2010
26
Aug

Die führende Fachmesse für Existenzgründung, Franchising und Unternehmensentwicklung findet in Essen am 24. und 25. September statt. Ob eigene Idee, Franchise-Konzept oder Lizenz, der Schritt zum eigenen Unternehmen geht manchmal ganz schnell. Aber wie so oft liegt die Grundlage zum Erfolg im Detail: Welche Rechtsform ist die Richtige? Wie finde ich geeignetes Personal? Wie kann ich das Wachstum sichern? Wer kann mich beim Ausbau des Unternehmens beraten? Bin ich überhaupt ein Cheftyp?

Die START-Messe in Essen (24. und 25. September, Messe Essen) gibt Antworten auf diese und viele andere Fragen. Dabei geht es auf der START-Messe nicht nur um Gründung, mindestens ebenso wichtig sind die Themen Unternehmensaus- und -aufbau. Was muss man also nach der Gründungsphase tun, um die nächsten Schritte erfolgreich zu gehen. Hier bietet die START-Messe in Essen fundierte Tipps und Anregungen bei den Ausstellern und im kostenfreien Vortragsprogramm.

Informieren Sie sich online
Wer genau wissen will was die START an Themen bietet, kann sich jetzt schon informieren und das vorläufige Vortragsprogramm herunterladen. Das Themenspektrum ist weitgefasst und auf junge Unternehmen und Gründer zugeschnitten. „Bankenknigge: Wie Sie sich am besten auf das Bankgespräch vorbereiten!“, „Franchising in Deutschland – Chancen und Erfolgsaussichten“ oder „Best of Online-Marketing und Web 2.0“ sind nur einige der Themen. In den Vorträgen und Workshops werden junge Unternehmerinnen und Unternehmer umfassend sowohl auf die berufliche Selbstständigkeit als auch auf das Führen von Unternehmen vorbereitet.

Höhepunkte sind die Key-Note-Speeches von Martin Geiger, Effizientertainer und Trainer des Jahres 2007, und Inga Koster von der true fruits GmbH. Während Martin Geiger zum „Zeitmanagement 2.0 – Die 5 wichtigsten Überlebensstrategien im Zeitalter der Informationsüberflutung“ referiert, erzählt Inga Koster wie „true fruits – vom Studentenprojekt zum Marktführer“ wurde. Auf der Website können sich Besucher das vorläufige Programm anschauen und sich ihren eigenen Messefahrplan zusammenstellen.
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2010
04
Jun

In Bezug auf Onlinekommunikation mit Kunden und Investoren haben Firmen hierzulande noch erheblichen Nachholbedarf. Das ergab eine Studie des Unternehmens Netfederation, bei der 110 börsennotierte Firmen auf ihre Internetpräsenz geprüft wurden.

Hauptproblem stellten dabei mangelndes Wissen und unzureichende Mittel dar, was sich deutlich in den Internetpräsenzen bemerkbar macht. Der Aufbau von Websites einiger Unternehmen sei schlecht auf den Kunden abgestimmt und mit mühevoller Informationsfindung verbunden. Social Media Kanäle wie Facebook und Twitter werden kaum oder nur oberflächlich genutzt, wodurch große Chancen im Bereich der Kundengewinnung ausgelassen werden.

Als positives Beispiel stehen dagegen Firmen wie BASF, die Post oder Bayer, die informativ und übersichtlich im Web vertreten sind. Hier ist die Wichtigkeit dieses Themas erkannt worden, das neben der Google Optimierung eigentlich in jeder Firma auf dem Plan stehen sollte. Da knapp ein Drittel aller Seitenzugriffe über die Suchmaschine geleitet werden gibt es auch hier enorme potentielle Wachstumsmöglichkeiten, die jedoch zurzeit nicht überall erkannt werden.

Mehr zu den Ergebnissen hier: managermagazin.de und das internationale Investor Relation(IR) Ranking bei IR Global Rankings

2010
01
Apr

ASW

Wenn Sie sich fragen, was diese Dinge miteinander zu tun haben, dann haben Sie vielleicht noch nichts von den Amazon Web Services gehört. Die Amazon Web Services stellen einen Technologiezweig von Amazon.com dar, der dem bekannten Online Buchhandel das technologische Fundament bietet.

Amazon Web Services bieten damit für die eigene als auch für die fremde Nutzung ein Geschäftsmodell an, welches Rechnerinfrastruktur nach Verbrauch zur Verfügung stellt. Damit ergeben sich für das eigene Geschäft viele neue Möglichkeiten. Plötzliches Wachstum oder kurzfristige Einbrüche können direkt auf die Rechnerinfrastruktur umgebrochen werden.

Die Amazon Web Service User Groups wurden ins Leben gerufen, um Menschen zu vereinen, die das Potential der Amazon Web Services {erkennen;erfahren} wollen und Ihr Wissen in Bezug auf Cloud Computing Technologien {vertiefen;weitergeben} möchten.Die Möglichkeiten von Amazon Web Services und Cloud Computing Technologien im Allgemeinen verändern momentan das Gesicht der Informatik entscheidend. Seien Sie ein Teil dieser rasanten neuen Entwicklungen und partizipieren Sie in einer lokalen AWS User Group. Bringen Sie sich ein, genießen Sie Fachvorträge oder tauschen Sie sich mit anderen aus. Lernen Sie neue Wege zu beschreiten, mit der Einfachheit des “Web 2.0″.
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2010
03
Feb

blog

Bild: sunny side up!

Corporate Blogs sind heutzutage für die Unternehmenskommunikation wichtiger den je. Social Media und gerade die Blogs gelten als zentrales Instrument zur Kommunikation. Das lässt viele deutsche IT- und Telekommunikations-Unternehmen kalt, denn sie nutzen diesen Weg so gut wie gar nicht.

PR-COM kam in einer Studie zu dem Ergebnis, dass nur 3 von 100 deutsche IT-Unternehmen, Corporate Blogs für ihre Unternehmenskommunikation nutzen. Die Münchner Agentur hat die Websites von ca. 100 IT-und Telekommunikationsunternehmen untersucht, die zu den größten gehören. Auswahlkriterium war, dass die Unternehmen eine besondere Affinität zum Web haben müssten.

Lediglich 8 öffentliche deutsche Blogs konnten identifiziert werden, 19 weitere weisen immerhin englische Blogs auf und sogar 3 Unternehmen bloggen in beiden Sprachen. Interessanterweise wurde bei allen Webseiten, die über Blogs verfügen, festgestellt, dass die Links zu den jeweiligen Blogs nur sehr schwer aufzufinden waren. Nur bei 3 von 100 Unternehmen, waren regelmäßig gepflegte Blogs leicht zu finden. Am intensivsten werden deutsche Blogs von Microsoft eingesetzt.

“Ausgerechnet die IT, die sich selbst als Speerspitze der Innovation versteht, verweigert sich auf breiter Front den Möglichkeiten des Web 2.0″, sagt Alain Blaes, Geschäftsführer von PR-COM. “Dass Unternehmen, die zum Teil Tausende von Mitarbeitern beschäftigen, keine Ressourcen für einen vernünftigen Corporate Blog freihaben sollen, ist nur schwer nachvollziehbar. Die Welt der Kommunikation und der Medien verändert sich, und die IT-Unternehmen müssen aufpassen, dass sie hier nicht den Anschluss verlieren. Wer beispielsweise junge Leute nicht über das Web 2.0 anspricht, darf sich auch nicht über mangelnde Technik- oder IT-Affinität beklagen.”

Quelle: Media-Treff.de

2010
02
Feb

projektwerk Schneemann goes Web 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Allgemein

In Hamburg schneit es mittlerweile fast ununterbrochen und so haben wir uns gedacht, nutzen wir die Gunst der Stunde, um den Winter ein wenig Web 2.0 tauglich zu machen:

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2009
30
Nov

Web 2.0 self-promo ecosystem

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Heute gibt es eine Fülle von Social Networking-Websites, die manchmal ein wenig verwirrend sind. Diese Grafik-Karte aus 30 verschiedenen Web 2.0-Diensten hilft weiter und zeigt, wie die einzelnen Seiten miteinander verbunden sind. Die Karte zeigt Orte, an denen Sie Content erstellen können, wo Sie es veröffentlichen können und schließlich sogar wo es gestreut wird. Einmal einen Überblick verschafft, bietet die Grafik eine hilfreiche Übersicht.

web2.0

2009
01
Sep

Virtuelle Welten haben keine Zukunft

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Web-Professionals meinen, dass virtuelle Realitäten keine große Zukunft mehr haben. In einer Kooperationstudie, genannt ‘Zwei.Null Trends’, von Deutsche-Startups.de und dem Marktforscher Innofact sind 32% der Meinung, dass Online-Welten in den kommenden Jahren an Bedeutung verlieren werden und auch Bookmarking Dienste sind davon betroffen (22%). Business-Netzwerke werden im Gegensatz dazu wohl weiter an Bedeutung gewinnen, zumindest rechnen 64% damit.

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2009
27
Aug

Eine Analyse der Cologne Business School, die Anfang 2009 mit leitenden Angestellten, Vorständen, Geschäftsführer oder Firmeninhaber von insgesamt 350 Unternehmen durchgeführt wurde, ergab, dass Communities, Blogs und Social Networks am häufigsten mit dem Web 2.0 in Verbindung gebracht werden, aber jede fünfte Führungskraft in deutschen Unternehmen, weiß noch immer nicht, was sich genau dahinter verbirgt. Mit 34% wird die Business-Community Xing am meisten für Business Networking, Personensuche oder Bewerberanalyse genutzt.

Blogs sind für die meisten Unternehmen noch kein Thema: ca. 12% wissen nicht einmal, was ein Blog ist. Social Media wird vorrangig dem Marketing und der PR zugeordnet und auch dort wird der größte Nutzwert für das Unternehmen erwartet. Aber allein schon 70% der Befragten, gaben an zu wenig über Nutzung, Optionen und Einsatz des Web 2.0 und Social Media zu wissen.

Quelle: ibusiness.de

2009
12
Aug

Monetarisierungs-Ansätze fürs Web 2.0

Beitrag von Simone / Kategorie: Markt

Ohne Profit am Ende nützen dem Gründer die besten Ideen nichts, dabei gibt es schon ausreichend Strategien, die helfen z.B. um aus Traffic auch Geld zu machen. Die häufigste Antwort nach Monetarisierungs-Strategien ist wohl ‘Werbung’. Da das in Zeiten der Finanzkrise aber nur bedingt hilfreich ist, um aus einem Geschäftsmodell konstant Profit herauszuschlagen, gibt es ein paar alternative Möglichkeiten des Geldverdienens.

Die ‘Sieben Monetarisierungs-Ansätze fürs Web 2.0′ finden Sie hier!

2009
11
Jun

mc09

Das MonetisationCamp, welches projektwerk mit sponsert, dient als Austausch-Plattform über das Thema Geldverdienen mit Webprojekten mit Fokus auf die Interaktion mit den Internetnutzern.

Der Slogan “Web 2.0″ illustriert die Einbeziehung der Internetnutzer als neue Qualität im WWW. Aus Konsumenten werden Produzenten. Immer mehr Webprojekte stellen den Nutzern Werkzeuge zur Verfügung, die es ihnen ermöglicht, aktiv bei der Gestaltung von Dienstleistungen, Produkten und Prozessen mitzumachen. In der ersten Euphorie entstanden viele Projekte, die die Möglichkeiten der Interaktion vorbildhaft ausloteten, sich aber wenig um wirtschaftliche Aspekte scherten.

Mehr Informationen gibt es hier: http://mc09.mixxt.de/