Dauerhaftes Vertragsverhältnis
- Dauerhafte Verfügbarkeit des Mitarbeiters,
- Gute Integration in bestehende Prozesse im Unternehmen
- Beständigkeit im Unternehmen, Loyalität und dauerhafte Produktkenntnisse
- Kenntnisse der internen Firmenstrukturen
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2009
02
Sep

Die Infopark AG hat mehr als 100 deutsche Großunternehmen online kontaktiert unter der Vorgabe, potentieller Kunde zu sein. Dannach würde Schnelligkeit und Qualität der Reaktion gemessen. Ähnlich wie in der Studie aus dem Frühjahr zeigte sich, dass über 30% der kontaktierten Großunternehmen überhaupt nicht reagierten, allerdings im Vergleich zum Frühjahr immerhin 13% weniger.

Vergleicht man die Studien miteinander, zeigt sich weiterhin, dass während ein Teil der Unternehmen mit den Anfragen, die Online reinkommen gar nicht umgehen kann, es immer mehr schaffen, die Anfragen in kürzester Zeit zu beantworten. In der ersten Studie aus dem Frühjahr schafften es 8%, die Anfrage noch am selben Tag zu beantworten. In dieser Studie waren es bereits 17%. Im Frühjahr wurden 100 zufällig ausgewählte Firmen der 500 umsatzstärksten deutschen Unternehmen per E-Mail gebeten, Produktinformationen und einen Geschäftsbericht zu zusenden.

Nur 57 Firmen antworteten und nur 47 erfüllten die Aufgabe komplett. 38 Unternehmen benötigten 6 Tage zur bearbeitung. 43 reagierten gar nicht auf diese E-Mail. Somit kann von einer schnellen und kundenfreundlichen Reaktion nicht gesprochen werden. “Wir sehen das Ergebnis der Studie für diejenigen Unternehmen als Warnung und Handlungsaufforderung, die noch nicht reagieren. Das Ergebnis zeigt mehr als deutlich, dass die Kluft zwischen Unternehmen, die sich an den neuen Anforderungen der Kunden orientieren und denen, die dies nicht tun, immer größer wird. Die neuen Anforderungen an das Web-Response-Handling zu ignorieren, ist riskant, da sich der Dialog mit den Kunden zunehmend über das Internet vollzieht”, so Daniel Kreklau Daniel Kreklau, Web-Strategie-Consultant bei Infopark, der die Studie leitete.

Quelle: ibusiness.de

2009
31
Aug

ecris

Mit dem 2. ERCIS-Launchpad des European Research Center for Information Systems zum Thema „Internet Business“ unterstützt die Universität unter Federführung von Prof. Vossen und Dr. Winkelmann sowie dem Technologiehof Münster, Frau Felder, junge Gründungswillige bei ihren ersten Schritten in die Selbstständigkeit. Der Wettbewerb, der von projektwerk.deunterstützt wird, bietet (potenziellen) Gründern die Möglichkeit, sich intensiv mit ihrer Idee auseinander zu setzen und ein erstes Konzept vor einer namhaften Jury aus Venture Capitalisten und

Gründungsförderern am 28.10.2009 zu präsentieren. Neben zahlreichen Kontakten und lehrreichen Informationen zum eigenen Konzept winken Geld- und Sachpreise. Teilnehmen können alle kreativen Köpfe, die beabsichtigen, sich mit ihrer Idee selbstständig zu machen oder die bereits ein Unternehmen gegründet haben, was aber nicht älter als 1 Jahr alt sein sollte. Ideenskizzen können noch bis zum 12.10.2009 über die Webseite http://www.ercis-launchpad.de eingereicht werden. Dort finden sich auch weitere Informationen.

2009
26
Aug

start1

  • START-Messe am 13. und 14. November 2009 in Essen unter anderem gesponsert von projektwerk
  • Umfrangreiches und praxisnahes Vortragsprogramm

Junge Unternehmer brauchen Unterstützung. Auf der START-Messe in Essen am 13. und 14. November finden sie alle Informationen für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. Auf der Messe für Gründung, Franchising und Unternehmensentwicklung präsentieren Aussteller ihre Produkte und Dienstleistungen. Dazu gehören Institutionen, Banken und Netzwerke sowie Verbände, Dienstleistungsunternehmen, Versicherungen und eine Vielzahl von Franchise-Systemen. Im kostenlosen Vortragsprogramm geben Experten und Unternehmer wichtige Informationen zu allen Facetten der beruflichen Selbstständigkeit.

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